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Besuchsverbot am Tuttlinger Klinikum

Landkreis Tuttlingen meldet 71 neue Coronafälle

Der Landkreis Tuttlingen hat am Montag 71 neue bestätigte Corona-Fälle registriert. Wie das Landratsamt Tuttlingen mitteilt, verteilen sich die Fälle wie folgt: 31 x Tuttlingen, 5 x Geisingen, 4 x Wehingen, 2 x Frittlingen, 1 x Deilingen, 5 x Neuhausen ob Eck, 4 x Dürbheim, 4 x Spaichingen, 3 x Trossingen, 2 x Aldingen. 1 x Talheim, 2 x Wurmlingen, 1 x Böttingen, 3 x Immendingen, 2 x Mühlheim an der Donau, 1 x Gunningen. Der Sieben-Tage-Index liegt am Dienstag damit bei 241,7.

20 Personen befanden sich am Sonntag wegen einer Corona-Infektion im Klinikum Tuttlingen, davon neun auf der Intensivstation.

Gesundheitsamt überfordert? Nicht mehr möglich, Infektionsketten aufzuspüren

22 Neu-Infektionen am Samstag und 15 am Sonntag hat das Landratsamt Tuttlingen gemeldet. Die Fälle stammen dabei aus folgenden Gemeinden: Tuttlingen (11), Trossingen (9), Aldingen (2), Egesheim (2), Denkingen (2), Geisingen (2), Spaichingen (2), Buchheim (1), Frittlingen (1), Gunningen (1), Immendingen (1), Mahlstetten (1), Mühlheim (1), Neuhausen (1). Nach wie vor sind es dabei eher Jüngere, die sich anstecken: Nur sechs der Neu-Infizierten sind laut Landratsamt über 60 Jahre alt, davon sind zwei älter als 80.

 Fast 60 Tiere gehören zum Zirkus „Alessio“, darunter sind auch drei Kamele.

Zirkus „Alessio“ bezieht Winterquartier in Neuhausen ob Eck

Der Zirkus „Alessio“ hat am Freitagnachmittag mit dem ersten Trailer durch Zirkuschef André Kaiser sein Winterquartier im Gewerbepark Take off in Neuhausen ob Eck bezogen. Im Lauf des Tages und am Samstagvormittag folgen die weiteren Familienmitglieder und die insgesamt fast 60 Tiere. Gemeinsam mit der Stadt Tuttlingen hatte das Team des Gewerbeparks ein Gelände für den Zirkus hergerichtet, das ausreichend Platz bietet und den Anforderungen des Tierschutzes gerecht wird.

Diverse Tiere, darunter Rinder, Kamele und Alpacas, hat der Zirkus Alessio. Für sie ein geeignetes Winterquartier zu finden, ist

Umzug verzögert sich: Zirkus muss noch ein paar Tage in Tuttlingen ausharren

Der Zirkus Alessio ist nach wie vor am Festplatz in Tuttlingen. Der geplante Umzug in den Gewerbepark nach Neuhausen ob Eck verzögert sich laut Stadtverwaltung wegen fehlender Infrastruktur.

Mit Blick auf die kälter werdenden Temperaturen kann man nicht einfach einen Schlauch hinlegen. Arno Specht, Stadtsprecher

Eigentlich ist der Umzug für Montag dieser Woche geplant gewesen, sagte Stadt-Pressesprecher Arno Specht. Auch, um die Parkplätze am Festplatz, die durch den Zirkus belegt sind, wieder frei zu bekommen.

Diverse Tiere, darunter Rinder, Kamele und Alpacas, hat der Zirkus Alessio. Für sie ein geeignetes Winterquartier zu finden, ist

Zirkus Alessio geht nach Neuhausen, Tuwass gibt Parkplatz frei

Der Zirkus Alessio soll ein Winterquartier im Gewerbepark Take-off in Neuhausen ob Eck bekommen. Nach etwas Hin und Her habe man dort nun einen geeigneten Platz gefunden, sagte Stadt-Pressesprecher Arno Specht am Freitag unserer Zeitung. Der Umzug ist für Montag geplant.

Wie berichtet, ist der Zirkus nach dem Corona-Auftrittsverbot seit Anfang November in Tuttlingen gestrandet. Aktuell residiert er – elf Leute, 45 Tiere – am Festplatz in Tuttlingen.

Gemeinsam mit Freunden feiern: Stand jetzt soll das im Juni beim Southside-Festival möglich sein.Archivfoto: Linda Seiss

Kein Southside 2021? Veranstalter dementiert Gerüchte und arbeitet an neuen Plänen

Für Künstler, Bühnenbauer, Tontechniker und alle, die in der Veranstaltungsbranche tätig sind, gleicht das Jahr 2020 einer Hängepartie. Seit dem Frühjahr sind unzählige Veranstaltungen wie etwa das Southside-Festival in Neuhausen ob Eck oder der Honbergsommer in Tuttlingen abgesagt worden. Nun macht auch das Gerücht die Runde, dass auch das Southside 2021 auf der Kippe steht und nicht stattfinden wird. Ist das wirklich schon entschieden?

„Das ist tatsächlich ein Gerücht“, teilt ein Sprecher des Southside-Veranstalters FKP Scorpio ...

Im Elias-Schrenk-Haus Tuttlingen musste ein Wohnbereich komplett abgeriegelt werden - dort gibt es gleich fünf Corona-Fälle.

34 weitere Corona-Fälle - Auch Elias-Schrenk-Haus Tuttlingen ist betroffen

34 neue bestätigte Corona-Fälle hat das Landratsamt Tuttlingen am Donnerstag gemeldet. Betroffen ist auch das Pflegeheim Elias-Schrenk-Haus in der Nordstadt. Dort gibt es bislang fünf positive Tests, ein Wohnbereich wurde komplett abgeriegelt.

Laut Karen Winterhalter, Leiterin des Hauses, gibt es vier bestätigte Fälle bei Bewohnern. Bislang wurde auch eine Mitarbeiterin positiv getestet, „weitere Verdachtsfälle im Personal gibt es“, erklärt Winterhalter.

Rückblick auf die vergangene Fasnet-Saison

Rückblick auf die vergangene Fasnet-Saison

Heute, am 11.11., trauen viele Fasnet-Fans nicht stattfindenden Faschings-Veranstaltungen nach. Damit Sie nicht ganz auf die fünfte Jahreszeit verzichten müssen, haben wir einige Bilder aus dem vergangenen Jahr für Sie zusammengestellt. Mit dabei: Das Hexenabtauchen in Waiblingen, der Fasnetsumzug in Neuhausen, der Rosenmontagszug in Böblingen, der Narrenempfang im Stuttgarter Rathaus bei Oberbürgermeister Kuhn, der Rathaussturm in Leonberg, das Maskenabtauchen in Bad Cannstatt, der Narrensprung in Stuttgart mit Ministerpräsident Winfried ...

Bürgermeister a. D. Hans-Jürgen Osswald übergibt die Rathausschlüssel an seine Nachfolgerin Marina Jung.

Marina Jung übernimmt den Rathaus-Schlüssel

Der scheidende Bürgermeister Hans-Jürgen Osswald hat mit der Schlüsselübergabe des Rathauses seine letzte Amtshandlung vollzogen. Am 2. November, dem ersten Arbeitstag der neuen Bürgermeisterin Marina Jung kam Osswald nochmals an seinen bisherigen Arbeitsplatz zurück, um symbolisch die Schlüssel für das Rathaus an seine Nachfolgerin zu übergeben.

Tags darauf hat die neue Bürgermeisterin Marina Jung während der Sitzung des Gemeinderates in der Homburghalle den Amtseid abgelegt.

Polizeiabsperrung

Polizei: Vater tötete seine Tochter und sich selbst

Ein 62 Jahre alter Vater hat im Enzkreis nach Ermittlungen der Polizei seine minderjährige Tochter und dann sich selbst getötet. Eine starke persönliche Belastung des Vaters sei Grund für die Tat gewesen, teilte ein Sprecher der Beamten am Dienstag mit. Hinweise auf Beteiligung eines Dritten habe es nicht gegeben. Angehörige hatten Vater und Tochter am Samstagabend tot in einem Nebengebäude auf dem gemeinsamen Anwesen in Neuhausen entdeckt. Die Tochter war noch nicht im Teenager-Alter.