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Tatort: Parasomnia

Tatort: Parasomnia

Auf dem Boden liegt ein schwarzer Leichensack im Blut. „Meine Farbdosen, die rote hat ein Loch, und ein Fotoalbum“, antwortet die junge Talia (Hannah Schiller) indes mit geschlossenen Augen auf die Frage: „Was siehst Du?“.

Mit der 16-Jährigen haben die Dresdner „Tatort“-Oberkommissarinnen Karin Gorniak (Karin Hanzcewski) und Leo Winkler (Cornelia Gröschel) in ihrem neuen Fall eine schwierige Zeugin. Das Erste zeigt „Parasomnia“ an diesem Sonntag um 20.

Sozialminister Manne Lucha überreichte Peter Eitel (rechts) iim Sommer 2018 in Ravensburg die Staufermedaille

Vortrag: Wie die Nazis das schwarze Oberland braun färbten

Wann erscheint der dritte Band der „Geschichte Oberschwabens im 19. und 20. Jahrhundert“? Das wird Autor und Alt-Stadtarchivar Peter Eitel oft gefragt. „Fragen Sie in einem Jahr mal wieder nach“, gab er im Innenhof des Humpismuseums Auskunft, wo er zuletzt ausgewählte Textpassagen aus dem neuen Buch vortrug, an dem er seit Jahren arbeitet.

Es verspricht spannend zu werden, denn es umfasst die Zeitspanne der Weimarer Republik und ihres Untergangs, die Nazizeit in Oberschwaben, den Zweiten Weltkrieg und die Zeit danach.

Im Grundgrabental haben viele Laupheimer Saatkrähen eine neue Bleibe gefunden.

Stadt möchte Saatkrähen weiter als bisher in freies Gelände drängen, doch das Landratsamt sagt nein

Acht Wochen lang haben der Falkner Leo Mandlsperger und sein Team im Februar und März Greifvögel aufsteigen lassen, um Saatkrähen vom Laupheimer Stadtgebiet fernzuhalten. Die Aktion soll auch nächstes Jahr fortgesetzt werden. Einstimmig hat der Bau- und Umweltausschuss dafür am Montag 60 000 Euro bewilligt, im Vorgriff auf den Haushalt 2021.

Bei der Vergrämung und Umsiedlung der gesetzlich geschützten Saatkrähen wurde der 2019 erreichte Stand heuer gefestigt, berichtete Ulrike Stöhr vom städtischen Umweltamt.

 Die Kannen-Allstars beim Konzert im Palais Adelmann bei den Ellwanger „DaHeimattagen“.

Die Kannen-Allstars traten bei den „DaHeimattagen“ auf

Wenn die richtigen Drei sich finden, geht halt was ab: „Gonzo“ Kirsch von der Weinstube Kanne, Sommer in der Stadt und Klaus Dietrich von den Kannen-Allstars hatten sich gefunden und beim „Kannengezimmer“ im Palaisgarten ging richtig was ab. Nicht „Corona-Blues“ war angesagt, sondern Rock-Blues-Soul vom Feinsten wurde den Zuschauern geboten, die begeistert mitfeierten. Die Trauer um die abgesagten Heimattage hatten die Macher kompensiert mit einem Ersatz-Konzert zu den „Ellwanger DaHeimattagen“.

Peter Herrmann siedelt das Nest der Sächsischen Wespe fachmännisch um.

Im Kinderhaus haben es sich Wespen gemütlich gemacht

Die Schmids in der Isnyer Herrenbergsiedlung haben im Frühsommer zwei Wespennester nahe ihrer Terrasse hinter dem Haus entdeckt. Das eine unter dem Fenstersims, wohl in einem Hohlraum der Fassadendämmung. Dieses Nest empfinden die Schmids nicht als störend. Es solle auch unangetastet bleiben, zumal ab Ende August sowieso die natürliche Absterbephase des Volkes beginnt. Das Problem sei das handballgroße, hängende, graue Wespennest im Kinderhaus im Garten.

Sogar ins Boot durften am Dienstag die Mitglieder der Landesgartenschau-Jury steigen und die Donau auf einem kurzen Stück auf di

Riedlingen verkauft sich gut für die kleine Gartenschau

„Es war ein rundum sehr gelungener Termin“, zeigt sich Stadtbaumeister Wolfgang Weiß begeistert von der Begehung der Stadt, die zwischen 2031 und 2035 eine Gartenschau ausrichten will. Am Dienstag war eine siebenköpfige Kommission unter Marc Calmbach vom Landesministerium für Ländlichen Raum in Riedlingen unterwegs. Vertreten war neben Städte- und Gemeindetag die Fördergesellschaft für die baden-württembergischen Landesgartenschauen mbH.

Gestartet wurde in der Gartenanlage beim Zellemes-Turm.

 Peter Schneider nimmt die Beringung an einem der Jungstörche vor.

Die wohlgenährten Ellwanger Störche sind beringt

Am frühen Donnerstagabend sind die drei Ellwanger Jungstörche auf dem Dach der Gewässerdirektion am Philipp-Jeningen-Platz beringt worden. Der Weißstorchbetreuer Helmut Vaas und sein Praktikanten Peter Schneider aus Hinteruhlberg haben die Beringung mit der Unterstützung der Drehleiter der Ellwanger Feuerwehr vorgenommen.

Peter Schneider hat bereits den notwendigen Lehrgang an der Vogelwarte Radolfzell erfolgreich absolviert und benötigt zum Erwerb der Beringererlaubnis noch das Praktikum bei einem erfahrenen Beringer.

 Ameisenhaufen auf einer Wiese im Naturschutzgebiet Dellenhäule. Dies wird als Ameisenstadt bezeichnet, da hier mehrere Tausend

Weltstadt der Krabbler - Auf der Schwäbischen Alb steht eine Millionenmetropole

Auf dem Härtsfeld trägt die Erde Noppen. Hubbel an Hubbel schwillt aus dem Boden. Teils bis zu einem halben Meter hoch. Es sieht aus, als hätte sich auf der Hochfläche im Osten der Schwäbischen Alb ein Landschaftskünstler ausgetobt. Tatsächlich haben millimetergroße sechsbeinige Baumeister eine Wacholderheide zur Open-Air-Installation umgewidmet: Bei den Hubbeln handelt es sich um Ameisenhügel. Berechnungen zufolge wuchsen in Spitzenzeiten dort bis zu 14 000 von ihnen.

Gladiatoren an der Nähmaschine: Warum diese Corona-Idee voll einschlägt

Das Coronavirus bestimmt auch die aktuelle Nachrichtenlage, führt zu Verunsicherung und Sorgen. Mit Ihrer Hilfe wollen wir das ändern, und den Alltag ein bisschen leichter und erträglicher machen.

Ab sofort schenken wir auf Schwäbische.de von Montag bis Freitag den schönen und positiven Nachrichten aus der Welt und der Region mehr Öffentlichkeit und somit Aufmerksamkeit. An dieser Stelle lesen Sie positive Meldungen mit Bezug zu Corona - aber eben nicht nur.

 Winfried Neumann präsentiert die Spanne seines Arbeitslebens: zwischen diesen beiden Aboprogrammen liegen 36 Jahre.

Mister Kulturbüro geht in den Ruhestand

36 Jahre lang leitete Winfried Neumann das Kulturbüro. Persönlich in den Vordergrund gedrängt hat er sich dabei nicht. Gerade deshalb hat er den stummen Abschied nicht verdient, mit dem er Ende März in den Ruhestrand gehen wird. Wegen des Coronavirus fällt seine Verabschiedung vorerst ins Wasser - wie auch ein Großteil des Spielplans, in den er und sein Team ihre Arbeitskraft gesteckt haben.

„In der jetzigen Situation ist Kultur nicht das Wichtigste.