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 Peter Schneider nimmt die Beringung an einem der Jungstörche vor.

Die wohlgenährten Ellwanger Störche sind beringt

Am frühen Donnerstagabend sind die drei Ellwanger Jungstörche auf dem Dach der Gewässerdirektion am Philipp-Jeningen-Platz beringt worden. Der Weißstorchbetreuer Helmut Vaas und sein Praktikanten Peter Schneider aus Hinteruhlberg haben die Beringung mit der Unterstützung der Drehleiter der Ellwanger Feuerwehr vorgenommen.

Peter Schneider hat bereits den notwendigen Lehrgang an der Vogelwarte Radolfzell erfolgreich absolviert und benötigt zum Erwerb der Beringererlaubnis noch das Praktikum bei einem erfahrenen Beringer.

 Ameisenhaufen auf einer Wiese im Naturschutzgebiet Dellenhäule. Dies wird als Ameisenstadt bezeichnet, da hier mehrere Tausend

Weltstadt der Krabbler - Auf der Schwäbischen Alb steht eine Millionenmetropole

Auf dem Härtsfeld trägt die Erde Noppen. Hubbel an Hubbel schwillt aus dem Boden. Teils bis zu einem halben Meter hoch. Es sieht aus, als hätte sich auf der Hochfläche im Osten der Schwäbischen Alb ein Landschaftskünstler ausgetobt. Tatsächlich haben millimetergroße sechsbeinige Baumeister eine Wacholderheide zur Open-Air-Installation umgewidmet: Bei den Hubbeln handelt es sich um Ameisenhügel. Berechnungen zufolge wuchsen in Spitzenzeiten dort bis zu 14 000 von ihnen.

Gladiatoren an der Nähmaschine: Warum diese Corona-Idee voll einschlägt

Das Coronavirus bestimmt auch die aktuelle Nachrichtenlage, führt zu Verunsicherung und Sorgen. Mit Ihrer Hilfe wollen wir das ändern, und den Alltag ein bisschen leichter und erträglicher machen.

Ab sofort schenken wir auf Schwäbische.de von Montag bis Freitag den schönen und positiven Nachrichten aus der Welt und der Region mehr Öffentlichkeit und somit Aufmerksamkeit. An dieser Stelle lesen Sie positive Meldungen mit Bezug zu Corona - aber eben nicht nur.

 Winfried Neumann präsentiert die Spanne seines Arbeitslebens: zwischen diesen beiden Aboprogrammen liegen 36 Jahre.

Mister Kulturbüro geht in den Ruhestand

36 Jahre lang leitete Winfried Neumann das Kulturbüro. Persönlich in den Vordergrund gedrängt hat er sich dabei nicht. Gerade deshalb hat er den stummen Abschied nicht verdient, mit dem er Ende März in den Ruhestrand gehen wird. Wegen des Coronavirus fällt seine Verabschiedung vorerst ins Wasser - wie auch ein Großteil des Spielplans, in den er und sein Team ihre Arbeitskraft gesteckt haben.

„In der jetzigen Situation ist Kultur nicht das Wichtigste.

 Mit viel Geklapper hat der heimatlose Storch auf dem Rathaus (alias Pfarrer Walter Stegmann) auf Missstände in der Stadt, der K

Der Storch hat von der Kanzel geklappert

Einen unvergesslichen Auftritt des Gole und seinem Gefolge erlebte man bei der „Narrenmesse“ in der katholischen Kirche St. Georg am Sonntag: Dichtes Gedränge in den Kirchenbänken, die Golefarben – Schals, Mützen und Hüte in den Farben grün, gelb, weiß und rot – leuchteten. Feierlich marschierte die Narrenschar in die Kirche ein, allen voran der neue Gole-Ordensträger Uli Enderle mit dem Kruzifix, gefolgt von zahlreichen Ministranten. Darunter waren auch Frösche, ein Mitglied der Stadtmusik und die kleinen Besenweiber.

Die Jubilare Klara und Heinrich Grubart wurden vom stellvertretenden Bürgermeister Peter Manz besucht.

Lebenslang von einem Nest zum nächsten

Bei bester Gesundheit und ganz besonderer Lebenserfahrung hat Peter Manz in Vertretung des Isnyer Bürgermeisters Rainer Magenreuter das Diamantene Ehepaar Heinrich und Klara Grubart aufgesucht, um ihnen die Glückwünsche der Stadt und eine Urkunde von Ministerpräsident Winfried Kretschmann zu überbringen. Grubarts Lebensbegleiter, ein Chihuahua, mischte die Feier ein bisschen auf, indem er von Schoß zu Schoß sprang und gestreichelt werden wollte. „Der zwingt uns jeden Tag, unsere Runden im Rotmoos zu drehen.

 Dekan Hellger Koepff (v. l.), Prädikantin Imre Winter, Landesbischof Frank Otfried July und Pfarrer Markus Lutz feierten den Go

Seit 125 Jahren ein Ort des Innehaltens und des Gebets

Mit einem festlichen Gottesdienst hat die evangelische Kirchengemeinde Bad Buchau den Jahrestag der Kirchweih vor 125 Jahren begangen. Mit Frank Otfried July, Landesbischof der Evangelischen Landeskirche in Württemberg, und Dekan Hellger Koepff aus Biberach war hoher Besuch nach Bad Buchau gekommen. Sie zelebrierten zusammen mit Pfarrer Markus Lutz und Prädikantin Imke Winter den Gottesdienst; die musikalische Umrahmung gestalteten der Kirchenchor, die Klangwerkstatt der Stadtkapelle Bad Buchau und Renate Bechtle an der Orgel.

 Portät eines Mannes

Wo Goethes Faust rüde randalierte

Friedrich Justin Bertuch will gerade zur Sache kommen. Erstmals hat er seine junge Frau heimgeführt ins prächtige Palais, da stört Lärm vorm Portal. Bertuch öffnet, wird von zwei jungen Männern in die Empfangshalle gedrängt. Sie beschimpfen ihn als „Spießer“, mokieren sich, dass er die Wände mit Tapeten verziert, und reißen sie mit ihren Schwertern herunter, zünden ein Buch auf seinem Schreibtisch an und drohen, den großen Spiegel zu zertrümmern. Bertuch, Weimarer Unternehmer und Geheimer Sekretär am Fürstenhofe ist geschockt: Einer der ...

 Die „Gartenfreunde Ursprung e.V.“ sind stolz auf ihr neues Insektenhotel.

Gelebte Gemeinschaft und aktiver Naturschutz im Schrebergarten

Etwas versteckt, in zweiter Reihe zur Straße, sind direkt neben dem Gelände der Firma Dethleffs viel Ruhe, sattes Grün, bunte Blumen, Obst und Gemüse und gut gelaunte „Gartler“ zu finden: Seit 1985 besteht die Kleingartenanlage des Vereins Gartenfreunde Ursprung in Isny. Nicht mehr viele – aber dennoch ein paar – Kleingärtner von damals sind heute noch hier und pflegen nicht nur ihre eigenen Parzellen, sondern arbeiten auch zusammen an den Gemeinschaftsplätzen des Areals.

Ein eingespieltes Team: Falkner Leo Mandlsperger mit seinem Wüstenbussardweibchen Lisa.

Greifvögel im Einsatz: Kampf gegen Krähen geht nächstes Jahr weiter

Sechs Wochen lang haben der Falkner Leo Mandlsperger und sein Team im Februar und März Greifvögel aufsteigen lassen, um Saatkrähen aus dem Laupheimer Stadtgebiet zu vergrämen. Die Aktion soll auch nächstes Jahr fortgesetzt werden. Einstimmig hat der Gemeinderat dafür am Montag 80 000 Euro bewilligt, im Vorgriff auf den Haushalt 2020.

Bei der Vergrämung und Umsiedlung der gesetzlich geschützten Saatkrähen sind auch dieses Jahr Fortschritte erzielt worden, berichtete Ulrike Stöhr vom städtischen Umweltamt.