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 Dass die Zahlen in den letzten Tagen so in die Höhe geschossen sind, liegt nach Mutmaßungen des Bürgermeisters daran, dass sich

Bürgermeister Häfele: „Neresheim ist kein Hotspot im Ostalbkreis“

Die für Montag geplante Gemeinderatssitzung hat Bürgermeister Thomas Häfele mit Verweis auf eine Inzidenz von 500 am Wochenende in der Stadt abgesagt. Dies hat für Diskussionen gesorgt. „Neresheim ist kein Hotspot im Ostalbkreis“, ist Häfele auf Anfrage einem möglicherweise entstandenen Eindruck entgegengetreten. Vielmehr sei die Inzidenz im gesamten Ostalbkreis (am Montag: 223,2) sehr hoch und da mache Neresheim keine Ausnahme.

Auch wiesen andere Städte und Kommunen vergleichbar hohe oder sogar noch höhere Inzidenzen aus.

 Bei Wildunfall entsteht ein Schaden von 10 000 Euro.

Bei Wildunfall entsteht ein Schaden von 10 000 Euro

Auf der L 1084 in Fahrtrichtung Aalen ist am Sonntagabend gegen 21.15 Uhr ein Reh zwischen Neresheim-Elchingen und der Autobahnanschlussstelle Aalen/Oberkochen aus einem Wiesengelände auf die Fahrbahn gelaufen, wo es von dem Auto erfasst und getötet wurde. An der Front des Elektro-Neuwagens entstand ein Schaden von mindestens 10 000 Euro.

 Bürgermeister Thomas Häfele hat die Gemeinderatssitzung am Montag abgesagt.

Neresheim: Gemeinderatssitzung am Montag abgesagt

Der Gemeinderat tagt nicht wie ursprünglich geplant am Montag, 19. April, in der Härtsfeldhalle. Bürgermeister Thomas Häfele hat die Sitzung kurzfristig abgesagt mit Verweis auf die rasante Entwicklung der pandemischen Corona-Lage und die aktuelle Sieben-Tages-Inzidenz in der Gesamtstadt Neresheim. Sie liegt inzwischen bei 500 Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner. Aktuell sind 43 Menschen mit dem Virus infiziert.

Die Sitzung soll Häfele zufolge zeitnah in digitaler Form nachgeholt werden.

Ein Biosphärengebiet Ostalb/Ries zu schaffen, das war das Ziel eines Antrags der Grünen im Kreistag. Jetzt haben sie ihn zurückg

Kein Biosphärengebiet Ostalb/Ries

Der Traum der Grünen von einem Biosphärengebiet Ostalb/Ries ist ausgeträumt. Den entsprechenden Antrag haben sie selbst in der jüngsten Sitzung des Ausschusses für Umweltschutz und Kreisentwicklung zurückgezogen. Denn eine Untersuchung der Kreisverwaltung hatte ergeben, dass die Voraussetzungen für die Ausweisung eines Gebiets fehlen. Weder gebe es dafür das zwingend notwendige Alleinstellungsmerkmal noch seien genügend Flächen in öffentlichem Eigentum, sagte die Erste Landesbeamte Gabriele Seefried.

 15 000 Euro Schaden hat es bei einem Unfall in Neresheim gegeben. Zwei Personen wurden leicht verletzt.

Unfall: Zwei Verletzte

Zwei leicht Verletzte und einen hohen Sachschaden hat ein Unfall in Neresheim gefordert. Am Donnerstagmorgen war ein 67-jähriger Autofahrer gegen 7.45 Uhr die Straße aus Lichshöfe kommend in Fahrtrichtung Im Riegel unterwegs. Als er die Kreuzung zur L 1084 überqueren wollte, missachtete er die Vorfahrt eines dort fahrenden 53-jährigen Autofahrers. Durch die Kollision wurden der 53-Jährige sowie sein 31-jähriger Beifahrer leicht verletzt. Sie kamen zur Behandlung ins Krankenhaus.

29-11-2018. ©Foto: Thomas Siedler. Bustarife, in Aalen, Zentraler Omnibus Bahnhof.

Auch im zweiten Anlauf gescheitert: Vorerst kein Regiobus vom Härtsfeld nach Aalen

Die schnelle Busverbindung zwischen dem Härtsfeld und Aalen, der sogenannte Regiobus, ist zumindest vorerst gestorben. Die Umsetzung des Konzepts, das die Ebnater Firma Beck und Schubert dem Ausschuss des Kreistags für Umweltschutz und Kreisentwicklung vorgelegt hat, würde 1,7 Millionen Euro kosten.

Dafür gäbe es keine Zuschüsse, weil der Vorschlag Elemente enthält, die den Zielsetzungen des Landes widersprechen und den es daher auch nicht finanziell fördern würde.

Projektmanager Sebastian Schmid erklärt, wie das mit den Wohnmodulen funktioniert.

In Rainau-Buch entsteht eine Wohnanlage aus fertigen Modulen

Die neue Seniorenwohnanlage in Rainau-Buch im Löhnlesberg in Buch nimmt Stück für Stück Gestalt an. Das Gebäude entsteht in zeit- und kostensparender Modulbauweise. Bis Freitag diese Woche sollen die insgesamt 64 Module aufgestellt und miteinander verbunden sein.

Ein großer, mehrere Tonnen schwerer Autokran steht mitten auf der Straße am Löhnlesberg und hievt die schweren, fast 20 Meter langen Modulteile an ihren vorbestimmten Platz. 35 Tonnen wiegt so ein Wohnmodul und ist schon komplett mit Küche sowie Strom- und ...

Zieht im Sommer nach Venedig: Das Neresheimer Pfarrerehepaar Gesine und Fabio Traversari.

Warum das Pfarrerehepaar Traversari nach Venedig auswandert

Die evangelische Kirchengemeinde verliert im Sommer ihre Pfarrer. Das Ehepaar Gesine und Fabio Traversari möchte nach sieben Jahren auf dem Härtsfeld etwas Neues wagen und zieht nach Venedig, um dort die Waldenserkirchengemeinde zu übernehmen. Beide betonen, sich in Neresheim stets sehr wohl gefühlt zu haben, weshalb ihnen der Abschied nicht leicht falle.

Die Traversaris kamen 2014 nach dem Vikariat am Bodensee aufs Härtsfeld. Damals seien sie auf ihre erste Pfarrstelle entsendet worden, erzählt die Pfarrerin.