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Prozess gegen Mann wegen Vergewaltigung

Frauen mit erfundenen Behördenanweisungen zum Sex gezwungen?

Im Münchner Prozess um erzwungenen Sex mit erfundenen Behördenanweisungen hat der Angeklagte die Vorwürfe am Dienstag zurückgewiesen.

Er habe eine «Beziehung in Form einer Affäre» mit den beiden Frauen gehabt, sagte er zum Auftakt vor dem Landgericht München I. Gewaltsame Übergriffe und die Vorwürfe der Anklage bestritt er «vollumfänglich». Wie die Frauen zu ihren Vorwürfen kommen, könne er sich nicht erklären.

Anklage wegen Vergewaltigung

Die Staatsanwaltschaft wirft dem aus Bhutan stammenden Angeklagten vor, ...

Strafjustizzentrum München

Prozess: Mit erfundenen Anweisungen zum Sex gezwungen?

Im Münchner Prozess um erzwungenen Sex mit erfundenen Behördenanweisungen hat der Angeklagte die Vorwürfe am Dienstag zurückgewiesen. Er habe eine «Beziehung in Form einer Affäre» mit den beiden Frauen gehabt, sagte er zum Auftakt vor dem Landgericht München I. Gewaltsame Übergriffe und die Vorwürfe der Anklage bestritt er «vollumfänglich». Wie die Frauen zu ihren Vorwürfen kämen, könne er sich nicht erklären.

Die Staatsanwaltschaft wirft dem aus Bhutan stammenden Angeklagten vor, zwei Frauen aus Nepal vorgespiegelt zu haben, die ...

Indisches Impfzentrum.

Viel hilft viel

Wer jemals in die Verlegenheit gekommen ist, einen sogenannten Bollywood-Film ansehen zu dürfen, weiß, dass viele Inderinnen und Inder auf maßlose Übertreibung stehen. Da wird für die große Leinwand alles überzeichnet. Bunter, lauter, blumiger und kitschiger als in westlichen Kinofilmen geht es zu. Viel zu viel von allem. Bombast aus Bombay eben.

Doch nun kommt auch noch Bizarres aus Bihar. Dort, im indischen Bundesstaat nahe Nepal, wurde ein 65-Jähriger von den Gesundheitsbehörden dabei ertappt, als er sich eine weitere ...

 Carsten Schmidt ist Preisträger des renommierten internationalen Vortragsfestivals El-Mundo.

50 000 Kilometer bis Indien in acht Monaten

Eine Traumreise mit eigenem PKW ab Deutschland: Durch Iran, Pakistan, Nepal und Indien. Chaotischer Verkehr, farbenfrohe Feste, Terrorangst, die großartigen Landschaften von Wüste, Himalaya und Backwaters, auf Safari zu Tiger, Gavial & Panzernashorn, erstaunlicher Arbeitsalltag. Pilgern zu den größten Heiligtümer vielfältiger Religionen. Von Ulm aus durchquerte Carsten Schmidt 50 000 Kilometer bis nach Indien. In Pakistan stellte die Regierung ihm einmal 20 Leibwächter.

 In Wört wurden 6000 Euro für Nepal gesammelt.

Concordia Wört sammelt 6000 Euro für Nepal

Auch dieses Jahr ist der Wörter Weihnachtsmarkt wegen der Pandemie ausgefallen. Das hielt die Mitglieder des Gemischten Chors der Concordia aber nicht davon ab, erneut Spenden für den guten Zweck zu sammeln. So wurde kurzerhand ein Online-Weihnachtsmarkt ausgerichtet. Viele Künstler und Spender boten ihre Werke zum Verkauf an.

Besonders hervorzuheben sind dieses Jahr Birgit und Siegfried Regner, die kunstvolle Weihnachtsdekorationen hergestellt hatten.

 Der Trossinger Bergsteiger Stefan Kunz auf dem Gipfel des Kala Patar, im Hintergrund der Mount Everest und der Lhotse.

Trossinger Stefan Kunz ist den höchsten Bergen der Welt ganz nah - und Sorgen völlig fern

Der Trossinger Bergsteiger Stefan Kunz hat eine Himalaya-Tour unternommen, bei der er unter anderem zwei Sechstausender besteigen wollte. In einer Serie berichtet er über seine Erlebnisse in Nepal, heute: Teil drei der Reise.

Die zwei Motoren der für kurze Starts und Landungen ausgelegten Twinotter brummeln wie ein Schweizer Uhrwerk. Jedenfalls hoffe ich das, denn wir befinden uns auf dem Landeanflug auf Lukla, einem der gefährlichsten Flughafen der Welt.

 Das Schicksal der sechsjährigen Soniya Tamang (links mit ihren Eltern) hat die Friends for Nepal in den vergangenen Wochen sehr

Soniya kämpft sich zurück ins Leben

Wer sich als Bildungs- und Entwicklungshelfer in einem armen Land engagiert, begegnet vielen Menschen, die Hilfe und Unterstützung benötigen. Die Mitglieder des Vereins „Friends for Nepal - Himalaya Development Aid“ hat in den vergangenen Monaten vor allem ein Schicksal bewegt: das der sechsjährigen Soniya. Nach einer Vergiftung durch Pflanzenschutzmittel kämpft sich das Mädchen Schritt für Schritt ins Leben zurück. Das sie überhaupt eine ausreichende medizinische Versorgung erhalten hat, ist vor allem Spenden aus dem deutschsprachigem Raum zu ...

Mit einer Art Demonstrationszug informierten die Schulkinder die Dorfbevölkerung über die Hygienemaßnahmen.

Biberacher Verein will Wasserversorgung in nepalesischem Bergdorf verbessern

Zwei heftige Corona-Wellen mit kompletten Lockdowns in Nepal haben die Arbeit des Biberacher Vereins „Himalayan Project“ in der nepalesischen Bergregion Lurpung zwar erschwert, aber nicht zum Erliegen gebracht. Vereinsgründer Michael Höschele war im November vor Ort und steht vor einem neuen Langzeitprojekt. Unterstützt wird er dabei auch von der SZ-Weihnachtsaktion „Helfen bringt Freude“.

Sorgen macht Michael Höschele seit Langem die Wasserversorgung des Bergdorfs Lurpung aus einer rund zwölf Kilometer entfernten Quelle.

 Die Hilfe für Nepal ist Petra Pachner eine Herzensangelegenheit.

Bildung eröffnet Kindern in Nepal neue Chancen

„Ich habe in Nepal viele bemerkenswerte Menschen kennengelernt“, sagt Petra Pachner. Menschen, die in großer Armut in den Bergdörfern der Region Dhading leben. Die sich über jeden neuen Tag freuen, die jeden Tag tanzen, obwohl Hunger, Naturkatastrophen und politische Instabilität ihr Leben schwierig machen. „Es ist eine kraftvolle Gesellschaft, die nie aufgibt“, finden die Vorsitzende des Vereins „Zukunft für Nepal Ostwürttemberg e.V.“ und ihr Mann Herwig Jantschik.

 Der Trossinger Bergsteiger vor dem auf einem Hügel erbauten Swayambhunath, manchen besser bekannt als „Affen-Tempel“.

Corona und Visum machen Trossinger Bergsteiger fast Strich durch geplante Himalaya-Tour

Der Trossinger Stefan Kunz hat im Himalaya zwei Sechstausender besteigen wollen. In einer Serie berichtet er, ob er sein Vorhaben wie geplant in die Tat umsetzen konnte. Teil zwei beschäftigt sich mit Ankunft und Eindrücken in Nepal und den Schwierigkeiten durch die Pandemie.

„Welcome to Nepal“, sagt der nepalesische Beamte, nachdem er den Stempel mit einem dumpfen Knall in meinen Reisepass gehämmert hat. Das Lächeln hinter seiner Maske muss ich mir denken - falls es überhaupt eines gibt.