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Die beiden Häuser sind mitsamt den Betreuerinnen zur zweiten Heimat für die Kinder und Jugendlichen geworden.

Pandorga heißt Drache: Heide und Nelson Kirst kümmern sich in Brasilien um autistische Kinder

Ein einzelner Mensch kann Berge versetzen und die Welt verändern. Heide Kirst hat das gemacht. 24 Jahre ist es jetzt her, dass sie das Projekt Pandorga ins Leben gerufen hat. Und für viele Familien mit autistischen Kindern würde das Leben anders aussehen, wenn es sie nicht gäbe.

„Pandorga“ ist das portugiesische Wort für „Drache“. Damit ist ein Flugdrache gemeint, sagen Elisabeth Wessbecher und Irmgard Junginger. Sie sind Teil des Sternsingerteams, das in Tettnang die Zusammenarbeit mit Heide und ihrem Ehemann Nelson Kirst ...

Jugendlicher sitzt neben einem Mann mit Gitarre

Weihnachtsspendenaktion für Leser aus Tettnang, Meckenbeuren und Kressbronn

Drei Aktionen stehen auch in diesem Jahr bei der Weihnachtsaktion der „Schwäbischen Zeitung“ im Tettnanger Verbreitungsgebiet im Mittelpunkt. Neben den bewährten Projekten KTEP aus Kressbronn und Djarama aus Meckenbeuren rücken in Tettnang diesmal autistische Kinder und Jugendliche in Brasilien in den Fokus.

Die Pandorga ist eine im Süden Brasiliens gelegene Einrichtung für schwer autistische Kinder und Jugendliche. Seit 24 Jahren leitet die mittlerweile 77-jährige Heide Kirst die von ihr gegründete Einrichtung in Sao Leopoldo.

WM-Macher

Jordaan vs Khoza: Die WM-Macher als Rivalen

Johannesburg (dpa) - Franz Beckenbauer war das Gesicht der WM 2006. In Südafrika gibt es unter den Organisatoren keine alle einende Fußball-Lichtgestalt. Im Gegenteil: Die WM-Macher liegen im Clinch, der für die Turnierzeit unter den Teppich gekehrt werden muss.

Danny Jordaan, Geschäftsführer des Veranstaltungsgremiums, ist versiert im Umgang mit den Medien. Der OK-Vorsitzende Irvin Khoza verfügt über eine große Hausmacht im südafrikanischen Fußball - und hat beste Beziehungen bis hinauf zur Regierung.