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Manchmal lohnt es sich, auch als junger Mensch noch an den Weihnachtsmann zu glauben. Der „Ikea-Weihnachtsmann“ hat der Nabu-Woh

Das WG-Leben wird ein Stück wohnlicher

Für die jungen freiwilligen Mitarbeitenden des Nabu-Naturschutzzentrums Federsee hat sich ein nachträglicher Weihnachtswunsch erfüllt: Dank einer umfangreichen Möbelspende von Ikea Ulm können sie ihre Wohngemeinschaft „aufmöbeln“.

„Oha, voll cool, dass Ikea uns die Ausstellungsstücke und Rückläufer gibt“, kommentiert Levin Strunk, seit September Mitglied des Freiwilligenteams im Nabu-Naturschutzzentrum Federsee, die Möbelspende des Ikea-Einrichtungshauses in Ulm.

Rotkehlchen

Wahl zum „Vogel des Jahres“: Rotkehlchen vorn

Mehr als 120 000 Bürgerinnen und Bürger haben schon bei der Wahl zum „Vogel des Jahres“ abgestimmt. Zurzeit führt das Rotkehlchen nach Angaben des Landesbunds für Vogelschutz (LBV) die Liste mit den zehn wählbaren Vogelarten an. Dahinter folgen Rauchschwalbe, Kiebitz und Feldlerche.

Seit 50 Jahren ernennen der Naturschutzbund Deutschland (Nabu) und der LBV im bayerischen Hilpoltstein einen „Vogel des Jahres“. Im Jubiläumsjahr darf nun erstmals die Bevölkerung selbst ihren Favoriten wählen.

Bei verletzten oder flugunfähigen Vögeln wissen viele Menschen nicht weiter. Der Nabu erklärt, was zu tun ist.

Nabu Sigmaringen gerät an seine Kapazitätsgrenze

Was tun, wenn man als Spaziergänger einen verletzten oder flugunfähigen Vogel findet? Diese Frage stellen sich in der kalten Jahreszeit wahrscheinlich viele Menschen, die trotz hoher Schneemassen häufiger als je zuvor draußen unterwegs sind. Da es beim Landratsamt Sigmaringen einen Überblick an möglichen Notfallrufnummer gibt, wäre es wohl das Naheliegende bei einer Nummer, die speziell für Vögel in Not aufgeführt ist, anzurufen. Unter dieser Nummer ist namentlich Karl Fidelis Gauggel, stellvertretender Vorsitzender des Nabu Sigmaringen, ...

Das Jubiläum für den 50. Titelträger nimmt der Nabu jetzt zum Anlass für mehr Volksnähe. Statt von Ornithologen und Naturschütze

Warum die Stadttaube „Vogel des Jahres“ werden soll - ein Tier, das viele als Problem betrachten

Warum die Taube als Symbol des Friedens und auch der Liebe gilt, erschließt sich leicht in einem Vogelhaus unterhalb des Markdorfer Rathauses. Sind dort doch Exemplare von majestätischer Schönheit beheimatet. Ihr Gefieder leuchtet in lupenreinem Weiß, andere beeindrucken mit einem Federkleid in Mokkabraun oder zartem Beige. Hätten alle Tauben eine Anmutung wie diese, würden die Leute wohl kaum von „fliegenden Ratten“ sprechen. Die vermeintlichen Plagegeister unter den Vögeln gibt es aber auch in Marktdorf.

Auf der Schmetterlingswiese in Weingarten hat die NABU-Ortsgruppe Fledermausaktivitäten gemessen.

Fledermäuse entdeckt: NABU möchte Bebauung der Schmetterlingswiese verhindern

Zwar hat der Gemeinderat im Dezember 2019 der Bebauung der Schmetterlingswiese mit großes Mehrheit zugestimmt. Doch der Widerstand gegen das Projekts wächst.

Nachdem sich Anfang 2020 unter den Anwohnern eine „Interessengemeinschaft Pro Schmetterlingswiese“ formiert hat, meldet sich nun der Naturschutzbund (NABU) zu Wort und appelliert eindringlich auf das Vorhaben zu verzichten.

Wie ein Feldermaus-Monitoring der NABU-Gruppe im Großraum um die Basilika ergeben habe, jagen auch auf der Schmetterlingswiese Fledermäuse.

Wiese

Umstrittenes Bauprojekt Köpfinger Straße soll erneut in den Gemeinderat

Die Fraktion der Grünen beantragt, den Bauplan für die Köpfinger Straße erneut im Gemeinderat einzubringen. Der Eigentümer des 8400 Quadratmeter großen Grundstücks will dort auf 1690 Quadratmeter drei Häuser mit jeweils zwei Wohneinheiten bauen.

Doch das Vorhaben stößt auf heftige Kritik. „Flächenfraß“ werfen die Grünen dem Gemeinderat vor. Wohnraum in Weingarten sei knapp. „Im Sinne einer sozial- und ökologisch sinnvollen Stadt- und Quartiersentwicklung müsse hier eine deutlich dichtere Bebauung stattfinden“, forderte ...

Bedrohtes Biotop: Fallende Preise machen den Besitzern von Streuobstbäumen zu schaffen.

Keltereien am Bodensee kündigen massenweise Verträge für Streuobst

Gerade im Frühling bieten sie einen blühend-schönen Anblick: In keinem anderen Bundesland gibt es so viele Streuobstwiesen wie in Baden-Württemberg – zumindest noch. Denn wer mit seinen Äpfeln Geld verdienen will, hat es zunehmend schwer.

Große Keltereien am Bodensee haben offenbar Tausenden Produzenten die Verträge gekündigt. Die Bäume wirtschaftlich zu nutzen, sei nun nicht mehr möglich, sagen Bauern. Schaden könnte das vor allem der Artenvielfalt.

Noch liegen die Steuobstwiesen im ruhigen Winterschlaf. Über die Preise für die nächsten Mostäpfel wird aber bereits verhandelt.

Zu viel Angebot: Streuobstkrise bringt Bauern in die Bredouille

„Früher haben sich die Kühe unter den Hochstämmen ihr Gras geholt und die Kinder haben im Herbst die Äpfel aufgelesen“, erzählt Dieter Mainberger vom Bauernverband Tettnang. Für den Verkauf der Bio-Äpfel von den Streuobstwiesen gab es vertraglich vereinbarte Preise. „Die wollen die Mostereien jetzt scheinbar nicht mehr zahlen“, sagte Mainberger. Wenn die Preise für das Obst der Hochstämme fallen, „ist das wirtschaftlich nicht mehr darstellbar“, befürchtet Mainberger.

Ein großes Logistikzentrum für Ausrüstung und Fahrzeuge will das THW im Raum Biberach bauen.

Geteiltes Echo zum geplanten THW-Logistikzentrum

Die Entscheidung des Bundesinnenministeriums, dass im Raum Biberach bis 2025 eines von vier großen Logistikzentren des Technischen Hilfswerks (THW) gebaut werden soll (SZ berichtete), hat in den vergangenen Tagen auf kommunaler Ebene für viel Resonanz gesorgt.

Das berichtet der Biberacher SPD-Bundestagsabgeordnete Martin Gerster, der die Entscheidung als Erster verkündet hatte. Allerdings gibt es an den Plänen auch Kritik.

Ein Gelände von etwa fünf Hektar benötigt das THW, um das Logistikzentrum zu errichten, in dem ...

 Alte Handys können in der Sparkasse abgegeben werden.

Alte Handys werden jetzt in der Sparkasse gesammelt

Die Sammelbox des Naturschutzbundes (Nabu) für gebrauchte Handys und Smartphones steht jetzt in der Kreissparkasse in Mengen und ist wieder der Öffentlichkeit zugänglich. Zuvor hatte sie sich im Mengener Rathaus befunden, dass jetzt nur noch Ausnahmefällen und bei Terminvereinbarung für Einzelpersonen geöffnet wird. Das teilt die Nabu-Gruppe für Mengen, Hohentengen, Scheer und Ostrach mit.

„In Handys und Smartphons stecken wertvolle Metalle und Mineralien.