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Windrad

Naturschützer: Kein Windkraft-Ausbau ohne Artenschutz

Der deutliche Ausbau der Windkraft in Baden-Württemberg kann nach Ansicht von Umweltschützern nur funktionieren, wenn auch seltene Tiere und die Natur stärker geschützt werden. «Das wird nur vorankommen, wenn zu sehen ist, dass es auch an anderer Stelle vorwärtsgeht», sagten die Vorsitzenden der beiden großen Landesverbände, Johannes Enssle (NABU) und Sylvia Pilarsky-Grosch (BUND), am Freitag im Rahmen der ersten digitalen Naturschutztage in Radolfzell.

 Hat die Weidenmeise eine Zukunft im Fallenbrunnen?

(K)eine Zukunft für die Tiere im Fallenbrunnen?

„Der BPlan Fallenbrunnen NO ist u. E. rechtswidrig und damit nicht genehmigungsfähig.“ Damit beginnt die Stellungnahme von BUND, NABU und LNV (Landesnaturschutzverband) zum Bebauungsplan Fallenbrunnen NO.

„51 Vogelarten und 11 Fledermausarten leben hier“, sagt Christine Kaptein, Vorsitzende des NABU Friedrichshafen, „das ist außerordentlich viel für so ein kleines Gebiet. So eine Artenvielfalt muss geschützt werden, da der weltweite Artenschwund besorgniserregend ist.

Der Kanzacher Jubiläumsbaum steht (von links): Dietmar Mayer, Bürgermeister Klaus Schultheiß, Siegfried Frosdorfer, Merlin Schub

Jubiläumsbaum zu Ehren 850 Jahre Kanzach

Die beiden Kanzacher Bürger Christoph Kopf und Merlin Schubert haben als naturschutzfachliche Ausgleichsmaßnahme das Biotop am Blindsee-Weg aufgebaut. Hier hatten sie bereits eine typisch oberschwäbische Streuobstwiese angelegt. Unter der Schirmherrschaft von Bürgermeister Klaus Schultheiß wurde nun am 20. November eine naturschutzbiologische Aufwertung vorgenommen. Hierzu wurden 50 einheimische Wildsträucher neu gepflanzt, zwei Obstbäume nachgepflanzt, die Benjes-Hecke neu gerichtet sowie Nistkästen für Vögel angebracht.

An Futterstellen und Vogelhäuschen herrscht derzeit Hochkonjunktur wie hier in einem Garten in Hergensweiler. Wer in seinem Gart

Wie man Vögel im Winter richtig füttert - und was man auf keinen Fall tun sollte

Vögel füttern – das macht man am besten im Winter, wenn es kalt ist. Doch sollte man überhaupt füttern oder besser nicht? Das ist seit Jahren ein heiß umstrittenes Thema. Die Ulmer Vogelexpertin Wiltrud Spiecker verrät, was man beachten sollte. Sie versorgt seit 1984 verletzte Vögel in ihrem Haus am Eselsberg und kennt sich mit der Materie bestens aus.

Futtermischungen, Meisenknödel und Co. im Wert von 15 bis 20 Millionen Euro wandern jährlich über deutsche Ladentheken.

 Ein kleines Team hat die Flächen am Königin Paulinenstift in Friedrichshafen umgestaltet

Praxisseminar im Projekt „Blühende Gärten – miteinander für mehr Vielfalt“ im Königin Paulinenstift in Friedrichshafen

Angesichts der aktuellen Corona-Lage ist am Dienstag ein kleines Team zur Umgestaltung der Flächen am Königin Paulinenstift in Friedrichshafen zusammengekommen: Naturgartenplanerin Simone Kern und Martin Suchaneck, Umweltreferent der Evangelischen Heimstiftung (EHS), trafen auf ein motiviertes Team rund um Einrichtungsleiter Christian Muth. Gemeinsam griffen sie zu Schaufel und Pflanztöpfen, um etwa 250 heimische Stauden rund um die Einrichtung einzusetzen.

 Hat dieser junge Waldkauz eine Zukunft im Fallenbrunnen?

Fallenbrunnen - Gefahr für bedrohte Tiere?

Seit 17. November 2021 liegt der neue Bebauungsplan „Fallenbrunnen NO“ für die Öffentlichkeit aus. BUND und NABU Friedrichshafen machen sich große Sorgen um die dort lebenden Vögel und Fledermäuse. Von den im Fallenbrunnen vorkommenden 51 Vogel- und elf Fledermausarten sind mehrere vom Aussterben bedroht. „Wenn das Vorhaben so umgesetzt wird wie bisher vorgesehen, wird ein großer Teil dieser bedrohten Vögel und Fledermäuse hier keine Heimat mehr haben,“ sagt Brigitte Wallkam vom BUND Friedrichshafen, „800 zusätzliche Bewohner in dem kleinen ...

Haussperling

Studie: 600 Millionen Brutvögel in der EU verschwunden

In der Europäischen Union sind laut einer Studie in fast 40 Jahren rund 600 Millionen Brutvögel verschwunden.

«Es handelt sich dabei aber kaum um imposante Großvögel, sondern um die vielen unscheinbaren Finken, Sperlinge und Lerchen, die unsere Wiesen und Felder lebendig machen», so Leif Miller, Geschäftsführer des Naturschutzbundes (NABU).

Wissenschaftler der britischen Vogelschutzorganisation RSPB, dem internationalen Dachverband des NABU BirdLife International und der Tschechischen Gesellschaft für Ornithologie haben ...

 Fachvortrag des Vertreters vom Landschaftsverband Unterallgäu in der Umweltstation.

Wird das Rotistal wieder ein Naturraum mit Artenvielfalt?

Im bayerisch–württembergischen Grenzgebiet zwischen den Gemeinden Legau, Lautrach und der Stadt Leutkirch mäandert die Hofser Ach durch eine typische Auenlandschaft, auch Rotistal genannt. Aber auch vor diesem teilweise noch ursprünglichen Tal mit seinen ehemals artenreichen Wiesenlandschaften machen die Veränderungen durch den ländlichen Strukturwandel und die Intensivierung der Landwirtschaft keinen Halt.

Auf Initiative der Bund Naturschutz-Ortsgruppe Legau/Illerwinkel haben sich in der Umweltstation Legau 20 Personen zu einer ...

Finanzministerium Baden-Württemberg

Über 19 Milliarden Euro mehr Steuern bis 2025

Land und Kommunen in Baden-Württemberg dürfen sich über wieder stärker sprudelnde Steuereinnahmen freuen. Das Plus summiert sich bis 2025 auf rund 19,2 Milliarden Euro. Das ergibt sich aus der Steuerschätzung des Bundes, die das Finanzministerium in Stuttgart nun für den Südwesten heruntergerechnet hat. Das Land kann bis 2025 mit Steuermehreinnahmen in Höhe von rund 12,6 Milliarden Euro rechnen. In die Kassen von Städten und Gemeinden sollen 6,6 Milliarden Euro zusätzlich fließen.

Mitglieder der „Bürgerinitiative zum Schutz der Schätzlesruh“ übergeben eine Petition an Oberbürgermeister Brand. Hintergrund si

3025 Menschen unterzeichnen Petition zum Schutz der Schätzlesruh

Die „Bürgerinitiative zum Schutz der Schätzlesruh“ hat eine Petition an Oberbürgermeister Brand übergeben. 3025 Menschen haben diese Petition unterzeichnet. Aktueller Hintergrund sind die Pläne der Stadtverwaltung, den Neubau der Albert-Merglen-Schule auf der Schätzlesruh zu bauen. Darüber aber haben der Gemeinderat und seine Gremien noch zu befinden.

„In über 720 Kommentaren beschreiben Unterzeichnerinnen und Unterzeichner in vielfältiger Weise, warum aus ihrer Sicht die Schätzlesruh als ökologischer Lebensraum, Biohof, ...