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Florian von Brunn (SPD)

Von Brunn und Endres: SPD neuen Kampfeswillen verleihen

Mit einem offensiveren politischen Kampf wollen die SPD-Politiker Florian von Brunn und Ronja Endres den schleichenden Niedergang der Sozialdemokratie in Bayern stoppen. „Wir werden auch über den Kampf wieder ins Spiel kommen“, sagte von Brunn am Donnerstag bei der Vorstellung der Bewerbung für den SPD-Landesvorsitz in München. Endres betonte: „Ich habe es satt, in der Presse vom Niedergang der SPD zu lesen. Ich habe es auch satt, die Bayern-SPD mit ihren Themen in der Presse kaum wiederzufinden.

Das Logo der CSU ist bei einem Parteitag zu sehen

BayernTrend: CSU gewinnt Zustimmung

Ungeachtet eines sinkenden Zuspruchs für ihr Corona-Krisenmanagement legt die CSU in Bayern in der Wählergunst weiter zu. Wenn in Bayern am kommenden Sonntag Landtagswahl wäre, käme die CSU unter Führung von Ministerpräsident und Parteichef Markus Söder auf 48 Prozent der Stimmen und hätte gute Chancen auf die absolute Mehrheit der Sitze im Landtag. Das ermittelte das Institut infratest dimap im Auftrag des BR-Politikmagazins „Kontrovers“ für dessen BayernTrend.

SPD

Endres und von Brunn wollen gemeinsam Bayern-SPD führen

Nach SPD-Generalsekretär Uli Grötsch haben auch die beiden SPD-Politiker Florian von Brunn und Ronja Endres ihre Kandidatur für den Vorsitz der Bayern-SPD angemeldet - und zwar als Doppelspitze. Eine Parteisprecherin bestätigte am Montag auf Nachfrage den Eingang einer Bewerbung der beiden.

Offiziell kommentieren wollten Endres und von Brunn ihre gemeinsame Kandidatur am Montag nicht. Gleichwohl haben die bayerische Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA) in der SPD und der Münchner Landtagsabgeordnete für ...

Ministerpräsident Markus Söder (CSU) und seine Partei gehören politisch zu den Gewinnern des vergangenen Pandemiejahres.

Was Bayerns Parteien 2021 erwartet

Das Corona-Jahr 2020 hat von Bayerns Politik nie gekannte Entscheidungen abverlangt: Um die Pandemie einzudämmen, mussten immer wieder die Freiheitsrechte im Freistaat massiv beschnitten werden. Doch welche Konsequenzen hatte dies für die beteiligten Parteien? Ein Überblick über die aktuelle Lage:

CSU im Aufwind: Die Christsozialen sind wie ihr Parteichef und Ministerpräsident Markus Söder politisch die Gewinner des Pandemie-Jahres. Landete die Partei bei der Landtagswahl 2018 noch mit Mühe und Not bei 37,2 Prozent, könnte sie nach ...

Florian von Brunn spricht

Florian von Brunn wünscht sich Doppelspitze für Bayern-SPD

Nach dem angekündigten Verzicht von Natascha Kohnen für den Posten als SPD-Landeschefin wünscht sich der Münchner SPD-Abgeordnete Florian von Brunn für die Zukunft eine Doppelspitze. „Ich halte eine Doppelspitze wegen der Gleichstellung für wichtig und zeitgemäß“, sagte von Brunn auf Anfrage der dpa in München.

Ob er sich selbst um den Chefposten bewerben will, ließ von Brunn offen. „In der Partei gibt es die berechtigte Erwartung, dass es 2021 besser laufen muss als bei Landtagswahl und Kommunalwahl.

Uli Grötsch

Grötsch wünscht sich Greiner als Generalsekretärin für SPD

Im Falle seiner Wahl zum neuen Chef der bayerischen SPD will Uli Grötsch die gebürtige Oberfränkin Ramona Greiner zu seiner Generalsekretärin machen. „Digitalisierung wird für die Parteiarbeit und Gesellschaft die Aufgabe für das 21. Jahrhundert Sein. Mit Ramona Greiner habe ich eine Person gefunden, die dieses digitale Leben lebt und neben aller Unverzichtbarkeit des persönlichen Kontakts die SPD auch zu einer digitalen Partei machen wird“, sagte Grötsch am Dienstag in München.

SPD-Politiker Grötsch

SPD-Generalsekretär Grötsch bewirbt sich um Landesvorsitz

Bayerns SPD-Generalsekretär Uli Grötsch will im kommenden Jahr neuer Landesvorsitzender werden. Der 45-Jährige kündigte in einer kurzfristig anberaumten Online-Pressekonferenz am Donnerstag an, sich auf dem nächsten Landesparteitag um die Nachfolge der scheidenden Vorsitzenden Natascha Kohnen zu bewerben. Grötsch, der seit 2013 für die SPD im Bundestag sitzt, ist der erste Kandidat, der nach Kohnens Rückzugs-Ankündigung aus der Deckung gekommen ist.

Bayerns SPD-Landeschefin Natascha Kohnen

Bayerns SPD-Landeschefin Natascha Kohnen hört 2021 auf

Der seit langem in einer schweren Krise steckenden bayerischen SPD stehen unruhige Monate bevor: Nach der Ankündigung von Landeschefin Natascha Kohnen, im kommenden Jahr nicht mehr bei der Wahl für ihren Posten kandidieren zu wollen, droht den Sozialdemokraten pünktlich zum Einstieg in das Bundestagswahljahr ein monatelanger und kräftezehrender Schaulauf um die Nachfolge. Sollte es die Corona-Krise zulassen, peilen die Genossen die Neuwahl auf einem Parteitag am 20.

Wahlkrimi mit gutem Ende: Bayern und der Biden-Sieg

Auch in Bayern sind Politiker erleichtert über den Wahlsieg des Demokraten Joe Biden zum US-Präsidenten. „Yes he can!“, twitterte Ministerpräsident Markus Söder (CSU) am Samstagabend. „Bin sehr erleichtert, dass der Wahlkrimi ein gutes Ende genommen hat.“ Sein Vertrauen in die US-amerikanische Demokratie sei wieder gestärkt, schrieb Söder. „Jetzt sollte das bizarre Schauspiel der letzten Tage ein Ende finden.“

Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger (Freie Wähler) hofft, dass sich die deutsch-amerikanischen Beziehungen nach den ...

Natascha Kohnen

SPD attackiert Söder und Seehofer: Fordert 30-Stunden-Woche

Mit Angriffen auf Bundesinnenminister Horst Seehofer und Ministerpräsident Markus Söder (beide CSU) und dem Ruf nach einer 30-Stunden-Woche ist die Bayern-SPD aus der Sommerpause gestartet. Auf einem Internetparteitag bezeichnete Landeschefin Natascha Kohnen Seehofer wegen dessen Agieren in der Moria-Krise am Samstag als untragbaren Innenminister. Söder sprachen Kohnen und Generalsekretär Uli Grötsch die Eignung als denkbarer Kanzlerkandidat ab und warfen ihm überbordenden Ehrgeiz und Profilierungssucht vor.