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Bei der Show „Groove Symphonies” machen die Musiker schnell mal aus Aluleitern Musikinstrumente.

Double Drums liefert ein Schlagzeugfeuerwerk

Die Show „Groove Symphonies” mit dem Percussion-Duo Philipp Jungk und Alexander Glöggler hat am Samstagabend für eine voll besetzte Aula des Montfort-Gymnasiums Tettnang gesorgt.

Die beiden Vollblutmusiker aus München haben natürlich Rhythmus im Blut und überraschten ihr Publikum mit unzähligen Instrumenten und „zu schlagenden“ Gegenständen sowie mit einer perfekten Choreographie.

Natascha Bruns, der Leiterin von Spectrum Kultur, war es gelungen, den Zuhörern mit den virtuosen Schlagzeugern etwas ganz Besonderes zu ...

Charlotte Vögeles duftige Kreationen reizen Hans Schöpf zum Fotografieren, Bürgermeister Bruno Walter guckt zu.

„4 Künstler / 2 Häuser / 1 Ausstellung“

Die Städtische Galerie in Tettnang ist immer wieder für positive Überraschungen gut. Dass bei der Vernissage am Sonntagmorgen kaum Tettnanger zu sehen waren, war wohl alleine dem noch schönen Herbstwetter anzulasten – Hiesige können auch noch später kommen, so es nicht beim guten Vorsatz bleibt, und das wäre schade. Allein das Motto „4 Künstler / 2 Häuser / 1 Ausstellung“ sollte neugierig machen, noch dazu, wo nach der Idee von Natascha Bruns erstmals die Orangerie oder anders gesagt das Schießhaus im Schlosspark bespielt wird.

Bernd Kohlhepp zu Gast in Tettnang.

Ein Geburtstagwochenende mit buntem Kulturmix

Wenn die Plätze nur immer so reißend weggingen wie am letzten Wochenende, als Spectrum Kultur in Tettnang sein 60-jähriges Bestehen gefeiert und die Jubiläumsveranstaltungen für einen Euro verkauft hat. In kürzester Zeit waren die 270 Plätze in der Aula des Montfort-Gymnasiums weg, als der schwäbische Kabarettist Bernd Kohlhepp mit seinem Programm „Hämmerle privat“ eingeladen war. Der brauchte kaum den Mund aufzumachen, da gingen die Wellen im randvollen Saal schon hoch.

Das Sinfonieorchester Friedrichshafen, zu Gast im Schlossinnenhof im Jahr 2012.

Spectrum Kultur in Tettnang feiert 60. Geburtstag

Spectrum Kultur feiert seinen sechzigsten Geburtstag. Die Kulturarbeit in Tettnang ist dabei kein bisschen alt geworden.

Die Anfänge der Kultur vor Ort waren vielseitig und sind über die Jahre gewachsen. Bis im Oktober 1985, als Friedrichshafen sein Graf-Zeppelin-Haus eröffnet hat, bot man in Tettnang eine Theaterreihe an. In der Stadthalle – damals eine der schönsten weit und breit – gastierten Schauspieler wie Josef Meinrad, Curd Jürgens oder Ruth Maria Kubitschek.

Unterhalten im Schlosshof (von links): Elisabeth Schuen, Marlene Schuen, Nick Flade (Keyboard) und Natalie Plöger.

Wassernixen verzaubern das Publikum

Einen zauberhaften Sommerabend mit Sagen und Mythen haben die Zuhörer am Donnerstag im Innenhof des Neuen Schlosses mit der Südtiroler Band „Ganes“ erlebt. Die Band, deren Name auf mythische Feen oder Wassernixen zurückgeht, ist mit Texten in ladinischer Sprache bekannt geworden. Das Konzert „an cunta che – man erzählt, dass…“ ist das letzte vor der Sommerpause. Natascha Bruns, Leiterin Spectrum und Kultur, dankte im Rahmen ihrer Begrüßungsworte allen haupt- und ehrenamtlichen Unterstützern für ihre wertvolle Tätigkeit.


Adventliche Volksmusik gibt es bei Familie Althaus aus Fischen sowie dem Tettnanger Harfenduo „Encantar“.

Warum Kulturbegeisterte bald zur Orangerie möchten

Zur Sommerpause hin setzt Spectrum Kultur im Innenhof des Schlosses mit der Schlosshofserenade am Mittwoch und den Klängen der Südtiroler Band Ganes am Donnerstag dieser Woche noch einmal einen imposanten vorläufigen Schlusspunkt. Die Herbstveranstaltungen stehen schon auf der Spectrum-Homepage, das gedruckte Programm folgt. Ab Montag, 23. Juli, startet dann auch der Vorverkauf.

Zwar gibt es zwischendurch einige Feierabendführungen im Rahmen der Reihe „Tettnang führt“, doch richtig beginnt das Programm wieder Ende September mit ...

Nach einem harten Auswahlprozess bei der Jurierung friedlich vor dem „Quamutsching Chaos“ von Detlef Fellrath vereint: Künstler

Startup-Vernissage lockt zahlreiche Besucher an

Viele kunstinteressierte Besucher hat die Vernissage der Tettnanger Künstlergruppe Startup „Botschaften“ am Sonntagvormittag in die Städtische Galerie im Schlosspark gelockt. Nach einem musikalischen Entrée mit der jungen Sängerin Luisa Leibensberger und Gitarrist Gunter Schreiber begrüßte Bürgermeister-Stellvertreter Hans-Jörg Bär die Besucher im ehemaligen „alten Forsthaus“.

„Wie ich sehe, ist Natascha Bruns, die Leiterin Spectrum und Kultur, ein Glücksfall für Tettnang“, sagte Bär, was mit einem Applaus bestätigt wurde.


Die Ausstellung „Zoo Mockba“ (hier die Künstler Volker Weinhold und Sebastian Köpcke beim Aufbau Anfang Mai) läuft noch bis zum

Bilanz: Mehr als 1000 Menschen besuchen Lebendiges Barockschloss

Das Lebendige Barockschloss ist für dieses Jahr vorbei, und damit auch die erste Saison für Kulturmanagerin Natascha Bruns. „Es war turbulent, aber ein richtig schönes Festival“, zieht sie ein kurzes Fazit. Und zählt auf: 80 Künstler, vier Veranstaltungsorte, 170 Ehrenamtliche und Mitarbeiter, mehr als 1000 Besucher. Und das Ganze bei insgesamt 14 Veranstaltungen, darunter Konzerte, Bilderbuchkinos, eine Filmnacht, Erzähltheater und die einzige Ausstellung im Rahmen des gesamten Bodenseefestivals.


Von links: Volker Weinhold, Natascha Bruns (Spectrum Kultur) und Sebastian Köpcke.

Lebendiges Barockschloss zeigt zum Auftakt russisches Spielzeug

Grüne Krokodile, rote Bären und gelbe Pudel gibt es ab Sonntag, 6. Mai, in der Städtischen Galerie im Schlosspark zu sehen.

Die beiden Berliner Künstler Volker Weinhold und Sebastian Köpcke haben am Freitag gemeinsam mit Natascha Bruns (Spectrum Kultur) ihre Ausstellung „Zoo Mockba – Russisches Spielzeugdesign“ aufgebaut. Die Ausstellung stellt industriell gefertigte Spielzeugtiere aus Plastik und ihre teilweise prominenten Schöpfer in den Mittelpunkt.

Richard Kurz wird im Elektronikmuseum die Auftaktführung der Veranstaltungsreihe gestalten.

Aktion in Tettnang: Museen machen gemeinsame Sache

An Museen hat Tettnang keinen Mangel. Das hat Kulturmanagerin Natascha Bruns nach ihrem Amtsantritt schnell festgestellt: „Inhaltlich lässt sich das gut verbinden, weil thematisch so viele Bereiche der Stadt abgedeckt sind.“ Aus dieser Erkenntnis heraus ist die Idee zur Veranstaltungsreihe „Tettnang führt“ entstanden, einer Kooperation von Tettnanger Museen sowie Kunst- und Kulturschaffenden.

Mit den abendlichen Führungen sollen gerade auch die Besucher erreicht werden, die sonst möglicherweise keine Zeit für Führungen haben oder ...