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Helmut Hohnheiser streift mit Hund Pinus durch sein Revier auf der Ostalb. Seit vielen Jahren versucht der Förster dort, den Wal

Dieser Mann hat eine Vision für den Wald - und will jetzt Förster des Jahres werden

Pinus, der junge Bayerische Gebirgsschweißhund, tobt im Revier Virngrund im Ostalbkreis durchs dichte Unterholz und hat sichtlich Spaß. Heute darf Pinus sein Herrchen begleiten, muss kein erlegtes Wild aufspüren.

Denn heute erklärt Förster Helmut Hohnheiser dem Gast „seinen“ Wald, später am Tag wird er Pinus auf die anstehende Jagdhundeprüfung vorbereiten. Der jugendlich wirkende Forstmann kennt hier mutmaßlich jeden Baum, jeden Strauch.

Afrikanische Elefanten

Wichtige Entscheidungen der Artenschutzkonferenz

Der Handel mit Dutzenden Tier- und Pflanzenarten wird schärfer überwacht. Das beschlossen die 183 Unterzeichnerstaaten des Washingtoner Artenschutzübereinkommens über den Handel mit gefährdeten Arten freilebender Tiere und Pflanzen (Cites) bei ihrer Sitzung in Genf.

Das Übereinkommen schützt bereits mehr als 5000 Tier- und rund 30.000 Pflanzenarten, entweder über völlige Handelsverbote (Listung auf Anhang 1) oder durch die Überwachung der Arten, um sicherzustellen, dass ihr Überleben durch die kommerzielle Nutzung nicht gefährdet ...

Artenschutzkonferenz verbietet Elefanten-Export für Zoos

Der Export von Elefanten aus vier Ländern Afrikas für Zoos und Zirkusse ist nun verboten. Die Vollversammlung der Artenschutzkonferenz in Genf bestätigte einen Beschluss aus der vergangenen Woche. Das Verbot betrifft nach Darstellung der Tierschutzorganisation Pro Wildlife vor allem den Handel mit Elefanten aus Simbabwe nach China. Zu den Ländern mit spezifischem Exportstopp gehören auch Botsuana, Namibia und Südafrika. Die Ausfuhr in natürliche Lebensräume ist weiter möglich.

Afrikanische Elefanten

Artenschutzkonferenz verbietet Elefanten-Export für Zoos

Der Export von Elefanten aus vier Ländern Afrikas für Zoos und Zirkusse ist nun verboten. Die Vollversammlung der Artenschutzkonferenz in Genf bestätigte einen Beschluss aus der vergangenen Woche.

Das Verbot betrifft nach Darstellung der Tierschutzorganisation Pro Wildlife vor allem den Handel mit Elefanten aus Simbabwe nach China. Zu den Ländern mit spezifischem Exportstopp gehören auch Botsuana, Namibia und Südafrika. Die Ausfuhr in natürliche Lebensräume ist weiter möglich.

Drei Personen auf einer unbebauten Fläche

Deutsche Botschaft in Kairo zerstört Traum von einer Kochlehre

 „Ich hätte nicht aufgegeben“, sagt Angelika Hasenknopf und hebt einen Stapel mit Dokumenten auf den Tisch: Visumanträge, Zeugnisse, Zertifikate, Arbeitsverträge und Versicherungsunterlagen. Es ist eine Sammlung an Unterlagen, die Mohamed Ebrahim aus Ägypten über zwei dreiviertel Jahre hinweg bei der deutschen Botschaft einreichte, mit dem Ziel zu den Hasenknopfs nach Hausen zu kommen, die ihn gerne aufnehmen wollten – jedoch bis heute ohne Erfolg.

Fred Feuerstein im TV-Kursstudio. Er hilft mit, hält sich aber selber auch körperlich fit.

Fred Feuerstein hat noch viele Eisen im Feuer – 1. Teil der Rentner-Serie

Mit dem letzten Schultag 2016 hat sich für Friedbert Feuerstein (Jahrgang 1952, den alle nur Fred nennen) ein Lehrerleben geschlossen, das 1977 an der hiesigen Realschule begonnen hatte. Nach zehn Jahren wechselte er an die Löhrschule in Trossingen, um 2004 nochmals zu wechseln – an die hiesige Schillerschule. Dort fungiert er bis heute als hochgeschätzte „Eiserne Reserve“.

Sei es als Begleitperson bei Klassenausflügen („keine Schullandheim-Aufenthalte mehr, das ist mir zu stressig“), beim jährlichen Fackelbauen für den ...

Es wird wieder mordlüstern: Edi Graf aus Friedrichshafen präsentiert seinen neuen Krimi „Wolfsgebiet“.

Im Ländle wird’s mörderisch

Friedrichshafen - Das neueste Werk aus der Feder von Edi Graf heißt „Wolfsgebiet“ und ist – natürlich – ein Krimi. Dazu noch einer mit besonders aktuellem Thema. Hauptschauplatz ist diesmal der Nordschwarzwald. Hauptverdächtiger in einem scheußlichen Todesfall ist zunächst einmal ein Wolf. Aber ist er Täter, falsch Verdächtigter oder gar Opfer? Natürlich geht es letztlich auch wieder um die Frage, ob sich des Autors Serienheldin in Gestalt der kriminalistisch begabten Journalisten Linda Roloff aus Tübingen und der kenianische Safariführer Alan ...

Löwe

Handel mit Wildtieren: Eine Lösung für deren Schutz?

Elefantenschädel als Jagdtrophäen, Elfenbein für Schmuck: Geht es nach dem Willen mehrerer Länder im südlichen Afrika, soll mehr Handel mit Elefanten erlaubt werden.

Seit Samstag beraten Vertreter der 183 Unterzeichner des Washingtoner Artenschutzübereinkommens über den Handel mit wilden Tieren und Pflanzen (Cites) über diese und andere Anträge in Genf. An der Lockerung von Wildschutzbestimmungen scheiden sich die Geister.

Die neue Generalsekretärin des Übereinkommens, Ivonne Higuero, hat Verständnis für solche Anliegen.

Elke Reinauer und Samuel Kapepo (hinten, 2. v. l.) wollen mit ihren Teams etwas in Katutura bewegen.

Hilfsprojekt sucht Grundstück in Katutura

Seit einigen Jahren engagiert sich die Trossingerin Elke Reinauer in Namibia. Ihr Hilfsprojekt NGO Creabuntu ist seitdem gewachsen: Jetzt sucht sie ein Grundstück in der Stadt Windhoek-Katutura, um dort bauen zu können.

„Ubuntu - ich bin, weil du bist“: Dieses südafrikanische Lebensprinzip lernte Elke Reinauer bei ihrem ersten Namibiaaufenthalt 2015 kennen. Land und Leute berührten sie so sehr, dass sie Creabuntu gründete, eine Wortschöpfung aus Create und Ubuntu.

Ein Gruppenbid der Schmauderers

Eine Familie, eine Berufung – zum Friseurhandwerk

Die Liebe zum Friseurhandwerk liegt bei Schmauders offensichtlich in den Genen. Mehr als zehn Friseurmeister aus drei Generationen zählen zu ihrer Familie. Andreas Schmauder, Inhaber des Haarprojekts Schmauder am Sigmaringer Leopoldplatz und in der Georg-Zimmerer-Straße, und Rainer Schmauder, der mit seiner Frau Andrea den Pfullendorfer Salon Familienfriseur Schmauder betreibt, sind im Sigmaringer Salon ihrer Eltern Rosemarie und Werner Schmauder groß geworden.