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 Menschen in Uganda bei der Übergabe der Pakete.

Wie die Aktion Helfen bringt Freude Menschen in Afrika unterstützt

Zurzeit ist sie ein „Kellerkind“: Jene Margret Riese, die ihre Liebe zu Uganda und zum Helfen praktisch schon mit der Muttermilch aufgesogen hat und 2012 die bis dahin mehr oder minder „Wangener Privatinitiative“ auf Vereinsbeine stellte.

Dort im Keller oder auch in der Garage stellt sie – zusammen mit anderen und coronakonform – wie seit Jahrzehnten Adventskränze und -gestecke her, die zugunsten des Vereins „Awamu – zusammen für Uganda“ verkauft werden, um wieder etwas Geld in die Kasse zu bringen.

3600 Euro gab es aus der Weihnachtsaktion 2019 auch für Schwester Ingeborg und ihre Arbeit in Indonesien.

SZ-Weihnachtsaktion 2020: Hilfe ist nötiger denn je

Erneut steht die „Helfen bringt Freude“-Weihnachtsaktion der „Schwäbischen Zeitung“ unter dem seit 2016 geltenden Motto „Fluchtursachen bekämpfen“. Wie in den vergangenen vier Jahren werden auch dieses Jahr die Spenden der SZ-Leser wieder hälftig unter den SZ-Projekten im Nord-Irak und den Initiativen vor Ort aufgeteilt. Seit Beginn der „Helfen bringt Freude“ Aktion im Jahr 2013, in der es zunächst um Kinderarmut, später dann um die Hospiz- und Palliativarbeit und seit 2016 um Fluchtursachen ging, sind mehr als 2,6 Millionen Euro gespendet ...

 Die Dorfbewohner sind freuen sich, weil sie jetzt sauberes Wasser haben.

Der ewige Kampf um 90 000 Euro

Rund 90 000 Euro sind es, die Verein Awamu – zusammen für Uganda Jahr für Jahr in das ostafrikanische Land leitet. 90 000 Euro für Schulpatenschaften, Schulausstattungen, Infrastruktur, Kranken- und Entbindungsstation, Brunnenbau und einigem mehr. 90 000 Euro, die in Deutschland erwirtschaftet und generiert werden müssen und für die der Verein nachhaltig Verantwortung trägt. Nicht zuletzt deshalb hat die Schwäbische Zeitung entschieden, dass ein Teil des Geldes der Weihnachtsaktion „Helfen bringt Freude 2019“ dem Verein Awamu – zusammen für ...


Margareta Riese (links) und Sarah Dillmann, die erste und zweite Vorsitzende des Vereins „Awamu – Zusammen für Uganda“.

Mitglieder bestärken Awamu-Vorstand nach mutmaßlichem Betrug

Sachlich, detailliert und souverän führten Margareta Riese und Sarah Dillmann, erste und zweite Vorsitzende des Vereins „Awamu – Zusammen für Uganda“, am Dienstagabend im Gemeindehaus St. Martin durch die außerordentliche Mitgliederversammlung. Sie war nötig geworden, nachdem der Verein im vergangenen Jahr in Uganda wohl um 23 147 Euro geprellt und betrogen wurde.

„Wir haben in den vergangenen Jahren sehr viel Geld investiert und es wäre bedauerlich, wenn wir sagen: Wir lassen euch (Anmerkung der Redaktion: in Buyambi) allein und ...

Eberhard und Margret Riese haben die Uganda-Hilfe ins Leben gerufen und engagieren sich bis heute.

Uganda-Hilfe hat lange Geschichte

„Helfen bringt Freude.“ Unter diesem Titel stellt die „Schwäbische Zeitung“ bis Weihnachten Organisationen aus der Region vor, die durch ihr Handeln helfen, Fluchtursachen reduzieren. Dazu gehört auch der Verein Awamu. Die Ursprünge der Uganda-Hilfe reichen bis ins Jahr 1953 zurück.

Am Anfang standen eine Zufallsbegegnung und ein Schnappschuss. „Es war der Beginn einer wunderbaren Freundschaft“, sagt Margret Riese, Vorsitzende des Vereins „Awamu – zusammen für Uganda“.

Vorsitzende Margret Riese (links) und ihre Stellvertreterin Sarah Dillmann wollen sich auch 2016 für den Verein einsetzen.

Mehr Hilfe für Uganda

2015 war ein gutes Jahr für den seit vier Jahren bestehenden Verein „Awamu - zusammen für Uganda“. Das hat der Verein am Dienstag bei der Mitgliederversammlungim Weberzunfthaus berichtet. Die höheren Einnahmen ließen auch eine größere Unterstützung für und in Uganda zu. So war beispielsweise eine Neuausstattung mit Betten und Matratzen im St. Dennis Centre in Buyambi möglich.

Nicht alles lief glatt

Viel getan, viel erreicht – so in etwa ließe sich das Vereinsjahr 2015 aus Sicht der Verantwortlichen zusammenfassen.


Um zwei Personen erweitert, setzt der bisherige Vorstand seine Arbeit drei weitere Jahre fort. Von links: Josef Rauch, Anne Mar

Die „Lokomotive“ zieht den Ugandahilfe-Zug weiter

Mit knapp 90 000 Euro hat der vor drei Jahren aus einer Privatinitiative hervorgegangene Wangener Verein „Awamu – zusammen für Uganda“ 2014 seine Projekte unterstützt. Beim inzwischen auf 213 Mitglieder angewachsenen Verein standen auch Vorstandswahlen an. Mit Jenny Heim und Claudia Dürrenberger gibt es zwei neue Beirätinnen für Schulpatenschaften. Die anderen Vorstandsmitglieder wurden bestätigt.

„Das Geld, das auf der einen Seite hereinkommt, geht grob gesagt auf der anderen Seite nach Uganda“, erklärte Kassier Ulrich Stefan zu ...

Spenden für den Schulbesuch

„Wir sind froh, dass wir auf Geld zurückgreifen konnten, dass wir im Hintergrund hatten und haben“, machte Margret Riese, Vorsitzende des 2012 gegründeten Vereins „Awamu – Zusammen für Uganda“, im Rahmen der Mitgliederversammlung im Weberzunfthaus klar. 40 von inzwischen 200 Fördermitgliedern interessierten sich für die Aktivitäten des Vereins, der die seit Jahrzehnten währende Uganda-Hilfe aus Wangen fortsetzt. 2014 will sich der Verein vordergründig um die nachhaltige Sicherung von Projekten, die Wasser- und Energieversorgung in Buyambi, den ...

„Familie Musoke ist eine große Stütze für unsere Projekte in Uganda“

Das Ehepaar Musoke aus Uganda hat Margareta und Eberhard Riese in Wangen einen Besuch abgestattet. Sie sind für die Familie Riese eine wichtige Stütze in Masaka. Im Gemeindehaus von St. Martin berichteten sie über ihr Heimatland und die Hilfsprojekte in dem ostarikanischen Staat.

Von unserem MitarbeiterOliver Rebstock

Emmanuel Musoke ist seit einer besonderen Begegnung Mitte der neunziger Jahre, zusammen mit seiner Frau Goretti, Ansprechpartner und Organisator der Projekte von Familie Riese in Uganda.

2000 Euro gehen nach Uganda

Die 40 Mitglieder des Lions-Club Wangen-Isny haben 2000 Euro für Bischof John Kaggwa gespendet, der damit in Uganda einen Brunnen bauen lassen und zusätzlich einer Schule das Sammeln von Wasser ermöglichen will. Der Bischof nahm die Spende während seines dreitägigen Aufenthalts in Wangen entgegen.

Die lange Freundschaft und Hilfsbereitschaft der Wangener Familien Schöllhorn und Riese hat den Lions-Club Wangen-Isny bewogen, Margret Riese im März diesen Jahres zu einem Vortragsabend einzuladen.