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 Eine japanische Legende besagt: Wer 1000 Origami-Kraniche faltet, bekommt von den Göttern einen Wunsch erfüllt.

Wangen will 1000 Friedenskraniche nach Hiroshima schicken

2020 jährt sich das Ende des Zweiten Weltkriegs zum 75. Mal. Ab dem 8. Mai 1945 schwiegen die Waffen – in Deutschland bis heute. Aber nicht nur das: 2020 ist auch das Jahr des Gedenkens an den ersten Atombombenabwurf, der am 6. August 1945 durch die USA geschah. Im Vorfeld dieses Tages wollen die Stadt Wangen und die hiesige Volkshochschule ein besonderes Zeichen für den Frieden setzen – aber auch an das Kriegsende in Wangen erinnern.

Die Lebens- und Leidensgeschichte von Sadako Sasaki ging um die Welt.

Besucher gehen bei der Reisemesse CMT durch eine Halle

Reisemesse CMT hat mit Besucherandrang begonnen

Von sächsischen Dörfern zur Costa Brava, von Nagasaki zur Safari in Namibia: Aussteller aus 100 Ländern präsentieren seit Samstag ihre Städte und Regionen auf der Reisemesse „Caravaning Motor Touristik“ (CMT). Tausende Besucher informierten sich am ersten CMT-Wochenende in den Stuttgarter Messehallen.

„Die CMT hat einen Traumstart hingelegt. Wir werden am ersten Wochenende mehr als 90 000 Besucher zählen“, sagte Andreas Wallbillich von der Messe Stuttgart am Sonntagnachmittag.

Menschen auf der Reisemesse CMT

Reisemesse CMT hat begonnen

Von sächsischen Dörfern zur Costa Brava, von Nagasaki zur Safari in Namibia: Aussteller aus 100 Ländern präsentieren von Samstag an ihre Städte und Regionen auf der Reisemesse „Caravaning Motor Touristik“ (CMT). Die Messe ist mit 2161 Ausstellern eine der größten Publikumsmessen für die Bereiche Reisen und Caravaning der Welt.

Am ersten Tag drängten sich die Besucher durch die Hallen der CMT. „Wir sind sehr zufrieden mit dem Andrang“, sagte ein Sprecher der Messe am Samstag.

Der Papst bei einer Rede

Papst Franziskus fordert ein Ende der Aufrüstung – und mehr Geld gegen Armut

Um ein Haar hätten Sturm und sintflutartiges Gewitter im Atombomben-Hypocenter-Park von Nagasaki die päpstliche Botschaft verhagelt. Franziskus trotzte dem Wetter und verkündete an diesem historischen Ort: „Atomares Wettrüsten ist ein Affront gegen die Menschheit, der zum Himmel schreit.“ Eine Welt ohne nukleare Bomben sei nicht nur möglich, sondern notwendig. Franziskus kritisierte eine „perverse Dichotomie“, die vorgibt, Stabilität und Frieden durch eine Mentalität von Angst und Misstrauen oder die Bedrohung durch totale Vernichtung zu ...

Papst nennt Atomwaffen Anschlag auf Menschheit

Papst Franziskus hat den Gebrauch von Atomwaffen als Verbrechen verurteilt und eine „perverse“ Logik der atomaren Aufrüstung kritisiert. In den japanischen Städten Nagasaki und Hiroshima, über denen die USA am Ende des Zweiten Weltkriegs zwei Atombomben abgeworfen hatten, forderte er ein weltweites Aus für nukleare Waffen. Millionen von Kindern und Familien würden unter menschenunwürdigen Bedingungen leben. Da sei es ein himmelschreiender Anschlag, wenn für Waffen mit immer stärkerer Zerstörungskraft Gelder ausgegeben und damit Vermögen ...

Papst Franziskus in Japan

Papst nennt Atomwaffen Anschlag auf Menschheit

Papst Franziskus hat den Gebrauch von Atomwaffen als Verbrechen verurteilt und eine „perverse“ Logik der atomaren Aufrüstung kritisiert. In den japanischen Städten Nagasaki und Hiroshima forderte er ein weltweites Aus für nukleare Waffen.

„In der Welt von heute, wo Millionen von Kindern und Familien unter menschenunwürdigen Bedingungen leben, ist es ein himmelschreiender Anschlag, wenn für die Herstellung, die Modernisierung, den Erhalt und den Verkauf von Waffen mit immer stärkerer Zerstörungskraft Gelder ausgegeben und damit ...

Papst fordert Aus von Atomwaffen

Papst Franziskus hat das Wettrüsten mit Atomwaffen als „himmelschreienden Anschlag“ auf die Menschheit verurteilt und ein weltweites Aus von Massenvernichtungswaffen gefordert. Die Welt lebe heute in der „perversen“ Annahme, „Stabilität und Frieden auf der Basis einer falschen, von einer Logik der Angst und des Misstrauens gestützten Sicherheit verteidigen und sichern zu wollen“, sagte das Katholiken-Oberhaupt in der japanischen Stadt Nagasaki. In Nagasaki und Hiroshima hatte das US-Militär im Zweiten Weltkrieg zwei Atombomben abgeworfen, mehr ...

Papst fordert Aus von Atomwaffen

Papst Franziskus hat das Wettrüsten mit Atomwaffen als „himmelschreienden Anschlag“ auf die Menschheit verurteilt und ein weltweites Aus von Massenvernichtungswaffen gefordert. Die Welt lebe heute in der „perversen“ Annahme, „Stabilität und Frieden auf der Basis einer falschen, von einer Logik der Angst und des Misstrauens gestützten Sicherheit verteidigen und sichern zu wollen“, sagte das Katholiken-Oberhaupt in der japanischen Stadt Nagasaki. In Nagasaki und Hiroshima hatte das US-Militär im Zweiten Weltkrieg zwei Atombomben abgeworfen, mehr ...

Papst in Nagasaki und Hiroshima

Papst Franziskus will sich bei seinem Besuch in den japanischen Städten Nagasaki und Hiroshima gegen den Einsatz von Atomwaffen aussprechen. Damit möchte das Katholiken-Oberhaupt eine Kehrtwende beim weltweiten Wettrüsten bewirken. Die beiden Städte wurden im Zweiten Weltkrieg von zwei Atombomben verwüstet, mehr als 200 000 Menschen starben. Japan ist mehrheitlich buddhistisch und schintoistisch.

Papst Franziskus in Japan

Papst in Japan: Appell zur Abrüstung von Atomwaffen

Papst Franziskus will bei seinem Besuch in Japan einen „prophetischen“ Appell zur nuklearen Abrüstung aussprechen.

In den Städten Nagasaki und Hiroshima wolle er „diejenigen treffen, die immer noch an den Wunden dieses tragischen Ereignisses der Menschheitsgeschichte leiden“, sagte der Pontifex bei einer Ansprache vor japanischen Bischöfen nach seiner Ankunft in Tokio.

Die USA hatten am Ende des Zweiten Weltkriegs zwei Atombomben über beiden Städten abgeworfen.