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Bürgermeister Stefan Bubeck (links) ehrt die jungen Musiker, die bei „Jugend musiziert“ und dem „Tag der Bläserjugend“ erfolgrei

Auch mit bunten Eimern wird musiziert

Die Jugendmusikschule hat mit einem schönen Konzert ihre Schüler vorgestellt. Im vollen Bürgerhaus erlebte das große Publikum ein sehr kurzweiliges und abwechslungsreiches Konzert mit vielen Klang-Überraschungen. Die Musiker haben sich intensiv vorbereitet und gezeigt, dass sie in der Jugendmusikschule ganz unterschiedliche Stilrichtungen und Sparten kennenlernen und sich darin üben. Bürgermeister Stefan Bubeck überreichte den Preisträgern des Wettbewerbs „Jugend musiziert“ und des „Tags der Bläserjugend“ eine Urkunde.

 Strahlende Gesichter bei der diesjährigen Scheckübergabe an das Deutsche Rote Kreuz.

DRK erhält Spende für die Aktion „Licht für die Alten“

Einen Scheck in Höhe von 800 Euro hat am Freitag das Team des DRK Bad Wurzach, Abteilung „Licht für die Alten“, entgegengenommen. Die ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen des Bad Wurzacher Kleiderladens „Jacke wie Hose“ haben gemeinschaftlich über die Zuwendung abgestimmt.

„Wir müssen die Betriebskosten für die Ladenmiete erwirtschaften“ erläuterte Franziska Link-Bodenmiller das Betriebskonzept. Nach erfolgter Kassenprüfung dürfe von den Überschüssen ein Drittel an eine gemeinnützige Organisation gespendet werden.

 Unser Bild zeigt von links Landrat Thomas Reinhardt (Landkreis Heidenheim), die künftige WiRO-Geschäftsführerin Nadine Kaiser,

Nadine Kaiser folgt auf Ursula Bilger

Der Aufsichtsrat der Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH Region Ostwürttemberg (WiRO) hat im Aalener Landratsamt die Nachfolgerin von Ursula Bilger, die seit 1996 die Geschäfte führt und im Frühjahr 2019 in den Ruhestand tritt, bestimmt. Wie der Aufsichtsratsvorsitzende, Landrat Klaus Pavel, mitteilt, wurde mit großer Mehrheit die 34-jährige Nadine Kaiser gewählt.

Kaiser wurde in Stuttgart geboren und ist in den Landkreisen Böblingen und Calw aufgewachsen.

Schüler informieren sich bei der Firma Knoblauch über Berufsmöglichkeiten.

Es wird entworfen, geplant, getüftelt, geschraubt und gesägt

Insgesamt 46 Unternehmen und Institutionen haben sich an der diesjährigen Sommerferienaktion „Wissen was geht“ wieder beteiligt, organisiert von der Wirtschaftsförderung Bodenseekreis. Auf ihrer Tour hat der kaufmännische Leiter der Wirtschaftsförderung, Michael Mahl, zusammen mit 20 Schülern im Alter von 14 bis 20 Jahren die Firma Knoblauch in Markdorf besucht.

Was sie dort sahen und hörten, weckte beim ein oder anderen Ideen für die zukünftige Berufswahl.

Spaß beim Ferienprogramm haben (von links nach rechts): Betreuerin Marlies Mecking aus Immenstaad, Betreuerin Emily Bauer aus Kl

Regenrasseln gegen den trockenen Sommer

Bei „Immo’s Kindertreff“ von der Tourist-Information begegnen sich jeden Tag einheimische und Ferienkinder. „Das Kennenlernen geht schnell, die Kinder erzählen gern“, wissen die Betreuerinnen Marlies Mecking und Emily Bauer aus Erfahrung.

Beim „Regenrasseln basteln“ am Holzhäuschen von „Immo’s Kindertreff“ auf der Wiese hinter dem Rathaus lernen sich am Dienstag die sechsjährige Seha aus Kippenhausen und die fünfjährigen Urlauberinnen Fiona und Lena kennen.


Die erfolgreichen Berufsschüler.

117 Berufsschüler haben Abschluss in der Tasche

Weitere 117 Berufsschüler haben erfolgreich die Erwin-Teufel-Schule verlassen. Vier Schulpreise sowie 25 Belobigungen und drei Hengstler-Förderpreise wurden in der Aula überreicht, so eine Pressemitteilung.

Nach der Begrüßung durch Schulleiter Thomas Löffler nahm der stellvertretende Schulleiter Walter Blaudischek die Verabschiedung des kaufmännischen Berufskollegs I, des Berufskollegs Ernährung und Erziehung und der zweijährigen Berufsfachschule vor.

Lädine geht auf Piratenfahrt

Lädine geht auf Piratenfahrt

Zehn Wochen Kinderprogramm - das ist einmalig am See: Noch bis 7. September hat „Immos Kindertreff“ ein breitgefächertes Ferienangebot. Die Touristinformation bietet noch mehr für Familien und Kinder, zum Beispiel am Sonntag, 22. Juli, den Familientag.

Kleine Flöße bauen, Schmuck oder Masken basteln, Wikingerschach spielen oder Ausflüge zum Affenberg, auf die Mainau, ins Schulmuseum oder zum Haustierhof Reutemühle – „Immo’s Kindertreff“ hat auch in der 19.

An dem Festabend konnten 113 erfolgreiche Absolventen derSchulen im Ostalbkreis einen Preis entgegen nehmen.

Realschule Bopfingen und Schiller-Realschule Schwäbisch Gmünd bekommen Schulpreise verleihen

Große Freude hat am Donnerstagabend bei der Realschule Bopfingen und bei der Schiller-Realschule Schwäbisch Gmünd geherrscht. Der Grund: Beiden Schulen ist bei einer Feier im Landratsamt in Aalen von Landrat Klaus Pavel ein erster Preis beim Schulwettbewerb unter dem Motto „Für die Zukunft des Ostalbkreises“ verliehen worden. Den zweiten Preis bekamen die Schillerschule Aalen und die Rombachschule Aalen. Anerkennungspreise gab es für die Härtsfeldschule Neresheim und die Dreißentalschule Oberkochen.


Die erfolgreichen Absolventen der Werkrealschule Bopfingen.

Zahlreiche Preise und Belobigungen

Mit guten Leistungen haben die Schüler der Werkrealschule Bopfingen ihre Prüfungen abgeschlossen. 61 Neunt- und Zehntklässler haben den Hauptschulabschluss oder den mittleren Bildungsabschluss in der Tasche. Zahlreiche Schüler erhielten außerdem einen Preis (P) oder eine Belobigung (B).

Klasse 9a – Marco Dilger (B), Karim Dugum, Dimitri Fomenko, Denis Kuzenko, Arnes Letica, Dennis Peters, Marcel Peters, Fabian Rippel, Andreas Schiller, John Schmid, Berat Üstün, Michelle Barycza, Anna-Lena Grimminger, Ezo Kurt, Ronja Maier, Emily ...

Springen mit Ausblick: Auf der Hasenbergschanze in Isny fand der Wettbewerb um den Dr. Franz Immler-Pokal statt.

Große Sprünge am Hasenberg

Auch eine Baustelle kann den WSV Isny nicht davon abhalten, sein traditionelles Sommerskispringen, den Dr. Franz Immler Pokal, durchzuführen. Zahlreiche Zuschauer verfolgten die Wettbewerbe am Hasenberg in Großholzleute.

Auf der kleinen Schanze K15 konnte wegen der Baumaßnahmen kein Wettkampf veranstaltet werden. Die mittlere und große Schanze (K30 und K60) jedoch waren frisch saniert und sprungbereit. Mehr 80 Sportler im Alter zwischen 9 und 18 Jahren sind aus dem Schwarzwald, von der Schwäbischen Alb, Oberstdorf und sogar aus ...