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Justitia

Anklage wegen erfundenen Coronatest-Zentren

Weil sie mindestens elf Corona-Testzentren komplett erfunden und fiktive Tests und Impfungen abgerechnet haben soll, ist eine 49-jährige Frau in Essen angeklagt worden. Wie aus einem Bericht an den Rechtsausschuss des Landtags hervor geht, soll ein Schaden von 1,1 Millionen Euro entstanden sein. Das meiste Geld sei sichergestellt worden - die Angeschuldigte sitze in Untersuchungshaft.

Laut Justizministerium wurde am 7. Januar vor dem Schöffengericht Essen Anklage erhoben.

Aktenstapel

Trauma Kinderkur: Studie sieht Kontinuitäten zum NS-Regime

Die oft gewalttätige und grausame Erziehungspraxis in vielen Kinderkurheimen nach dem Zweiten Weltkrieg legt einer Studie zufolge eine Kontinuität zum nationalsozialistischen Regime nahe.

Das nordrhein-westfälische Sozial- und Gesundheitsministerium veröffentlichte eine Studie zur Aufarbeitung des Leids der sogenannten «Verschickungskinder» nach 1945 im Westen Deutschlands. Demnach wurden allein in NRW zwischen 1949 und 1990 mehr als 2,1 Millionen Kurkinder wochenlang in Kur- oder Erholungsheime oft an Nord- oder Ostsee verschickt.

Corona-Impfstoff

Corona-Newsblog: Vierte Impfung laut israelischer Studie nicht ausreichend gegen Omikron

Die wichtigsten Nachrichten und aktuellen Entwicklungen zum Coronavirus im Newsblog mit Fokus auf Deutschland und Schwerpunkt auf den Südwesten.

Das Wichtigste auf einen Blick: Ministerium: Kürzerer Genesenestatus wegen Omikron (14.38 Uhr) Weniger Corona-Patienten auf bayerischen Intensivstationen (13.23 Uhr) RKI registriert 34 145 Corona-Neuinfektionen – Inzidenz bei 528,2 (06.02 Uhr) ++ Israelische Studie: Vierte Impfung nicht ausreichend gegen Omikron (17.

Training mit einem High-Tech Sportgerät

Firmen verkaufen mehr Fitness-Geräte für Zuhause

Der Verkauf von Heimtrainern hat in Corona-Zeiten einen Boom erlebt. Doch das Geschäft für Sport in den eigenen vier Wänden wird sich aus Sicht von Branchenvertretern bald abschwächen.

Man rechne für dieses Jahr mit einem Umsatzniveau wie 2019 und damit wie vor der Pandemie, sagte der Geschäftsführer des Geräteherstellers Christopeit aus Velbert (NRW), Marco Schenkelberg. Das wäre ein kräftiges Minus, denn der Jahresumsatz 2021 lag nach Auskunft des Firmenchefs 40 Prozent über dem von 2019.

Papst-Benedikt-Statue in Altötting

„Wir sind Kirche“ zu Missbrauch: „Trauriges Muster“

Die Reformbewegung «Wir sind Kirche» sieht im Umgang mit Missbrauchsfällen im katholischen Erzbistum München und Freising «ein trauriges Muster der üblichen Vertuschungen». Der Sprecher der Bewegung, Christian Weisner, sprach kurz vor der Vorstellung eines mit Spannung erwarteten Gutachtens von «katastrophalen Langzeitfolgen für das Ansehen der Kirche».

Für kommenden Donnerstag hat die Münchner Anwaltskanzlei Westpfahl Spilker Wastl (WSW) die Veröffentlichung des Gutachtens zum sexuellen Missbrauch im Erzbistum München und Freising ...

Stromzähler: Viele Kunden von Energiediscountern, die von heute auf morgen die Belieferung eingestellt haben, müssen sich auf er

Der große Strompreisschock - Was können Betroffene jetzt unternehmen?

Der Stromanbieter Stromio hat mit dem Inhalt seiner Botschaft nicht lange hinterm Berg gehalten: Schon im ersten Satz der am 28. Dezember des Vorjahrs, kurz nach Weihnachten verschickten E-Mail kündigt das Unternehmen seinen verdutzten Kunden an, heute „leider mit einer unerfreulichen Nachricht“ auf sie zuzukommen.

Damit soll Stromio recht behalten. „Wir kündigen hiermit den zwischen uns bestehenden Stromliefervertrag mit Ablauf des 21.

Gaszähler

Aufspaltung der Tarife: Grundversorger abgemahnt

Die Einführung von teilweise extrem hohen Tarifen für neue Strom- und Gaskunden sorgt für Streit zwischen Verbraucherschützern und Energiewirtschaft.

Am Donnerstag teilte die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen mit, dass sie drei Grundversorger wegen der Aufspaltung der Energietarife für Neu- und Bestandskunden abgemahnt habe. Die Verbraucherschützer forderten die Unternehmen aus Köln, Gütersloh und Wuppertal auf, die neuen Tarife zurückzunehmen und drohten mit Klagen.

NRW-Ministerpräsident Wüst

NRW-Regierungschef Wüst will Impfpflicht-Gesetz noch im März

Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) hat das Gesetz zu einer allgemeinen Corona-Impfpflicht noch im März gefordert.

Kanzler Olaf Scholz (SPD) habe im Dezember noch Anfang Februar oder Anfang März für das Gesetz genannt. Wenn es nun März werde, dann sei es auch gut, sagte Wüst am Donnerstag vor Journalisten in Düsseldorf. «Mir ist es wichtig, dass wir genug Zeit haben, die Menschen noch zu erreichen und zu überzeugen, ohne dass wir über Bußgelder sprechen müssen.

Schülerin besteht auf Unterricht draußen

Schülerin besteht auf Unterricht draußen

Im Fall einer Schülerin in Hagen, die aus Angst vor einer Corona-Infektion seit Wochenbeginn trotz Kälte auf Unterricht auf dem Schulhof besteht, zeichnet sich ein Kompromiss ab.

Das sagte ein Sprecher der Bezirksregierung Arnsberg am Donnerstag auf dpa-Anfrage nach einem Austausch mit der Leitung der Realschule. Die 13-Jährige solle nun in einem separaten Raum innerhalb des Schulgebäudes online am Unterricht teilnehmen. Man habe durchaus auch Verständnis für die Sorgen des Kindes.

Häuslebauer in Baden-Württemberg müssen von 1. Mai 2022 an, eine Solaranlage auf dem Dach installieren. Foto: Jan Woitas/dpa

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Thema: Was tun Sie ganz persönlich für den Klimaschutz?