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 Wie kaum ein anderer ist der Begriff „Willkommenskultur“ mit der Debatte über die hiesige Flüchtlingspolitik verbunden.

Das steckt hinter dem Begriff „Willkommenskultur“

Wie kaum ein anderer ist der Begriff „Willkommenskultur“ mit der Debatte über die hiesige Flüchtlingspolitik verbunden. Für die einen steht er für Weltoffenheit und Toleranz im Umgang mit Immigranten, den anderen dient er als Schimpfwort in ihrem Feldzug gegen die angeblich drohende Zersetzung der Nation. Heute ist jedoch vergessen, dass man hierzulande über Willkommenskultur bereits ein ganzes Jahrzehnt vor der sogenannten Flüchtlingskrise der Jahre nach 2015 zu debattieren begann.

Rechtsextreme die etwa der NPD nahestehen, versuchen nach Beobachtungen von Experten, Jugendliche über Musik anzulocken. Dabei v

Rechtsextreme Rapper im Fokus des Verfassungsschutzes

Mit Musik versuchen Rechtsextreme seit Jahrzehnten, junge Menschen für ihre Szene zu gewinnen. Nun liegen neue Zahlen zu Konzerten der Rechtsextremisten in Baden-Württemberg vor. Sorgen bereitet vor allem, dass die Szene es schafft, neue Zielgruppen anzusprechen. Das hängt unter anderem mit Musikern wie dem rechtsextremen Rapper Chris Ares aus Bayern zusammen.

Die Grünen im Stuttgarter Landtag wollten von Innenminister Thomas Strobl (CDU) wissen, wie sich die rechtsextreme Musikszene in den vergangenen Jahren entwickelt hat.

 Csaba Marton lernte Buzz Aldrin (rechts) im Jahr 1986 kennen.

Wie der Fagottspieler Csaba Marton zum Raumfahrt-Experten wurde

Als Neil Armstrong am 21. Juli 1969 den Mond betrat, klebte ein elf Jahre alter Junge am klobigen Schwarz-Weiß-Fernseher. Der Junge war einer von rund 600 Millionen Menschen, die rund um die Welt live mitverfolgten, wie erstmals ein Mensch einen Fuß auf den Erdtrabanten setzte. „Ich saß 48 Stunden lang vor dem Fernseher“, erinnert sich Csaba Marton. Nicht selbstverständlich, dass er das als Kind durfte. „Ich bin meinem Vater zutiefst dankbar, dass ich diese historischen Momente miterleben durfte.

AfD-Chef

Meuthen: Kalbitz darf nicht Fraktionschef bleiben

Nach dem bestätigten Rauswurf von Brandenburgs AfD-Fraktionschef Andreas Kalbitz aus der Partei droht neuer Ärger.

Der AfD-Bundesvorsitzende Jörg Meuthen will dagegen vorgehen, wenn Kalbitz wie angekündigt an der Spitze der Landtagsfraktion bleibt, obwohl er kein Parteimitglied mehr ist. „Damit würde sich die gesamte Fraktion direkt gegen die Partei im Ganzen wenden. Das wäre so nicht hinnehmbar“, sagte Meuthen im RBB-Sender „Radio eins“.

AfD und der Verfassungsschutz

AfD-Mitglieder bieten Verfassungsschutz Zusammenarbeit an

Immer mehr AfD-Mitglieder wollen dem Verfassungsschutz nach der Einstufung des Brandenburger AfD-Landesverbands als Verdachtsfall Informationen liefern.

Ein Sprecher des Innenministeriums in Brandenburg sagte dem „Tagesspiegel“ (Freitag): „Seit der Einstufung der AfD in Brandenburg verzeichnet der Verfassungsschutzverbund deutschlandweit regen Zulauf von AfD-Mitgliedern, die ihre Zusammenarbeit anbieten.“ Weitere Informationen nannte der Sprecher mit Verweis auf operative Gründe auf Anfrage nicht.

Oktoberfest-Attentat 1980

Oktoberfestattentat: Bombenleger wollte Führerstaat

Fast 40 Jahre nach dem Oktoberfestattentat belegen neue Ermittlungen eindeutig: Die Tat mit 13 Toten und mehr als 200 Verletzten war rechtsextremistisch motiviert.

Der Bombenleger Gundolf Köhler wollte die damalige Bundestagswahl beeinflussen - und wünschte sich einen Führerstaat nach dem Vorbild des Nationalsozialismus. Das ergaben die umfangreichen neuen Untersuchungen, die gut fünfeinhalb Jahre andauerten. Konkrete Ansätze zur Verfolgung etwaiger Hintermänner oder Komplizen wurden aber auch nach Prüfung Hunderter Spuren nicht ...

Oktoberfest-Attentat 1980

Ermittlungen zu Oktoberfest-Attentat von 1980 wieder eingestellt

Das Oktoberfestattentat von 1980 war eindeutig rechtsextremistisch motiviert. Das ergaben dem Vernehmen nach die neuen Ermittlungen zu der Tat mit 13 Toten und mehr als 200 Verletzten. Die Bundesanwaltschaft stellte am Montag die vor gut fünfeinhalb Jahren neu aufgenommenen Ermittlungen ein, wie ein Sprecher in Karlsruhe am Dienstagabend sagte. Zuvor hatten „Süddeutsche Zeitung“, „Spiegel“ und „Tagesspiegel“ darüber berichtet.

Wir haben keine zureichenden, tatsächlichen Anhaltspunkte für die Beteiligung weiterer Personen als ...

Bußgeld: Fackelmarsch über ehemalige Reichsparteitagsgelände

Nach einem Fackelzug von Rechtsextremen über das Nürnberger Reichsparteitagsgelände hat das Amtsgericht einen ehemaligen NPD-Funktionär zu 1200 Euro Bußgeld verurteilt. Ursprünglich hatte das Ordnungsamt wegen des Verstoßes gegen das Versammlungsgesetz eine Geldbuße von 800 Euro festgesetzt - dagegen klagte der Initiator des Aufmarschs. „Offenbar hat er sich nicht einseitig gezeigt und muss nun noch mehr zahlen“, sagte ein Sprecher des Gerichts am Freitag.

Schriftsteller Imre Török soll Verdienstorden erhalten

Hohe Auszeichnung für Imre Török: Der in Leutkirch wohnhafte Schriftsteller soll nach der Corona-Krise für sein Engagement gegen Rassismus und Rechtsextremismus den Verdienstorden des Landes Baden-Württemberg erhalten.

„Freudig überrascht“ habe er auf den Brief des Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann reagiert, verrät der 71-Jährige im Gespräch mit der „Schwäbischen Zeitung“.

Für sein Schriftstellerdasein hat Imre Török einen idyllischen Ort ausgewählt: den Weiler Ewigkeit in der Nähe von Tautenhofen, den er ...

Rechtsextremistische Gefährder

Deutsche Rechtsextremisten vernetzt in Russland

Militante Rechtsextreme aus Deutschland sollen laut einem Medienbericht in Russland für Kampfhandlungen trainiert worden sein.

Die paramilitärische Ausbildung in einem speziellen Lager bei St. Petersburg hätten mehrere Mitglieder der vom Verfassungsschutz beobachteten NPD-Jugendorganisation Junge Nationalisten und der Partei „Der III. Weg“ absolviert, schreibt das Nachrichtenmagazin „Focus“ (Freitag) und beruft sich dabei auf Sicherheitskreise.