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Alexandra Rimkus

Alexandra Rimkus ist seit 2012 bei der Schwäbischen Zeitung (Lokalausgabe Ellwangen) beschäftigt. Sie ist hier zuständig für das Umlandressort Virngrund.

Hendrik Groth

Hendrik Groth ist seit 2011 Chefredakteur der Schwäbischen Zeitung. Bevor er nach Oberschwaben kam, war der Duisburger stellv.

Alexandra Schneid

Alexandra Schneid (Jahrgang 1991) arbeitet seit 1. Februar für den Gränzboten in Tuttlingen. Die Redakteurin betreut die Gemeinden Wurmlingen, Seitingen-Oberflacht und Rietheim-Weilheim.

Jakob Fandrey

Jakob Fandrey (Jahrgang 1988) ist Digitalredakteur bei der Schwäbischen Zeitung. Aufgewachsen im mittelfränkischen Dinkelsbühl, zog ihn sein Studium nach Würzburg.

Andrea Pauly

Andrea Pauly (apa, Jahrgang 1982), ist seit 2017 Digitalredakteurin bei Schwäbische.de. Die gebürtige Sauerländerin mit Wurzeln im Allgäu und am Bodensee hat nach einem Austauschjahr in den USA und...

Andreas Müller

Andreas Müller ist stellvertretender Chefredakteur der Schwäbischen Zeitung. Der oberschwäbische Allgäuer (oder Allgäuer Oberschwabe?

Sag's Pauly

Ein Podcast über Menschen und Meinungen: Redakteurin Andrea Pauly spricht mit ihren Gästen über deren oft kontroverse Überzeugungen und macht sich auf die Suche nach anderen Perspektiven.
Schutzmasken

Bundesregierung erwartet 40 Millionen Corona-Schutzmasken

Die Bundesregierung erwartet zum Schutz gegen Corona-Infektionen eine schnelle Großlieferung von Schutzausstattung für das medizinische Personal. Diese Woche sollen 40 Millionen Schutzmasken nach Deutschland kommen, wie das Gesundheitsministerium mitteilte.

Das sei so viel wie in den beiden vorangegangenen Wochen zusammen. Hintergrund ist auch eine Kooperation mit der Lufthansa in einer Art „Luftbrücke“ für regelmäßige Transportflüge nach China.

Der Überläufer

Der Überläufer

Die Zeitzeugen sterben weg, die Erinnerungen an die Zeit von Nazi-Unrecht und Krieg in Deutschland verblassen. Umso wertvoller ist es, sich gerade jetzt mit den Schilderungen von Siegfried Lenz (1926-2014) in seinen Romanen und Erzählungen zu beschäftigen.

Sein als letzter erschienener Roman „Der Überläufer“, 1951 entstanden, kommt nun ins Fernsehen. Der Zweiteiler über einen jungen Soldaten in den letzten Gefechten des Jahres 1945 läuft an diesem Mittwoch und am Karfreitag jeweils um 20.

Grippeimpfung

Corona-Erkrankung: Erhöht eine Grippeimpfung das Risiko?

Während die Welt auf einen Impfstoff gegen das neue Coronavirus wartet, versuchen Impfgegner, aus der Krise Kapital zu schlagen. Jüngstes Beispiel: Der deutsche Arzt und Autor Ruediger Dahlke.

BEHAUPTUNG: Wenn es um das Risiko für die Corona-Lungenkrankheit Covid-19 geht, stünden Grippe-Geimpfte über 65 Jahren laut britischer Regierung auf derselben Stufe wie „frisch Transplantierte“ und „schwer Krebskranke“, so Dahlke.

BEWERTUNG: Falsch.

Jonas Boldt

Boldt zu Corona-Training: Keine Wettbewerbsverzerrung

Die unterschiedlichen Trainingsbedingungen für die Proficlubs in der Corona-Krise sind nach Ansicht von Sportvorstand Jonas Boldt vom Fußball-Zweitligisten Hamburger SV noch kein Problem.

„Momentan sehe ich noch keine entscheidende Wettbewerbsverzerrung“, sagte er am Sonntagabend in der NDR-Sendung „Sportclub“. Im April werde ja definitiv nicht gespielt. „Wir wissen ja nicht, wann überhaupt gespielt wird.“ Frühestens Ende Mai, meinte Boldt.

Dirigent Paavo Järvi und Designer Peter Schmidt präsentieren die Vinylausgabe der Schumann-Sinfonien.

So klingt der Frühling (auf Schallplatte)

Der ehemalige Häfler Jürgen Winkler arbeitet in Bremen seit Jahren an der Rehabilitierung der Schallplatte. Er spielt Bratsche bei der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen, liebt die traditionelle Kultur Japans und wirkte bereits 2009 an der Realisierung einer Langspielplattenbox mit, auf der das Orchester unter Paavo Järvi die neun Beethoven-Sinfonien einspielte. Das jüngste Projekt, das er maßgeblich vorangetrieben hat, ist die Vinylausgabe der Schumann-Sinfonien mit der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen.

 Christine Uhl

Uhl: „Es ist wichtig, unsere Ängste anzuerkennen“

Angst essen Seele auf, das war der Titel eines sehr berührenden Films von Rainer Werner Fassbinder im Jahr 1974. Als ich damals den Titel las, dachte ich mir, ja, das stimmt. Das „Angst essen Seele auf“ habe ich nie wieder vergessen.

Erst viele Jahre später habe ich den Film dann auch tatsächlich gesehen. Und ich habe für mich daraus mitgenommen, dass es wichtig ist, unsere Ängste anzuerkennen, auszusprechen und anzunehmen, um sie dann zu verdauen, damit etwas Neues daraus entstehen kann.

Tatort München - Kommissare

Dreharbeiten zum Jubiläums-„Tatort“ unterbrochen

Wegen der Corona-Pandemie liegen die Dreharbeiten für eine Reihe von „Tatort“-Krimis auf Eis, betroffen ist auch der für dieses Jahr vorgesehene Jubiläumsfall zum 50. Geburtstag der Reihe. Es ist eine Doppel-Episode der TV-Ermittler aus München und Dortmund.

„Der Dreh des zweiten Teils des Jubiläums-"Tatorts" "In der Familie" in München ruht aufgrund der aktuellen Beschränkungen bis auf Weiteres“, berichtete der Westdeutsche Rundfunk in Köln auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur.

Coronavirus

Robert Koch-Institut ändert Einschätzung zu Mundschutz

Das Robert-Koch-Institut (RKI) hat in der Coronakrise seine Einschätzung für das Tragen von Mundschutz geändert.

Wenn Menschen - auch ohne Symptome - vorsorglich eine Maske tragen, könnte das das Risiko einer Übertragung von Viren auf andere mindern, hieß es auf der Internetseite der Bundesbehörde. Wissenschaftlich belegt sei das aber nicht. Zuvor hatte das RKI den Mundschutz nur Menschen mit akuten Atemwegserkrankungen empfohlen.

Nicht jeder, der mit Sars-CoV-2 infiziert ist, bemerke das auch, hieß es.

Coronavirus

Robert Koch-Institut ändert Einschätzung zu Mundschutz

Das Robert-Koch-Institut (RKI) hat in der Coronakrise seine Einschätzung für das Tragen von Mundschutz geändert.

Wenn Menschen - auch ohne Symptome - vorsorglich eine Maske tragen, könnte das das Risiko einer Übertragung von Viren auf andere mindern, hieß es auf der Internetseite der Bundesbehörde. Wissenschaftlich belegt sei das aber nicht. Zuvor hatte das RKI den Mundschutz nur Menschen mit akuten Atemwegserkrankungen empfohlen.

Nicht jeder, der mit Sars-CoV-2 infiziert ist, bemerke das auch, hieß es.

Coronavirus

Experten: Nach Corona-Infektion vermutlich zunächst immun

Experten zufolge sind Menschen nach einer überstandenen Infektion mit Sars-CoV-2 wahrscheinlich zunächst immun gegen den Erreger.

Stand heute wisse man, dass der Mensch nach der Ansteckung mit dem neuartigen Coronavirus Antikörper bildet, erklärten die Virologin Melanie Brinkmann vom Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung in Braunschweig und Friedemann Weber, Leiter des Instituts für Virologie an der Universität Gießen. Es sei davon auszugehen, dass der Immunschutz nach der Infektion ein bis zwei Jahre anhält.