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 Greifvögel versuchen manchmal, ihren Nachwuchs vor Bedrohungen zu schützen.

Frau wird von Bussard angegriffen - Das ist in solchen Fällen zu tun

Sie joggte, lauschte ihrem Atem, durchquerte den Wald „Vor Westerlau“, lief weiter gen Feldstetten. Plötzlich hörte die Feldstetterin ein Geräusch und bemerkte kurz darauf einen Bussard, der sie anzugreifen drohte. Was in einem solchen Fall tun? Die „Schwäbische Zeitung“ hat nachgefragt.

Thomas Mack, der Wildtierbeauftragte des Alb-Donau-Kreises sowie Forstrevierleiter in Dietenheim, kennt solche Erzählungen und er weiß: Anfang Mai schlüpfen die Jungen der Greifvögel.

Der Pegel der Jagst wird am Freitag beim Stauwehr am Schießwasen um 50 Zentimeter abgesenkt.

Jagstpegel wird erneut verringert

Für die geplante Umgestaltung der Jagst im Rahmen der Landesgartenschau wird am Wochenende der Jagstpegel erneut abgesenkt. Der Schritt dient dazu, die Messungen von der Absenkung vom letzten Herbst zu überprüfen.

Im November wurde der Jagstpegel in Ellwangen ab dem Stauwehr am Schießwasen temporär um 1,50 Meter abgesenkt, um zwölf Grund- und Flusswassermessstellen setzen zu können.

Seither werden dort Daten über Pegel- und Grundwasserstände gesammelt, die in einem hydrogeologischen Gutachten ausgewertet werden.

Eine Stunde lang Vögel zählen

Zum 16. Mal findet von Freitag, 8., bis Sonntag, 10. Mai die „Stunde der Gartenvögel statt“. Nabu-Gruppen aus dem ganzen Land rufen dazu auf, eine Stunde lang Vögel zu beobachten, zu zählen und zu melden.

Im vergangenen Jahr hätten in ganz Deutschland über 76 000 Vogelfreunde bei der „Stunde der Gartenvögel“ mitgemacht davon 8000 im Südwesten, heißt es in einer Pressemitteilung. Sabine Brandt, Leiterin der Nabu-Geschäftsstelle Allgäu-Donau-Oberschwaben erklärt, wie es geht: „Von einem ruhigen Plätzchen im Garten, auf dem Balkon oder ...

Damit das Krebsgetier nicht erst eine Weltreise absolvieren muss, bevor es genussfertig im Brötchen landet, hat Christin Klever

Krabbenpulen per Ultraschall – Erfindung soll Weg nach Marokko sparen

Krümmung geradebiegen, Krabbe eindrehen, Panzer knacken – was mit den Händen nur etwas Fingerfertigkeit erfordert, kann so bisher keine Maschine leisten. Deshalb wird der Großteil der Nordseegarnelen nach Marokko gebracht, von Arbeiterinnen gepult und zurückverfrachtet. Eine Ingenieurin aus Ostfriesland will das ändern. Die Idee: Krabbenpulen mit Ultraschall.

„Im Prinzip ist es wie das Zertrümmern von Nierensteinen beim Urologen. Man darf es sich genau so vorstellen“, sagt Maschinenbauerin Christin Klever aus Großheide.

 Einer der Störche fliegt zwischen den Eisenstreben hindurch. Oben an dem Strommasten ist das Nest.

Nest am Strommasten: Bei diesen Störchen knistert’s gewaltig

Diese Störche mögen es offenbar prickelnd. Sie haben sich für ihren Nestbau einen außergewöhnlichen Ort ausgesucht – einen Strommasten in Obermooweiler, der Höchstspannung transportiert.

Das Nest des Storchenpaares ist auf einer Querstrebe eines riesigen Strommastes in Obermoorweiler bei Wangen gebaut. Etwa in der Mitte des Stromkolosses beginnt die erste Traverse. Dort nisten die Störche auf einer Eisenplatte. Man muss den Kopf weit in den Nacken legen, um die Tiere zu entdecken.

 Wird aktuell von einer Krankheit bedroht: die Blaumeise.

Nabu ruft zur Vogelzählung auf

Von Freitag, 8. Mai, bis einschließlich Sonntag, 10. Mai, findet deutschlandweit die 16. „Stunde der Gartenvögel“ statt. Der Naturschutzbund Laupheim (Nabu) ruft dazu auf, an diesen Tagen eine Stunde lang Vögel zu beobachten, zu zählen und zu melden.

„Unsere Stunde der Gartenvögel hatte in den vergangenen Jahren starke Teilnehmerzuwächse zu verzeichnen“, sagt Frieder Mauch vom Nabu, der sich über das große Interesse freut. Denn je mehr Menschen teilnehmen, desto aussagekräftiger sind die gewonnenen Ergebnisse.

 Die Strahler leuchten nach unten, darüber ist eine Metallplattte angebracht.

Stadt Wangen: Kamin-Beleuchtung stört die Störche nicht

Der Kamin in der Erba setzt inzwischen nicht nur tagsüber, sondern auch nachts ein architektonisches Wahrzeichen im Südwesten Wangens. Die Beleuchtung macht’s möglich, heißt es von der Stadt. Zugleich tritt sie der jüngst in einem in der „Schwäbischen Zeitung“ geäußerten Befürchtung entgegen, das Licht könnte die brütenden Störche stören.

„Oben am Betonring sind zweierlei LED-Strahler unter einer Metallabdeckung angebracht“, erläutert Frank Müller, der im Tiefbauamt für die Planung des Lichts zuständig ist, laut Mitteilung.

Aktion: Verwaltung verschenkt kostenlos „Buacha fir Buacha“

Bereits 159 Gemeinden und Städte haben sich an der Klimaschutzaktion des Gemeindetags 1000 mal 1000 Bäume beteiligt. Auch die Stadt Bad Buchau macht bei der Aktion mit und verschenkt am Dienstag, 5. Mai, Bäume an die Bürger.

Im Jubiläumsjahr hat sich die Stadtverwaltung vorgenommen, sogar 1250 Bäumchen innerhalb und außerhalb der Stadt neu zu pflanzen. Aus diesem Grunde möchte die Stadt auch den Bürgern von Bad Buchau ein solches Bäumchen schenken, das sie dann im eigenen Garten pflanzen können.

Ein Hubschrauber wird zwischen dem 4. und 9. Mai über dem Wald nördlich von Daimlerstraße undVarta-Betriebsgelände ein Biozid ge

In Hausnähe: Biozid gegen Eichenprozessionsspinner

Ein Hubschrauber wird in der Zeit zwischen Montag, 4., und Samstag, 9. Mai, ein Biozid über dem Wald nördlich der Daimlerstraße und des Varta-Betriebsgeländes versprühen. Es handelt sich um eine Vorsorgemaßnahme gegen den Eichenprozessionsspinner.

Seit zwei Jahren ist im Wald der Stadt Ellwangen und der Varta Microbattery GmbH ein sehr starkes Auftreten des Eichenprozessionsspinners zu beobachten, berichtet die Stadt Ellwangen in einer Pressemitteilung.

Gladiatoren an der Nähmaschine: Warum diese Corona-Idee voll einschlägt

Das Coronavirus bestimmt auch die aktuelle Nachrichtenlage, führt zu Verunsicherung und Sorgen. Mit Ihrer Hilfe wollen wir das ändern, und den Alltag ein bisschen leichter und erträglicher machen.

Ab sofort schenken wir auf Schwäbische.de von Montag bis Freitag den schönen und positiven Nachrichten aus der Welt und der Region mehr Öffentlichkeit und somit Aufmerksamkeit. An dieser Stelle lesen Sie positive Meldungen mit Bezug zu Corona - aber eben nicht nur.