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Um Naturkorken sammeln zu können, durfte der Naturschutzbund jetzt auf dem Wilhelmsdorfer Recyclinghof eine blaue Sammeltonne au

Mit Naturkorken Kranichen helfen

Naturkorken sind ein wertvolles Naturprodukt, die nicht in den Haushaltsmüll gehören. Aus dieser Überzeugung heraus engagiert sich die Ortsgruppe Wilhelmsdorf des Naturschutzbundes (NABU) für die Kork-Kampagne ihres Verbandes. Um Naturkorken sammeln zu können, durfte der Naturschutzbund jetzt auf dem Wilhelmsdorfer Recyclinghof eine blaue Sammeltonne aufstellen. Hier können die gesammelten Korken aus den Haushalten eingeworfen werden.

Die gesammelten Korken werden in gemeinnützigen Werkstätten zu Granulat recycelt.

 Ein Pärchen Uferschwalben. Sie finden bei Gaxhardt optimale Bedingungen.

Brutwand für die Uferschwalben ist wieder präpariert

Sie können wieder nach Gaxhardt anreisen: Der Nabu Ellwangen hat sich auch in diesem Jahr wieder drum gekümmert, dass die selten gewordenen Uferschwalben bei Gaxhardt optimale Brutbedingungen vorfinden. Eine rund 70 Meter lange Sandwand wurde dazu einmal mehr optimal präpariert.

Unweit von Gaxhardt leuchtet sie weithin sichtbar: eine backsteinfarbene, etwa 70 Meter breite Sandwand in der Feldflur bei Gaxhardt. Es ist seit Jahren die Brutwand der seltenen Uferschwalben mit einer der größten Kolonien in Süddeutschland.

 Das Igelhotel bietet Schutz.

Ein Hotel für stachelige Gäste

Igel verschlafen gerne die kalte Jahreszeit, weil es für sie als Insektenfresser nichts zu fressen gibt. Damit sie sich dann auch geschützt in ein Winterquartier zurückziehen können, benötigen sie aber eine warme Unterkunft, die sie über mehrere Monate schützt.

Um ihnen eine Möglichkeit zum Überwintern zu bieten, hatte Karl Hirschle eine Idee, die sowohl bei den stacheligen Tieren als auch bei Naturfreunden gut angekommen ist.

Sobald es kälter wird, wird auch das Nahrungsangebot für Igel deutlich knapper.

Der Bau neuer Windrädern im Südwesten ist in den vergangenen Jahren stark zurückgegangen. Das soll sich nach dem Willen von Grün

Grün-Schwarz plant 1000 neue Windräder: Diese drei Probleme gilt es zu lösen

Flaute bei der Windkraft: In den vergangenen Jahren sind in Baden-Württemberg sehr wenige neue Anlagen ans Netz gegangen. Das soll sich nun massiv ändern, haben Grüne und CDU beschlossen.

Neue Regelungen auf Bundesebene geben ihrem Vorhaben Auftrieb. Um den breiten Protest gegen die Anlagen vor Ort zu besänftigen, müssen sie aber auch selbst ans Planungsrecht ran.

Nach 35 Anlagen 2018 folgten ein Jahr später fünf Bis zu 1000 neue Windräder sollen im Staatswald und auf Flächen des Landes entstehen – darauf haben sich ...

 Kaum lassen die Störche ihr Domizil alleine, sind dort bereits gefiederte Diebe zugange.

Von Spital-Störchen und diebischen Dohlen

„Die klauen wie die Raben“ lautet eine Redewendung. Ohne den Tierchen was Böses zu wollen, scheint da doch etwas dran zu sein, wie der Nabu Biberach mit Blick auf die Störche auf dem Spitaldach berichtet.

Aber der Reihe nach: Nachdem das langjährige Brutpaar auf dem Biberacher Spitaldach im vergangenen Jahr zwar Eier gelegt hatte, aber die Jungen Mitte Mai auf ungeklärte Weise verschwanden, gab es dort im Verlauf des Sommers ein reges Kommen und Gehen, auch Kämpfe wurden beobachtet, schreibt Martin Rösler vom Nabu.

Mit viel Begeisterung waren vor allem die Kinder dabei, wie das Foto von Carina Beck zeigt.

Viele fleißige Hände räumen im gesamten Landkreis Biberach auf

Überwältigt sind Christina Schmid aus Ringschnait und Anita Parusel aus Ochsenhausen über die große Resonanz auf ihre Müllsammelaktion. Die beiden Frauen hatten die Bürger im Landkreis dazu aufgerufen, am Samstag nach Ostern mit Müllsäcken loszuziehen und wilden Müll in der Landschaft einzusammeln. Viele Kommunen stellten dafür extra Abgabeplätze zur Verfügung.

Unzählige Mails mit Fotos vom Müllsammeln haben Bürger, die sich an der Aktion beteiligten, in der vergangenen Woche an die beiden Organisatorinnen geschickt.

Breitenauer See wird saniert

Wasser fast vollständig abgelassen: See wird saniert

Beinahe 2,3 Millionen Kubikmeter Wasser sind in den vergangenen Monaten aus dem Breitenauer See bei Obersulm (Kreis Heilbronn) abgelassen worden - das meiste Wasser ist inzwischen weg. Der künstlich angelegte See ist seit 1986 die größte Hochwasserschutzanlage des Wasserverbands und wird auch als Badesee genutzt. Solche Rückhaltebecken müssen alle 10 bis 20 Jahre untersucht und saniert werden. Deshalb muss alles angestaute Wasser abgelassen werden.

Die Bepflanzung auf dem Spaichinger Marktplatz hat schon erste „Früchte“ in Form dieses improvisierten Dankplakats getragen, das

Spaichingen soll grüner und ökologischer werden

„Wir sind am Anfang. Aber es formiert sich zusehends“, sagt Bürgermeister Markus Hugger und meint damit die Grünentwicklung der Stadt. Auf diese soll künftig wieder mehr Augenmerk gelegt und in diesem Sinne auch das Stadtentwicklungskonzept ergänzt werden. Und auch die Stadtgärtnerei soll wieder einen größeren Stellenwert bekommen.

„Danke für die wunderschöne Bepflanzung! Wir freuen uns auf einen bunten, blühenden Marktplatz!“ So stand es auf einem improvisierten Schild, das für ein paar Tage an einem der Bäume auf dem Spaichinger ...

 Siegfried Roth wird Leiter des Naturschutzzentrums Wurzacher Ried.

Künftiger NAZ-Leiter: Siegfried Roths Vision für die Region

Ein „Landwirt von der Pike auf“, der eigentlich Förster werden wollte, wird neuer Chef des Naturschutzzentrums (NAZ) Wurzacher Ried. Vor allem ist Siegfried Roth aber eins: ein anerkannter Fachmann, der für alle Arbeitsbereiche des NAZ viel Erfahrung mitbringt. Im SZ-Gespräch verriet er auch seine Vision für die Region.

56 Jahre alt wird Siegfried Roth in wenigen Tagen. Geboren in Untermarchtal (Alb-Donau-Kreis) besuchte er die Realschule in Munderkingen und legte anschließend am Wirtschaftsgymnasium Biberach das Abitur ab.

Könnte die Zeit um 50 Jahre vorgespult werden, würden die vier Herren inmitten eines dichten Waldes stehen: Werner Gebele (von l

Ein Wald der Zukunft mit klimastabilen Bäumen

Der Musterwald des Kreisverbands Biberach der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald (SDW BC) und der Gemeinde Langenenslingen ist gepflanzt. Auf 1,2 Hektar Fläche der Gemeinde Langenenslingen sollen Bäume mit exotischen Namen wachsen – darunter Libanonzedern, Aleppokiefern und Tulpenbäume. Sie werden zeigen, ob sie klimastabiler als heimische Bäume sind. „Wir wollten Bäume pflanzen, die auch in Zukunft eine Überlebenschance haben“, sagt SDW-BC-Vorsitzender Werner Gebele.