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 Muntere Kletterer: die Bartmeisen.

Bartmeisen zeigen Kletterakrobatik

Im Herbst lohnt sich ein Spaziergang auf dem Federseesteg besonders, denn man kann einen seltenen und zugleich hübschen Schilfbewohner besonders gut beobachten: die Bartmeise. Das Praktische: In Sichtweite der Besucher turnen die munteren Kletterer im Schilf.

Morgens, auf dem Federseesteg kurz hinter dem Aussichtsturm. Die Luft ist noch recht frisch. Kein menschliches Geräusch ist zu hören, der Wind steht günstig. Nur gelegentlich tönt aus dem Schilf ein nasales „tschin tschin“.

Larissa und Emily (von rechts) schnitzen ihren eigenen Kürbis.

Gutes Wetter, leckeres Essen, viele Aktionen

Es passte einfach alles: Das Wetter zauberte den passenden Rahmen für das Programm, das leckere Essen und die zahlreichen Aktionen an den Ständen der rund 30 beteiligten Vereine. Entsprechend gut war die Stimmung bei den vielen Besuchern in der Stadt. Der verkaufsoffene Sonntag kam bestens an. Und auch das Häfler Stadtmarketing zeigte sich zufrieden mit dem Verlauf des Stadtfestes: „Friedrichshafen präsentierte sich in der Innenstadt und dem Bodensee-Center von seiner besten Seite und der Besucherandrang war größer als erhofft“, zog Thomas ...

Orchidee des Jahres 2019 gekürt

Orchidee des Jahres: Knabenkraut leidet unter Klimawandel

Das stark gefährdete Breitblättrige Knabenkraut ist zur Orchidee des Jahres 2020 gewählt worden. Die stattliche Orchidee, die im Frühjahr purpurfarbene Blüten entfaltet, komme nur in Feuchtgebieten vor.

Sie leide unter dem Klimawandel, weil ihr Lebensraum durch geringere Niederschlagsmengen immer trockener werde, teilten die Arbeitskreise Heimische Orchideen der Bundesländer im thüringischen Arnstadt mit. Vor allem Trockenheit im Frühjahr gefährde die Bestände.

Windkraftanlagen im Offshore Windpark «Nordsee-Ost»

Windenergie: Nabu warnt Überlastung in Nord- und Ostsee

Beim Ausbau der Windkraft auf Nord- und Ostsee drohen die Risiken für die Umwelt nach Ansicht des Naturschutzbunds (Nabu) in den Hintergrund zu geraten.

„Ich habe das Gefühl, die Windindustrie und Teile der Politik möchten einen Freifahrtschein haben“, sagte der Nabu-Meeresschutzexperte Kim Detloff der Deutschen Presse-Agentur. Angesichts neuer Ausbauziele sei die Gefahr groß, dass jetzt Schnelligkeit vor Qualität gehe und Windparks an der falschen Stelle gebaut werden.

Tierquälerei? Tauben im Kaufhof-Gitter gefangen – das sagt das Verinäramt

Zwischen der Fassade von Galeria Kaufhof in der Ulmer Hirschstraße und einem davor angebrachten Gitter tummeln sich Tauben. Das hat Tierfreunde auf den Plan geworfen. Vorwurf: Die Tiere seien eingesperrt und würden „nach und nach einen elenden Hungertod“ sterben. Das Veterinäramt widerspricht.

Es seien „grausame Bilder“, die in den sozialen Medien die Runde machen würden. Zu sehen: Tauben, wie sie hinter einer Vergitterung, die die Fassade von Galeria Kaufhof schützen soll, „eingesperrt“ sind.

Nahrung wie dieses fallengelassene Brotstück finden Tauben in der Tuttlinger Innenstadt zuhauf. Wer die Tiere jedoch gezielt füt

Wer Tauben füttert, muss künftig tief in die Tasche greifen

Wer in Tuttlingen Tauben füttert und dabei erwischt wird, muss künftig mit saftigen Verwarnungsgeldern rechnen: 100 Euro für Ersttäter und 500 Euro für Wiederholungstäter werden ab sofort fällig, wer gezielt Futter verteilt. Die Einführung der verbindlichen Strafe ist dem Umstand geschuldet, dass die Anzahl der Tiere seit einiger Zeit offenbar wieder ansteigt und Probleme mit sich bringt.

Die erste Bürgerin hat es schon zu spüren bekommen.

 Der Konflikt zwischen Landwirtschaft und Naturschützern scheint sich vorerst zu entspannen. Die aktive Unterschriftenaktion wir

Kompromiss zum Volksbegehren – So reagieren Landwirte und Naturschützer der Ostalb

Die baden-württembergische Landesregierung hat einen Kompromissvorschlag für mehr Artenschutz erarbeitet. Damit ruht nun bis zum 18. Dezember die aktive Unterschriftensammlung der Naturschützer beim Volksbegehren „Rettet die Bienen“. Ein Signal, das die Lage zwischen Naturschützern und Landwirten vorerst entspannt – auch auf der Ostalb.

Eine Einigung beziehungsweise ein Dialog war zunächst in der zum Teil hitzig geführten Debatte nicht absehbar.

 Die Landesregierung hat Maßnahmen für mehr Artenschutz als Alternative zum Volksbegehren „Rettet die Bienen“ vorgeschlagen.

Landwirte und Naturschützer hoffen auf einen fairen Kompromiss

Das Volksbegehren „Rettet die Bienen“ liegt für die nächsten zwei Monate auf Eis. Nachdem die Landesregierung am Dienstag mit eigenen Vorschlägen für mehr Artenschutz ein Entgegenkommen zeigte, teilten die Initiatoren des Volksbegehrens mit, ihre Unterschriftensammlung bis Mitte Dezember ruhen zu lassen (die SZ hat berichtet).

In der Zwischenzeit wollen alle beteiligten Akteure einen Kompromiss finden – der soll irgendwo zwischen grünen Kreuzen, die symbolisch für die Befürchtungen und Einwände der Landwirte stehen, und den ...

 Der Ellwanger Nabu-Vorsitzende Hariolf Löffelad, das Werbeteam des Nabu, Josef Schenk und Robert Krämer (von links9.

Nabu wirbt neue Naturschützer

Der Nabu Ellwangen sucht neue Mitglieder, die gerne aktiv bei der Naturschutzarbeit in der Region mitmachen wollen oder die Projekte und Schutzmaßnahmen finanziell unterstützen möchten. In den kommenden Wochen werden junge Leute in Ellwangen und Umgebung über den Nabu informieren und werben.

Protest gegen Volksbegehren Artenschutz

Bienenfreunde und Naturschützer enttäuscht vom Bauernverband

Initiatoren und Unterstützer des Bienen-Volksbegehrens haben enttäuscht auf die Reaktion des Landesbauernverbands zu den Artenschutz-Plänen der Landesregierung reagiert. „Wir erwarten, das sich der Bauernverband klar zu den Eckpunkten bekennt - und zwar zeitnah“, sagte Nabu-Landeschef Johannes Enssle am Mittwoch der Deutschen Presse-Agentur. Auch der Berufsimker und Mit-Initiator des Bienen-Volksbegehrens, Tobias Miltenberger, zeigte sich enttäuscht.