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 Zeichen setzen gegen Gewalt an Frauen: Die städtische Gleichstellungsbeauftragte Brigitte Pfrommer-Telge weist auf den „Orange

Friedrichshafen wird orange

Am 25. November wird der Internationale Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen begangen. Unter dem Slogan: „Orange the world – We stand up for women“ („Macht die Welt orangefarbig – wir setzen uns für Frauen ein“) gibt es an diesem Tag weltweit viele Aktionen. Auch in Friedrichshafen.

Unter anderem werden Gebäude in orange illuminiert – allein in Deutschland waren es im vergangenen Jahr 7000. Eine Aktion, an der sich in diesem Jahr auch Friedrichshafen in Zusammenarbeit mit den Service Clubs Soroptimist und Zonta beteiligt.

Dies ist der Grabstein von Pfarrer Matthias Friderich Brecht.

Vom belesenen Totengräber Christoph Laichinger

Zur dörflichen Unterschicht der Tagelöhner gehörten in der Regel die Totengräber, die aus dem sogenannten Heiligen, also aus dem Kirchenvermögen bezahlt wurden und somit den Armenkasten der Gemeinde entlasteten.

Ihre Arbeitsgeräte hatten die Totengräber eigentlich selbst zu bezahlen. Am 21. April 1769 ist allerdings zu lesen: Und denen beyden Todten und Gräbern Christoph Laichinger und Johannes Hiller [...] auff ihr abermaliges Ansuchen daweilen auf dem neuen Kirch Hoff, der voller Steine ist, so gar böß zu graben, und ihnen ...

Ruben Petersohn mit dem zweiten Band

Er führt das unvollendete Werk seines verstorbenen Vaters weiter

Im vergangenen November startet der passionierte Heimat- und Geschichtsforscher Gerhard R. Petersohn zusammen mit Jakob Salzmann, Sprecher der Merklinger Interessengemeinschaft Geschichte und Brauchtum (IGM), eine historische Buchserie. Der erste Band von „Unser Dorf im Wandel der Zeit – Merklingen/Alb“ beschäftigte sich mit der Neugasse. Umgehend machte sich Petersohn an die Arbeit für den nächsten Band, der sich dem Laichinger Weg und der Hauptstraße widmen sollte.

 Ferien ade: Auch in Sigmaringen beginnt am Montag wieder der Unterricht.

Längere Weihnachtsferien wegen Corona? Das sagen User von Schwäbische.de

Unions-Politiker haben als Schutzmaßnahme gegen Corona-Infektionen eine Verlängerung der Weihnachtsferien vorgeschlagen. „Wir sollten darüber nachdenken, die Winterferien um zwei bis drei Wochen zu verlängern und im Sommer entsprechend zu kürzen“, sagte der Hamburger CDU-Chef Christoph Ploß. 

Sein Fraktionskollege Stephan Pilsinger (CSU) forderte sogar bis zu vier Wochen längere Weihnachtsferien mit entsprechender Kürzung der Oster- und Sommerferien an.

 Hubertus Hinse schaut den Verfassern der „Tragödie“ um den Bauernkrieg über die Schultern.

Gästeführung mit Schauspielerei

Den Bauernkrieg in einer Komödie darstellen? Für Reinhold Schmid aus Unlingen unvorstellbar. Dennoch muss sich der Vorsitzende der Historiengruppe seines Heimatortes damit auseinandersetzen. Paul Sägmüller aus Bergatreute dagegen kann dieser Idee Reizvolles abgewinnen. Doch dem Heimatforscher und den beiden Frauen an seiner Seite wurde beim Münzwurf das Erarbeiten einer Tragödie auferlegt. Er trägt die Handlung vor, schwäbisch, so wie ihm der Schnabel gewachsen ist und als ausgewiesener Geschichte(n)erzähler versiert.

 Den Zuschauern gefällt das Konzert der Boogie Connection ganz offensichtlich...

Das Warten auf den Schatten lohnt sich

Bei der dritten Open-Air-Veranstaltung im Rahmen des Kultursommers 2020 hat Fritz Kovacic, Vorsitzender der Gesellschaft Kunst und Kultur, bei der Wahl seiner Akteure einmal mehr ein glückliches Händchen bewiesen. Mit der Boogie Connection holte er eine Band auf den Marktplatz, die mit minimalem Aufwand ein maximales Klangvergnügen auf die Bühne zauberte. Und auch das Wetter passte – nur die Erde hätte Kovacic an diesem heißen Sommerabend noch ein ganz klein wenig schneller drehen müssen.

Der LR 13 000 von Liebherr im Einstatz.

Liebherr verkauft 3000-Tonnen-Kran nach Russland

Die Familiengesellschafter von Liebherr, Willi Liebherr und Sophie Albrecht, haben kürzlich einen Raupenkran LR 13000 übergeben, teilt das Unternehmen mit. Das russische Unternehmen Titan-2 kaufte den laut Liebherr stärksten Raupenkran der Welt.

Es war eine feierliche Zeremonie in lauer Abendsonne im vergangenen Herbst, teilt das Liebherr-Werk Ehingen mit. Auch Christoph Kleiner, Geschäftsführer der Liebherr-Werk Ehingen GmbH war bei den Feierlichkeiten vor Ort.

Verschiedene Aufnahmen von Thomas Gottschalk

Auch mit 70 Jahren hat Thomas Gottschalk noch den Schalk im Nacken

Die ergrauten Haare weiterhin lang, die Klamotten extravagant, selbst in Corona-Zeiten wird munter in den 70. Geburtstag am Montag reingefeiert und das live und im Fernsehen: Klingt alles sehr nach alterndem Rockstar. Und ein bisschen ein Rockstar ist dieser Gottschalk, den viele nach wie vor Thommy nennen, auch hierzulande – wenn auch einer von der ganz familienfreundlichen Sorte. Mit den Rockstars, von denen er selber so viele geschätzt und getroffen hat, teilt Thommy die ungebrochene Bekanntheit, die an Höhepunkten reiche Karriere und eine ...

Kai-Florian Brändl, Ortsbeauftragter des THW Blaubeuren

Das steckt hinter der neuen Spezialgruppe beim THW Blaubeuren

Bei der Blaubeurer Ortsgruppe des Technischen Hilfswerks (THW) entsteht eine Einheit, die darauf spezialisiert ist, im Krisenfall die Versorgung mit Wasser, Abwasserleitungen und mit Strom sicherzustellen. Die zwölf Spezialisten können beispielsweise eine Flüchtlingsunterkunft auf der grünen Wiese mit Stromleitungen ausstatten, Trink- und Abwasserleitungen legen und alles mit den entsprechenden Übergabepunkten verbinden.

Wie es zur Gründung der Fachgruppe Infrastruktur kam, erklärt Kai-Florian Brändl, THW-Ortsbeauftragter ...

Tuttlinger Stadthexen.

Kind muss wegen Narrenstreit Häs ausziehen: „Fasnet ist so lange lustig, bis sich die Narren zu ernst nehmen“

Das Verhalten des Honberger Narrenvereins und der Tuttlinger Stadthexen hat in Tuttlingen für Diskussionsstoff gesorgt. So trudelten in den vergangenen Tagen viele Reaktionen zu dem aktuellen Streit ein.

„Die Honberger und die Tuttlinger Stadthexen sprechen die gleiche Sprache, können aber ihren Disput nicht ausräumen“, kommentiert Peter H. auf Schwäbische.de. Diese Meinung teilen viele Tuttlinger: „Liebe Honberger und liebe Stadthexen, ich mag euch beide“, schreibt Uschi K.