Suchergebnis

Zwei Aggregate spritzen Wasserfontänen in den Nägelesee

Fischsterben im Nägelesee: Erste Hinweise auf Ursache

Einen Tag nach dem großen Fischsterben am Nägelesee gibt es erste Erklärungsansätze, wie es dazu kommen konnte, dass mehrere hundert Fische plötzlich verendet sind. Unterdessen arbeiten die beiden Pächter des Sees weiterhin auf Hochtouren daran, dass die noch vorhandenen Fische eine Überlebenschance bekommen.

Auch am Freitag herrschte am Seeufer des idyllisch gelegenen Sees zwischen Tuttlingen und Möhringen Hochbetrieb. Am Morgen waren weitere tote Fische in Ufernähe und am Grund des Sees festgestellt worden – allerdings längst ...

 Für mehrere hundert Fische kam jede Hilfe zu spät.

Sauerstoffmangel: Mehrere hundert Fische verenden im Nägelesee

Ein noch ungeklärtes Fischsterben hat es am Donnerstag im Nägelesee bei Möhringen gegeben. Am frühen Nachmittag hatte der Pächter des in Privatbesitz befindlichen Sees festgestellt, dass etliche Fische gestorben waren und hatte daraufhin die Feuerwehr alarmiert. In der Folge stellte sich heraus, dass mehrere hundert Fische verendet waren und leblos im Wasser oder auf der Wasseroberfläche trieben. Offenbar war der Sauerstoffgehalt des Sees deutlich gesunken, wie die Feuerwehr mitteilte.


Der Biber ist zurück in Tuttlingens Gewässern.

Der Biber ist zurück

Der Biber ist in Tuttlingens Gewässer eingewandert. Unter anderem Nägelesee, der Krähenbach oder der Riedgraben gelten bereits als bewohnt. Aus diesem Grund hat sich der Umweltbeirat am Mittwoch mit dem Thema beschäftigt. Die Beraterin Bettina Sättele gab bei der Sitzung einen Überblick darüber, wie Mensch und Biber zusammenleben könnten.

Beschädigte Streuobstwiesen, angefressene Bäume und überflutete Wiesen. All das kann mit der Ansiedlung des Bibers einhergehen.

Das Donauwehr an der Groß Bruck in Tuttlingen ist weiterhin komplett abgesenkt.

Ein Absenken in vier Stufen im Gespräch

Das öffentliche Erörterungsverfahren für die Genehmigung zum weiteren Betrieb des Donauwehrs an der Groß Bruck in Tuttlingen findet am Donnerstag, 17. Mai, ab 14 Uhr im Sitzungssaal des Tuttlinger Landratsamts statt. Das berichtete Landrat Stefan Bär bei der Bürgerinformation zum Verfahrensstand, zu der die Stadt Tuttlingen am Freitagnachmittag in den kleinen Saal der Stadthalle eingeladen hatte.

Bär hatte nicht nur diesen Termin parat, sondern skizzierte auch das mögliche weitere Vorgehen.


Die Eßlinger Straße in Möhringen ist ein Nadelöhr mit dem Verkehrsaufkommen. Wenn dieser durch Gänsäcker weiter ansteigt sind v

Verkehr durch Bächetal bereitet Sorgen

Der Möhringer Ortschaftsrat hat sich am Mittwoch in einer Sondersitzung mit den Themen beschäftigt, die in der vergangenen verschoben worden waren, da man die Bürgerversammlung hatte abwarten wollen.

Der Rat stimmt mehrheitlich dem geplanten Gewerbegebiet Gänsäcker mit einer Fläche von 17 Hektar zu. Am Haslenweg soll ein weiterer Kreisverkehr mit Bypass-Regelung entstehen. Schwer taten sich manche Räte allerdings, diesem Gewerbegebiet zuzustimmen, bevor die Verkehrsfrage im Bächetal abschließend geklärt sei.


Zahlreiche Einwohner kommen am Montag zur Bürgerversammlung gekommen, in der sie seitens der Stadtverwaltung über die bisherige

35 Wohnhäuser mit 50 Wohnungen nicht bewohnt

„Das Leben in Möhringen muss lebenswert und interessant werden“, so hat sich Möhringens Ortsvorsteher Herwig Klingenstein bei der Bürgerversammlung zu den bisherigen Ergebnissen der Zukunftskonferenz am Montag in der Aula der Möhringer Anton-Braun-Grundschule geäußert. Derzeit seien 35 Wohnhäuser mit insgesamt 50 Wohnungen in Möhringen nicht bewohnt, was ein Problem darstelle.

Die Stadt stehe vor gewaltigen Herausforderungen, so der Erste Bürgermeister Emil Buschle, der in Aussicht stellte, dass in Möhringen ein Sanierungsgebiet ...

Mehrere Biber wie dieser machen den Landwirten in der Gemeinde Gunningen das Leben schwer. Ein Zusammenschluss aus Gemeinderat u

Biber bringt Bauer in Bredouille

Es werden immer mehr: Die Biber sorgen in Gunningen seit Längerem für Probleme, vor allem bei den Landwirten. Diese fühlen sich ungerecht behandelt, bislang müssen sie für die Biberschäden selbst aufkommen. Das wollen die Bauern aber nicht auf sich sitzen lassen.

Entlang des Lombaches in der Gemeinde Gunningen ist der Nager besonders aktiv. Er hat einige Felder derart untergraben, dass eine Gunninger Landwirtin im vergangenen Sommer mit ihrem gerade einmal drei Monate alten Schwader im Feld rund eineinhalb Meter eingebrochen ist.


Der Amphibienteich soll langfristig die Wanderung der Kröten über die Bundesstraße vermeiden helfen.

Biotop soll Kröten die Wanderung über die B311 ersparen

Im Goggental in der Möhringer Vorstadt wird ein rund 1000 Quadratmeter großer Amphibienteich gebaut. Das Biotop ist eine Ausgleichsmaßnahme für das Gebiet Thiergarten in der Tuttlinger Nordstadt, so Stadtsprecher Arno Specht. Ziel ist es, die Krötenwanderung über die B311 einzudämmen, indem die Tiere im Goggental laichen.

Jedes Jahr im März ist das Ehepaar Schwartzkopf aus Tuttlingen mehrere Wochen lang fast jeden Abend beschäftigt. Sie sammeln die Kröten, die vom Goggental, auch Rabental genannt, zum Laichen an ihr Geburtsgewässer ...


Der Biber wird zunehmend in Gunningen zum Problem. Er baut Dämme und überflutet so wertvolles Weideland.

„Biber sind über die Donau eingewandert“

Die selbstständige Biologin Bettina Sättele aus Waldshut ist im Auftrag des Regierungspräsidiums (RP) Freiburg für das Biber-Management im Regierungsbezirk zuständig. Unser Mitarbeiter Frank Czilwa hat sich mit ihr am Lombach bei Gunningen getroffen.

Frau Sättele, Sie sind heute in Gunningen zu Gast. Was ist der Anlass?

In Gunningen beginne ich eine intensive Zusammenarbeit mit der Landwirtschaft, und das ist jetzt mein erstes Treffen mit den Landwirten.


So könnte nach einer Visualisierung die Querung der Donauversickerung aussehen.

Trittsteine sollen über die Donau führen

Noch eine Querung über die Donau – wenn alles gut geht, könnte die im kommenden Jahr an der Donauversickerung zwischen Möhringen und Immendingen kommen. Gemeinsam mit Mühlheim, Fridingen und Donaueschingen bewirbt sich Tuttlingen um Geld dafür aus dem Tourismusinfrastrukturprogramm. Einen entsprechenden Beschluss fasste der Gemeinderat am Montag.

Geplant sind Trittsteine, die über den Fluss führen. „Bei Hochwasser könnte man den Fluss dann zwar immer noch nicht queren“, erläuterte Michael Hensch, Leiter der Abteilung für Umwelt und ...