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 Erstaunlich, welche Leistung die Schüler auf der Bühne abrufen konnten.

120 Jugendliche spielen „Ode an die Freude“

Von Mozart bis zum „Lord of the Dance“ reichte das Programm des Begegnungskonzerts zwischen den Musikgymnasien Trossingen und Bergamo am Mittwochabend. Die Bühne des gut besuchten Konzertsaals reichte gerade aus, um den rund 120 Akteuren beim Finale Platz zu bieten.

Den Auftakt machten die Gäste mit George Bizets Orchestersuite zum Schauspiel „Die Arlesierin“ aus dem Jahr 1872. Waren die ersten zwei Sätze noch etwas ernst für ein Jugendorchester, so bezauberte das charmante Duett von Harfe und Querflöte im Menuett.

 55 Schüler aus Bergamo sind in Trossingen zu Gast.

Italienische Schüler bringen noch mehr Musik in die Stadt

Freundschaften sind etwas Wunderbares - besonders dann, wenn sich die Freunde nicht allzu oft sehen und ein Wiedersehen feiern. Dieses Gefühl haben die italienischen Schüler und ihre Lehrer gleich mehrfach beim Treffen mit Bürgermeister Clemens Maier am Montagvormittag betont. Denn zum zweiten Mal ist das Musikgymnasium aus Bergamo in Trossingen zu Gast. „Musik ist ein gutes Mittel, um Sprachbarrieren zu überwinden“, sagte Maier und freute sich, dass zwei Lehrerinnen dolmetschten.

 Annette Besch-Kaufmann (links) und Tanja Staudenmaier freuen sich auf das Konzert am Mittwoch.

Deutsche und italienische Schüler laden zum Konzert

Wenn am Mittwoch, 12. Februar, 19 Uhr, im Trossinger Konzerthaus 150 Musiker die „Ode an die Freude“ auf die Bühne bringen, spätestens dann hat sich die Arbeit von Annette Besch-Kaufmann und Tanja Staudenmaier gelohnt. Denn beim Begegnungskonzert musizieren Schüler des italienischen Liceo Musicale Secco Suardo di Bergamo gemeinsam mit Trossinger und Rottweiler Gymnasiasten. Die beiden Musiklehrerinnen haben viel Zeit in die Vorbereitungen investiert.

 Florentin Friedrich

Erstmals steht auch „Rhythmik“ auf dem Programm

Hohe Konzentration, kein Lampenfieber: Beim abwechslungsreichen 5. Kammerkonzert des Musikgymnasiums stellten am Dienstagabend fünf Schülerinnen und sechs Schüler ihr Talent unter Beweis.

Der Steinway-Flügel stand vier Mal im Mittelpunkt: Zunächst ließ die Sechstklässlerin Jolina Krüger ihre zarten Finger bei Händels „Air“ und den dazugehörigen Variationen aus der Suite E-Dur über die Tasten tanzen. Die Klasse 6a besucht Angelo Castillo, der Debussys „Mädchen mit den flachsblonden Haaren“ vorstellte und ein Schubert-Impromptu mit ...

 Die Musikgymnasiasten bereiten sich auf ein stilistisch vielseitiges Konzert vor.

Musikgymnasium gibt Konzert

Mit ihrem fünften Kammerkonzert am Dienstag, 28. Januar, um 19 Uhr im Kleinen Saal des Konzerthauses setzen die Musikgymnasiasten ihre Konzertreihe mit einer Premiere fort. Für die Musiker der Klassen 6 bis 12 ist dieses stilistisch vielseitige Konzert auch Teil der intensiven Vorbereitung für „Jugend musiziert“. Das Programm ist mit Kompositionen von Händels „Air con variazioni“ über Prokofjews Menuett aus „Romeo und Julia“ bis zu modernen Stücken wie „Island Magic“ von Dave Weckl ebenso abwechslungsreich wie anspruchsvoll.

 Ein ausgezeichnetes Trio: Paul Moosbrugger (Klarinette), Gabriel Meloni (Klavier) und Felix Brunnenkant (Violoncello) brilliere

Junges Trio bietet Hörgenuss auf höchstem Niveau

Es ist ein Hörgenuss der besonderen Art gewesen, den die Besucher des Kammerkonzertes am Sonntagmorgen im Ludwig-Dürr-Saal des Graf-Zeppelin-Hauses zu hören bekamen. Auf der Bühne saßen drei junge Musiker im Alter von grademal 17 und 18 Jahren.

Paul Moosbrugger (Klarinette), Felix Brunnenkant (Violoncello) und Gabriel Meloni (Klavier) lernten sich während ihrer Schulzeit auf dem Musikgymnasium in Feldkirch kennen. Alle drei wurden zig-fach mit Ersten- und Sonderpreisen auf nationaler und internationaler Ebene ausgezeichnet.

Weihnachtskonzert des Montfort-Gymnasiums: Eine Freude ist der Auftritt des Großen Chors und des Kammerorchesters unter Joachim

Schüler singen und musizieren zur Weihnachtszeit

Es war wie in all den Jahren zuvor, wenn das Montfort-Gymnasium zum Weihnachtskonzert gerufen hat: am Dienstagabend kein Parkplatz mehr in weitem Umkreis, die St. Galluskirche voller erwartungsfroher Menschen. Das Niveau braucht sich seit Jahren nicht mehr gegenüber dem eines Musikgymnasiums zu verstecken. Geändert hat sich, dass das Konzert inzwischen straff geführt und nach eineinhalb Stunden zu Ende ist, ehe die Kälte noch spürbarer geworden ist.

 Valerij Petasch tritt am 27. Oktober im Kurhaus auf.

Konzertabend in Gedenken an Frédéric Chopin

Valerij Petasch gibt am Sonntag, 27. Oktober, ab 19 Uhr einen Konzertabend im Kurhaus. Dieser ist nahezu ausschließlich Frédéric Chopin gewidmet ist, auch im Gedenken des 170. Todesjahres des genialen Komponisten (1. März 1810 bis 17. Oktober 1849). Der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen.

Der Künstler ist Ehrenmitglied der Internationalen Chopin-Society Polonia. Er ist ein glühender Verehrer Frédéric Chopins und einer der besten Interpreten seiner Werke.

 Die Erstsemester freuen sich auf ihre Studienzeit.

„Willkommen an der Kreativ-Garage“

Beginn des Wintersemesters 2019/20: Rund 80 neue Studierende konnte Rektor Christian Fischer am Montagvormittag im Foyer des Konzertsaals begrüßen.

„Willkommen an der Kreativ-Garage in Baden-Württemberg“, sagt der Rektor mit einem Augenzwinkern und betonte, dass es für ihn selbst erst das zweite Semester hier in Trossingen sei. Er sei es gewohnt, engen Kontakt zu den Studierenden zu halten und deshalb sei seine Bürotür offen. „Nicht immer“, schränkte Fischer ein und verwies auf seine administrativen Aufgaben.

Die jungen Musiker spielten auf hohem Niveau.

Werke aus drei Jahrhunderten

Beim vierten öffentlichen Kammerkonzert des Trossinger Musikgymnasiums zeigten elf junge Instrumentalisten und ein Sänger am Montagabend im Kulturspeicher hohes Können bei Werken aus drei Jahrhunderten. Dazu kam die Uraufführung eines Jazzquintetts.

Im Zentrum der vielfältigen Instrumente stand der Steinway-Flügel: Fünf der derzeit zwölf Musikgymnasiasten konzentrieren sich auf das Klavierspiel. Mit erst zehn Jahren die jüngste ist Jolina Krüger, die Händels „Air con Variazioni“ und das rasante kleine Klavierstück Béla Bartóks, ...