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Ralf Lindner (links) und Peter Kienle sprechen über eine Fasnet, die eigentlich nicht stattfindet. Das Bild entstand bei der Fas

„Fasnet lebt von der persönlichen Begegnung“

Wenn Treffen, Feiern und persönlicher Austausch aufgrund der Corona-Regelungen nicht möglich sind, ist viel Kreativität gefordert. Auch im Fall der Fasnet müssen die Zünfte in diesem Jahr die Tradition an sich komplett umdenken. Vieles muss ausfallen, manches wird ins Internet verlegt. Doch wie kann in solchen Zeiten überhaupt Fasnetsstimmung aufkommen und welchen Aufwand müssen die Zünfte hierfür betreiben? Über diese und weitere Themen haben SZ-Lokalchef Tobias Götz und Redakteurin Selina Ehrenfeld mit dem Ehinger Narrenchef Peter Kienle ...

 Bei einem Malwettbewerb gibt es tolle Preise

Malwettbewerb: Mein Glombiger Doschdig

Liebe Kinder, wir rufen heute zu einem Malwettbewerb auf. Wir würden euch bitten, euren „Glombigen Doschdig“ zu malen. Egal ob in Ehingen, Munderkingen oder in anderen Städten und Gemeinden im Gebiet der SZ Ehingen. Wie sieht euer Glombiger aus? Verlost werden zwei 50 Euro-City-Gutschein (Donau-Iller Bank) und zwei Gutscheine über jeweils 50 Euro für die Familie zum Einkehren in der BrauereiWirtschaft Berg (Berg-Brauerei). Die Bilder bitte einscannen/abfotografieren und bis 11.

02.11.2020, Thüringen, Erfurt: Eine Kundin trägt ihr eingepacktes Mittagessen aus einer Fleischerei, wo die Speisen nur noch zum

Hoffen auf den Mitnahmeeffekt

Schon zum zweiten Mal sind Bars, Kneipen und Restaurants dicht, befinden sich die Wirte im Lockdown. In der Krise setzen auch viele Gastronomen im Raum Riedlingen auf einen Abhol- und Lieferservice. Das Angebot laufe gut, auch wenn es den Verlust freilich nicht ganz ausgleichen kann, bestätigen die Wirte gegenüber der SZ. Neben der finanziellen Seite zähle aber vor allem der Kontakt zu den Gästen.

Besser als gar nichts„Wir sind sehr zufrieden.

Vier Millionen Euro will die Gemeinde investieren. Doch das bedeutet auch, dass eine schwarze Null für den Haushalt verfehlt wir

Obermarchtal investiert über vier Millionen Euro

Mit Investitionen von über vier Millionen Euro, abzüglich aller Zuschüsse, setzt die Gemeinde Obermarchtal ein deutliches Zeichen in Richtung Zukunft. Die Vorberatungen des Haushaltsplans für das aktuelle Jahr im Gemeinderat haben am Dienstag jedoch auch gezeigt, dass die Gemeinde die gesetzliche Vorgabe einer schwarzen Null in ihrem Ergebnishaushalt deutlich verfehlen wird.

Zeichen stehen auf Zukunft Die erste Gemeinderatssitzung des Jahres hat am Dienstag in der Turn- und Festhalle unter Einhaltung eines strengen Hygienekonzepts ...

 Der CDU-Landtagsabgeordneter Manuel Hagel verkündet knapp fünf Millionen Euro an Geldern aus dem Entwicklungsprogramm Ländliche

Geldsegen: Fast fünf Millionen Euro für den Alb-Donau-Kreis

Geldsegen für den Alb-Donau-Kreis: Bürgerinnen und Bürger im Kreis erhalten mehr als 4,6 Millionen Euro für 91 Projekte aus dem Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum (ELR) 2021. Das teilt der Landtagsabgeordnete Manuel Hagel mit. „Wenn ich sehe, mit wie viel Fleiß und positiver Haltung auch in diesen schwierigen Zeiten die Menschen in unserer Heimat neue Herausforderungen angehen und damit die ganze Region voranbringen, dann habe ich davor einen Riesenrespekt und bin in aller Demut auch stolz.

So sieht beispielsweise der Eingang des Kreisimpfzentrums Reutlingen aus.

Viel mit wenig Impfstoff bewegen

Die große Immunisierungs-Kampagne gegen das Corona-Virus läuft am heutigen Dienstag im Landkreis an: Ab heute können sich Menschen, die prioritär eine Impfdosis injiziert bekommen können – hauptsächlich Menschen, die älter als 80 Jahre alt sind – registrieren lassen. Nach Mitteilung des Landratsamtes in Reutlingen werde die Registrierung ab nachmittags möglich sein. Dann sollten sich Anrufer unter der Hotline 116117 oder auf der Internetseite www.

Im Ding gibt es Änderungen im Fahrplan.

Ding stellt Fahrpläne ab Montag teils um

In der kommenden Woche (18. bis 22. Januar) wird im Verkehrsverbund Ding weiter nach Ferienfahrplan gefahren.

Nachdem in Bayern bis Ende Januar grundsätzlich kein Präsenzunterricht stattfindet und in Baden-Württemberg der Präsenzunterricht weiter ausgesetzt bleibt, haben die Aufgabenträger im Ding (Stadt Ulm, Kreise Alb-Donau, Biberach, Neu-Ulm) und die Verkehrsunternehmen festgelegt, dass der derzeitige Ferien-Fahrplan als Grundangebot zunächst weitergeführt wird.

Der pensionierte Lehrer Wilhelm Geyer starb mit 91 Jahren.

Ehemaliger Lehrer Wilhelm Geyer ist verstorben

Im Alter von 91 Jahren ist der ehemalige Munderkinger Lehrer Wilhelm Geyer am 7. Januar gestorben. Er konnte auf ein reiches Leben zurückblicken und hat im Munderkinger Leben vielfältige Spuren hinterlassen, an die sein Sohn Johannes Geyer für die Schwäbische Zeitung erinnert.

Geboren 1929 als ältester Sohn des Künstlers Wilhelm Geyer, wuchs er in Ulm auf und erlebte intensiv die Wirren des Nationalsozialismus und des Zweiten Weltkriegs.

 Einen Umzug wird es 2021 nicht geben. Trotzdem haben die Munderkinger Narren viele Ideen, doch noch etwas Fasnetsstimmung aufko

Was die Trommgesellenzunft für 2021 plant

Gleich zu mehreren Einsätzen werden die Detektive Benkes und Schorle an diesem Tag gerufen. Überall im Städle ist was los – die Narren bereiten sich bereits auf die Fasnet 2022 vor. Aber was ist denn mit der Fasnet in diesem Jahr? Diese Frage geht die Trommgesellenzunft Munderkingen in einem Video auf Facebook nach und so viel ist klar: Das Fasnetsgefühl soll auch 2021 aufkommen, auch wenn es sicher gänzlich anders wird, wie man es gewohnt ist.

Viel positive Rückmeldung hat Zunftmeister Ralf Lindner zu dem Video im Internet ...

 Homeschooling: Das funktioniert je nach Schulart auf unterschiedliche Weise. Während Grundschüler hauptsächlich mit Lernpaketen

Holpriger Schulstart nach den Ferien: Das sagen Schulleiter der Region

Dass Unterricht von zuhause aus stattfindet und Schüler per Lernplattform lernen, ist seit Beginn der Pandemie nichts Neues mehr. Trotzdem war der Wiedereinstieg ins Homeschooling am Montag für viele Schüler und Lehrer eine Herausforderung. Der Grund: Die von der Landesregierung empfohlene Lernplattform Moodle brach zum Start erst einmal zusammen. Trotzdem sind die Schulleiterinnen der Region mit dem Start nach den Ferien zufrieden, jede Schule hat inzwischen ihre eigene Arbeitsweise.