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 Friseure und Kunden freuen sich gleichermaßen auf die Öffnung.

Volle Kalender und glückliche Kunden: So erleben Friseure die Öffnung

Die Termine bei den Friseursalons im Raum Munderkingen sind für Wochen ausgebucht: Seit der Bekanntgabe über die Lockerung im Friseurgewerbe läuft die Telefonleitung heiß. Der Andrang und das Interesse sind groß, die Erleichterung bei den Friseuren ist größer.

Etwa elf Wochen lang mussten Friseurinnen und Friseure die Schere zur Seite legen. Nun dürfen sie offiziell seit dem 1. März wieder arbeiten.

Bereits am ersten Tag starteten sie mit einem vollen Terminkalender durch.

Ganz schön viel Mist: Das Storchennest in Rottenacker vor der Reinigung.

So geht Frühjahrsputz im Storchennest

Wenn die ersten warmen Sonnenstrahlen den Frühling einläuten, steht bei vielen der Frühjahrsputz an. Auch bei den Störchen ist das nicht anders. Allerdings müssen die Tiere nicht selber putzen. Im Fall der Störche in Rottenacker übernimmt das die NABU-Ortsgruppe, die gemeinsam mit der Freiwilligen Feuerwehr Munderkingen dafür am Dienstag im Einsatz war.

Putzen in fast 30 Meter Höhe Es ist ein sonnig, warmer Frühlingstag in Rottenacker.

 Aus der Schule an der Donauschleife gibt es bald einen Podcast.

Munderkinger Schüler und Lehrer wollen Podcast starten

„Unsere Berufswahl, nimmt auch in schwierigen Zeiten Fahrt auf.“ Unter diesem Motto nahm die Klasse 7c der Schule an der Donauschleife in Munderkingen am Schulwettbewerb Bildungspartnerschaften digital des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg teil - und wurde am Ende unter die Sieger gewählt. Das Preisgeld: 5000 Euro.

Schüler interviewen Azubis  Unter der Leitung ihrer Klassenlehrerin Natascha Krupienski und in Kooperation mit der Stöhr Logistik in Rottenacker entwickelte sich die Idee, dass die ...

Der Gemeinderat sprach über den Haushaltsplan 2021 bei seiner jüngsten Sitzung.

Wenig finanzieller Spielraum für Munderkingen

„In der Investitionsliste steht kein Luxus“, sagte Bürgermeister Michael Lohner während der Gemeinderatssitzung am Donnerstag in der Aula der Schillerschule über den Entwurf zum städtischen Haushalt für das laufende Jahr. Eingeplant seien vielmehr „Dinge, die wir machen müssen“, so der Bürgermeister.

Es gehe um Substanzerhaltung und Zukunftsaufgaben, wie schnelles Internet, Digitalisierung der Schule und um Bauplätze, betonte Lohner. Markus Mussotter, VG-Geschäftsführer und Finanzexperte, erklärte das geplante Zahlenwerk des ...

Die Warteliste für einen Bauplatz in Rottenacker ist lang. Und lang zieht sich wohl nun auch noch das Verfahren für den Bebauung

Geplantes Baugebiet erhält viel Gegenwind – Verfahren wird geändert

Dass Anliegen von Bürgern und Ziele der Gemeinde nicht immer im kompletten Einklang sind, mag nichts Neues sein. Dass jedoch so viel Unmut über das geplante neue Baugebiet „Schwärze“ aus den Reihen der Bürger kommt, das hätte wohl auch der Gemeinderat Rottenacker nicht gedacht. Bei Bürgermeister Karl Hauler jedenfalls lösten einige eingereichte Stellungnahmen zu dem Bebauungsplan im Rahmen der Beteiligung der Öffentlichkeit, die am Dienstag bei einer Sitzung vorgestellt wurden, Unverständnis und Ärger aus.

Drohne der Feuerwehr

Hilfe von oben: Wie Drohnen die Feuerwehr und Polizei bei ihrer Arbeit unterstützen

Die Aufbauphase ist vorbei. Seit ein paar Wochen ist die Drohnenstaffel des Alb-Donau-Kreises vollständig einsatzbereit. Die vier Drohnen der Einheit, die der Landkreis unterhält, werden zu unterschiedlichen Einsätzen der Feuerwehr hinzugezogen. Von der Feuerwehr-Raumschaft Munderkingen aus ist die Drohnenstaffel für den gesamten Alb-Donau-Kreis, sowie das Stadtgebiet Ulm zuständig. Zehn Mal musste in der Anfangszeit schon mit den Drohnen ausgerückt werden.

Bei einer Laserscanbefliegung werden Höhendaten ermittelt.

Mysteriöser Flug­zeug­kurs über der Re­gi­on: Das hat es damit auf sich

Das Rätsel um einen mysteriösen Flug über der Region ist gelöst. Der Landwirt Martin Schlecker aus Emerkingen hatte am Samstagabend festgestellt, dass ein Flugzeug über mehrere Stunden von Munderkingen nach Ehingen hin und her geflogen war. Daraufhin erkundigte er sich im Internet und verfolgte über eine Trackingfunktion die Daten und die Route des Fluges. Schlecker sah sich bestätigt: Das Flugzeug flog über mehrere Stunden parallele Linien über Ehingen.

Staatssekretärin Katrin Schütz bei der Online-Preisverleihung des Schulwettbewerbs „Bildungspartnerschaften digital“.

Zwei Schulen aus der Region gewinnen Schulwettbewerb mit 5000 Euro Preisgeld

Das Land Baden-Württemberg hat den Wettbewerb „Bildungspartnerschaften digital“ ins Leben gerufen. Es soll helfen, in Zeiten von Corona, in denen Betriebspraktika und ähnliche Formen der Berufsorientierung nicht stattfinden können, die Digitalisierung bei der Zusammenarbeit zwischen Schulen und Betrieben zu verbessern. Am Donnerstagnachmittag wurden 30 Schulen ausgezeichnet, darunter sind auch die Blautopf-Schule Blaubeuren sowie die Schule an der Donauschleife in Munderkingen.

Viele verschiedene Dinge können an den Tafeln ausprobiert werden.

Lehrer und Schüler erfreuen sich gleichermaßen an den digitalen Tafeln

Gemeinsam mit Axel Leute, dem Leiter des Steueramts bei der VG Munderkingen, hat Bürgermeister Michael Lohner am Donnerstagmorgen die Schule an der Donauschleife besucht, um die neuen digitalen Tafeln im Unterricht zu erleben. Mit Schulleiterin Jutta Braisch gingen die Besucher zur Klasse 1a, in der Lehrerin Mirjam Münst gerade Sachunterricht gab. Um den Erstklässlern die Jahreszeiten zu erklären, zog die Pädagogin viele Register, die von der neuen, computergestützten Wandtafel geboten werden.

Nachdem über das Zahlenwerk beraten wurde, hat der Gemeinderat in seiner jüngsten Sitzung den Beschluss gefasst und der Haushalt

Obermarchtal plant mit hohen Investitionen für 2021

Der Gemeinderat hat in seiner jüngsten Sitzung am Dienstag der Haushaltssatzung 2021 zugestimmt. Geplant ist, rund 5,4 Millionen Euro zu investieren. Abzüglich bewilligten Fördermitteln und den liquiden Mitteln, die der Gemeinde selbst zur Verfügung stehen, fehlt der Gemeinde am Ende immer noch ein Betrag von 2,35 Millionen Euro. Diese Summe wird deshalb für Kreditaufnahmen in der Satzung festgeschrieben.

Alleine eine Million Euro sind dabei für den Breitbandausbau vorgesehen, der zwar in Obermarchtal schon sehr fortgeschritten ...