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Muhterem Aras (Bündnis 90/Die Grünen)

Neuer Verein will gegen Judenfeindlichkeit eintreten

Im Landtag gründet sich heute ein Verein, der sich gegen Antisemitismus einsetzen will. Zu den Gründungsmitgliedern zählen die Landtagsfraktionschefs von Grünen, SPD, CDU und FDP, Landtagspräsidentin Muhterem Aras (Grüne) und Baden-Württembergs Antisemitismusbeauftragter Michael Blume. Ehrenamtlicher Vorsitzender des Vereins „Konsequent e.V. - Verein zur Abwehr des Antisemitismus“ soll der frühere Ministerialdirigent im baden-württembergischen Wirtschafts- und Finanzministerium, Guido Rebstock, werden.

Mann mit Kippa

Neuer Verein will gegen Judenfeindlichkeit eintreten

Im Landtag gründet sich heute (12.30 Uhr) ein Verein, der sich gegen Antisemitismus einsetzen will. Zu den Gründungsmitgliedern zählen die Landtagsfraktionschefs von Grünen, SPD, CDU und FDP, Landtagspräsidentin Muhterem Aras (Grüne) und Baden-Württembergs Antisemitismusbeauftragter Michael Blume. Ehrenamtlicher Vorsitzender des Vereins „Konsequent e.V. - Verein zur Abwehr des Antisemitismus“ soll der frühere Ministerialdirigent im baden-württembergischen Wirtschafts- und Finanzministerium, Guido Rebstock, werden.

Ein Gedenkstein

Landtag gedenkt der Opfer des Nationalsozialismus

Mit einer zentralen Gedenkfeier in der Gedenkstätte Grafeneck hat der baden-württembergische Landtag an die Opfer des Nationalsozialismus erinnert. In dem früheren Behindertenheim auf der Schwäbischen Alb waren im Zweiten Weltkrieg mehr als 10 500 Menschen umgebracht worden.

Erinnerung sei mehr als Gedenken an die Vergangenheit, sagte Landtagspräsidentin Muhterem Aras am Montag in der Nähe von Gomadingen (Landkreis Reutlingen). Erinnerung sei aktuell.

Muhterem Aras

Landtagspräsidentin bedauert Einladung von Höcke

Landtagspräsidentin Muhterem Aras (Grüne) hat die Einladung des AfD-Rechtsaußen Björn Höcke zum Neujahrsempfang der AfD-Fraktion im Landtag kritisiert. „Die Fraktionen sind frei in der Wahl ihrer Gäste“, teilte Aras am Donnerstag auf Anfrage mit. „Aber ich bedaure die Einladung von Björn Höcke in den Landtag von Baden-Württemberg.“

Im Foyer des Landtags erinnere eine Büste an den früheren württembergischen Staatspräsidenten Eugen Bolz. „Heute vor 75 Jahren wurde dieser aufrechte Demokrat von den Nazis ermordet“, betonte Aras.

Davidstern einer Synagoge: 2018 gab es rund 1800 antisemitische Straftaten in Deutschland - Tendenz steigend. Entsprechende Tate

Neuer Verein will sich gegen Antisemitismus einsetzen

Ein neuer Verein will sich gegen Antisemitismus einsetzen. Die Gründung des Vereins „Konsequent e.V. - Verein zur Abwehr des Antisemitismus“ ist für den 29. Januar im baden-württembergischen Landtag geplant, wie der designierte Vorsitzende Guido Rebstock am Dienstag in Stuttgart mitteilte.

Zu den Gründungsmitgliedern zählen die Landtagsfraktionschefs von Grünen, SPD, CDU und FDP, Landtagspräsidentin Muhterem Aras (Grüne) und Baden-Württembergs Antisemitismusbeauftragter Michael Blume.

 Oberbürgermeister Andreas Brand dankt Muhterem Aras für ihre Ansprache.

Landtagspräsidentin widerspricht der AfD - und wird von den Häflern dafür gefeiert

Heimat ist ein Wort, das Konjunktur hat. Es schafft Selbstvergewisserung in der Globalisierung, und besonders seit der sogenannten „Flüchtlingskrise“ lässt sich aus „Heimat“ politisches Kapital schlagen – wenn man den Begriff zur Ausgrenzung gegen diejenigen verwendet, die ins Land gekommen sind.

Muhterem Aras, die Landtagspräsidentin von Baden-Württemberg, sprach am Sonntag als Gastrednerin beim Jahresempfang im GZH von einem anderen Heimatbegriff.

Muhterem Aras

Landtagspräsidentin Aras will nicht Stuttgarter OB werden

Landtagspräsidentin Muhterem Aras (Grüne) will sich nicht um das Amt des Stuttgarter Stadtoberhauptes bewerben. Sie sei zu dem Ergebnis gekommen, dass sie als Landtagspräsidentin dem Parlament und dem Land gerade in diesen Zeiten am besten dienen könne, teilte Aras am Dienstag in Stuttgart mit. „Meine wichtigsten Anliegen wie Transparenz parlamentarischer Entscheidungen, Demokratiebildung, Verteidigung einer offenen und vielfältigen Gesellschaft sowie Erinnerungskultur kann ich in diesem Amt in idealer Weise umsetzen.

Körner spricht auf Pressekonferenz

SPD-Politiker Körner wirbt bei anderen Parteien für sich

Der potenzielle SPD-Kandidat für das Amt des Stuttgarter Oberbürgermeisters Martin Körner strebt bei seiner Kandidatur eine breite Unterstützung über die eigenen Parteigrenzen hinaus an. Er wolle auch Mitglieder der FDP, der Freien Wähler und der Stadtisten motivieren, für ihn zu werben, sagte der 49 Jahre alte Fraktionschef im Gemeinderat am Freitag. Als seine politischen Schwerpunkte nannte er den Wohnungsbau, die Verkehrspolitik und den Ausbau des Nahverkehrs.

Rathaus Stuttgart

Körner (SPD) will Stuttgarter Oberbürgermeister werden

Der SPD-Politiker Martin Körner strebt an die Spitze der Stadt Stuttgart. „Ich will Oberbürgermeister von Stuttgart werden. Stuttgart braucht eine neue Dynamik an der Spitze der Stadt“, sagte Körner am Donnerstag der Deutschen Presse-Agentur. Zuerst hatten „Stuttgarter Zeitung“ und „Stuttgarter Nachrichten“ (Freitag und Online-Ausgabe) über Körners Entscheidung berichtet.

Der 49-Jährige sagte den beiden Zeitungen, er setze im OB-Wahlkampf auf Sieg, sehe gute Chancen, in aussichtsreicher Position in den zweiten Wahlgang zu gehen und ...

Grüne wollen zügig OB-Kandidaten für Stuttgart suchen

Nach dem Verzicht des Stuttgarter Oberbürgermeisters Fritz Kuhn auf die Bewerbung für eine zweite Amtszeit wollen die Grünen zügig einen neuen OB-Kandidaten suchen. Grünen-Kreischef Mark Breitenbücher sagte am Mittwoch der Deutschen Presse-Agentur in Stuttgart: „Das muss jetzt alles sehr schnell passieren, weil wir keine Hängepartie wollen.“

Die Findungskommission werde voraussichtlich am Dienstag (14.1.) das erste Mal zusammenkommen. Breitenbücher äußerte sich nicht zu Vermutungen, wonach Landtagspräsidentin Muhterem Aras (Grüne) ...