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Angriff auf russische Schule

Nach Angriff auf Schule in Kasan: 23 Verletzte in Kliniken

Nach dem blutigen Angriff auf eine Schule in Russland werden noch 23 Menschen in Krankenhäusern behandelt. Darunter seien 20 Schüler, sagte die Vize-Leiterin der Republik Tatarstan, Leila Faslejewa, am Mittwoch der Staatsagentur Tass zufolge.

Stunden nach der Tat am Dienstag in der Großstadt Kasan war von 21 Verletzten die Rede gewesen. «Der Zustand aller ist stabil», sagte Faslejewa. Es gebe unter den Opfern aber weiterhin Schwerverletzte.

Angriff auf russische Schule

Mehrere Tote bei Angriff auf russische Schule

Bei einem bewaffneten Angriff auf eine Schule in Russland sind mindestens neun Menschen getötet worden. Die meisten Opfer waren Schüler der achten Klasse, die am Dienstag in der Großstadt Kasan ihre zweite Unterrichtsstunde hatten.

Die Behörden in der Republik Tatarstan schlossen zunächst einen terroristischen Hintergrund aus. Ein 19-Jähriger wurde festgenommen. Den Behörden zufolge handelte es sich um einen Einzeltäter. Seine Motive waren zunächst noch unklar.

Bewaffnete Einsatzkräfte gehen zu dem Gymnasium Nummer 175. Bei einem Angriff auf die Schule sind mehrere Menschen getötet worde

Tote bei Angriff auf russische Schule - viele Kinder unter Opfern

Bei einem bewaffneten Angriff auf eine Schule in der russischen Großstadt Kasan sind mehrere Menschen getötet worden. Zwei russische Staatsagenturen berichteten am Dienstag übereinstimmend von elf getöteten Menschen, darunter mehreren Schulkindern. Es war von zwei Schützen die Rede. Auch eine Explosion soll zu hören gewesen sein.

Erster Schultag nach den Ferien Die Polizei nahm den Agentur-Berichten zufolge einen Verdächtigen fest. Möglicherweise soll sich ein weiterer Täter zunächst noch in dem Gebäude aufgehalten haben.

Raketen-Beschuss

Schwere Raketenangriffe auf Tel Aviv

Es war der bisher schwerste Raketenangriff auf Israels Küstenmetropole Tel Aviv: Mindestens eine Frau wurde bei den Explosionen am Dienstagabend getötet. Nach Angaben der Rettungsorganisation Zaka starb sie in der Stadt Rischon Lezion bei einem direkten Einschlag.

Mehrere Menschen wurden nach Angaben von Sanitätern bei den massiven Raketenangriffen von Militanten aus dem Gazastreifen verletzt. In Tel Aviv waren am Abend immer wieder schwere Explosionen zu hören.

OB Hans-Jörg Henle (links) sowie Ortsvorsteher Gerhard Hutter (rechts) gratulieren Josef Heinz zu seinem 100. Geburtstag.

Oberbürgermeister zu Geburtstagskind: „Sie sind unser großes Vorbild“

Vor einem Jahrhundert, nämlich am 7. Mai 1921, wurde der frühere Bürgermeister und Ortsvorsteher der Gemeinde Wuchzenhofen, Josef Heinz, als jüngstes Kind von Josef Anton Heinz und dessen Frau Dorothea geboren. Aus diesem besonderen Anlass besuchten Leutkirchs Oberbürgermeister Hans-Jörg Henle sowie Ortsvorsteher Gerhard Hutter den Jubilar an seinem Ehrentag. Neben Glückwünschen gab es auch Geschenke.

Der Vater von Josef Heinz war Ortspolizist, sodass der Bub im Dorf als Polizei ́s Sepp bekannt war.

Hubert Gessler, „Urgestein“ des Schwäbischen Albvereins und „Motor“ der inzwischen aufgelösten Ortsgruppe Wolpertswende, ist im

Abschied von einem Urgestein: Vom bitterarmen Hütebuben zum Albvereins-Aktivisten

Wer das Glück hatte, auf einer Wanderung des Albvereins mit Hubert Gessler aus Mochenwangen ins Gespräch zu kommen, dem erzählte der bescheidene, zurückhaltende Mann aus einer Familie in Wolpertswende mit 13 Kindern, von denen fünf, darunter Drillinge, früh starben, schon mal aus seiner Jugend. Und die war bitterhart. Denn Hubert Gessler musste sich als Junge bei einem Bauern in Blönried, einige Kilometer entfernt von seinem Elternhaus, das er vier Jahre lang kaum wiedersah, als Hütebub verdingen, so wie auch sein Bruder Josef Gessler (83), ...

Corona-Impfung

Impfstoff: Merkel und EU gegen Freigabe von Patenten

Die Europäische Union sieht im US-Vorstoß zur Freigabe von Patenten für Corona-Impfstoffe keine «Wunderlösung» für ärmere Länder. Vielmehr wirbt sie vor allem um die rasche Aufhebung von Exportbeschränkungen, die die Ausfuhr solcher Präparate verhindern.

Dies erklärte EU-Ratschef Charles Michel am Samstag beim EU-Gipfel im portugiesischen Porto. Auch Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) sprach sich nach dem Gipfel klar gegen eine Aufweichung des Patentschutzes aus.

Maximilian Philipp

Schmadtke: Wolfsburg möchte Philipp fest verpflichten

Der VfL Wolfsburg will Stürmer Maximilian Philipp fest verpflichten. «Wenn das Paket passend ist, würden wir gerne weiter mit ihm arbeiten», sagte Geschäftsführer Jörg Schmadtke dem «kicker».

Philipp ist von Dynamo Moskau ausgeliehen und könnte für eine festgeschriebene Ablösesumme gekauft werden. Die kolportierten rund elf Millionen Euro sind den Niedersachsen aber zu viel. In Moskau läuft der Vertrag des 27 Jahre alten Angreifers, der in der Fußball-Bundesliga zuvor für den SC Freiburg und Borussia Dortmund spielte, noch bis 2023.

G7-Treffen in London

G7-Staaten werfen Russland „bösartige Aktivitäten“ vor

Zum Abschluss ihres dreitägigen Treffens in London haben die G7-Außenminister Russland und China schwere Vorwürfe gemacht.

In einer am Mittwochabend verabschiedeten Erklärung bezichtigen sie die Regierung in Moskau «bösartiger Aktivitäten», um demokratische Systeme anderer Staaten zu untergraben. Außerdem kritisieren sie erneut die russische Truppenstationierung an der Grenze zur Ukraine. «Wir sind zutiefst besorgt darüber, dass das negative Muster des unverantwortlichen und destabilisierenden Verhaltens Russlands anhält.

Napoleon

Reformer und Diktator: Vor 200 Jahren starb Napoleon

Ernster Blick, die linke Hand in der Weste, der berühmte Zweispitz auf dem Kopf: Die überlebensgroße Bronzestatue von Napoleon beherrscht den Ehrenhof der Invalidenanlage in Paris.

Ein weiteres Denkmal thront auf der Vendôme-Säule im Herzen der Hauptstadt - der einstige Kaiser der Franzosen ist auch 200 Jahre nach seinem Tod durchaus präsent. Mehrere Seine-Brücken tragen die Namen seiner Siege. Der gewaltige Triumphbogen am Ende der Prachtstraße Champs-Élysées erinnert an Schlachten und Generäle des Feldherrn.