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Aalens befreundete, mosambikanische Stadt Vilankulo verteilt Lebensmittelgrundkörbe und Masken an Bedürftige.

Aalen hilft Vilankulo in der Corona-Krise

Die mit der Stadt Aalen befreundete mosambikanische Stadt Vilankulo hat mit der Verteilung von Lebensmittelkörben und Masken an ältere Menschen und andere Bedürftige zum Schutz vor dem Coronavirus begonnen. Die Kampagne der Deutsch-Mosambikanischen Gesellschaft und der Stadt Aalen rief große Begeisterung unter den Menschen hervor.

Der Bürgermeister von Vilankulo, William Tunzine, sagte, dass er mit dieser Initiative sicherstellen möchte, dass ältere Menschen und Kinder zuhause bleiben und sich um ihre Gesundheit kümmern, ohne sich ...

Ob „Afrika im Park“ wie geplant stattfinden kann, ist noch unklar. Die Verantwortlichen hoffen auf eine Premiere am 23. Mai.

Das Theater steht in den Startlöchern

Zwei Stunden vor einer Premiere hat Tonio Kleinknecht im März den Anruf bekommen, dass im Theater der Stadt Aalen nicht mehr gespielt werden darf. Seitdem haben sich die Verantwortlichen gefragt: Wie kann man unter veränderten Bedingungen zusammenarbeiten und mit dem Publikum in Austausch gehen?

Allerlei alternative Angebote, von Theaterstreams über Podcasts wurden geschaffen.

„Trotzdem ist das Digitale natürlich nur ein Hilfsmittel“, sagt Winfried Tobias, stellvertretender Intendant am Theater der Stadt Aalen.

 Keine Menschenseele weit und breit: Leoparden wie dieser im Okavangodelta in Botswana haben die Savanne jetzt für sich.

Jenseits des Safari-Tourismus: Affen und Löwen in der Krise

Möge Gott Heilung schicken“, sagt der Massai, „so etwas haben wir noch nie gesehen“. Gerade wird Kenia von einer schweren Heuschreckenplage heimgesucht. Die Hirten klagen über die Blauzungenkrankheit, die ihre Schafe dahinrafft. „Und jetzt die Seuche.“

Ebola, Terror, Finanzkrisen – der Kenia-Tourismus hat schon schlimme Zeiten durchstanden. „Manchmal reisten kaum noch Leute ins Land“, sagt Jackson Looseyia, „dennoch kamen in die Masai Mara immer Touristen.

Südafrika

Wegen Corona-Lockdown hungern in Afrika Millionen Menschen

Angesichts drastischer Corona-Ausgangsbeschränkungen im südlichen Afrika hat Amnesty International die Regierungen in der Region aufgefordert, ihren Bürgern Nahrungsmitteln zu Verfügung zu stellen.

Millionen Menschen in der Region müssten wegen der Restriktionen hungern, warnte die Menschenrechtsorganisation am Freitag. „Die Mehrheit der Menschen lebt von der Hand in den Mund; das bedeutet, dass sie es sich nicht leisten können, eine Woche lang - geschweige denn einen Monat - im Lockdown zu verbringen, weil sie keine finanziellen ...

IWF

IWF erwartet wegen Coronavirus eine globale Rezession

Wegen der Coronavirus-Pandemie wird die Wirtschaft in diesem Jahr weltweit dramatisch schrumpfen: Der Internationale Währungsfonds (IWF) rechnet mit der schwersten globalen Rezession seit fast hundert Jahren.

Die weltweite Wirtschaftsleistung könnte 2020 um 3 Prozent zurückgehen, jene der Eurozone sogar um 7,5 Prozent, wie der IWF in seiner jüngsten Prognose zur globalen Konjunktur erklärte. Im Januar hatte der IWF für 2020 noch ein globales Wachstum von 3,3 Prozent prognostiziert, die Eurozone sollte um 1,3 Prozent zulegen.

Person im Schutzanzug desinfiziert zwei Autofahrern die Hände

Coronavirus setzt Vilankulo in Mosambik zu

Das Coronavirus hat Aalens befreundete Stadt Vilankulo (Mosambik) schwer getroffen. In der Stadt, die größtenteils vom Tourismus lebt, mussten bereits mehr als die Hälfte aller Lodges Insolvenz anmelden.

Mehr als 60 Prozent des Einkommens von Vilankulo hängt am Tourismus. Direkt oder indirekt sind 9000 Menschen in dieser Branche beschäftigt, wodurch 20 000 Menschen ernährt werden.

Das teilt der aus Aalen stammende Honorargeneralkonsul der Republik Mosambik, Siegfried Lingel, mit.

Michael Lämmle

Abgesagte Flüge, Grenzen zu – Mann aus Illerzell erlebt Odyssee zurück vom Kilimandscharo

Als in Deutschland das öffentliche Leben nach und nach abebbte, Veranstaltungen abgesagt und die Grenzen geschlossen wurden, war Michael Lämmle auf dem Kilimandscharo.

++ Alle aktuellen Entwicklungen zum Corona-Virus in unserem Newsblog ++

Eine Woche lang machte der 24-Jährige aus Illerzell eine Tour zu dem beeindruckenden Gipfel, der mit 5895 Meter das höchste Bergmassiv in Afrika stellt. „Congratulations – Glückwunsch“: Auf einem Foto posiert er glücklich vor dem Schild, das den höchsten Punkt ...

 Den Weltgebetstag haben gestaltet (von links) Doris Mühle, Gisela Berger-Saathof, Hedi Schönhofer, Gertraud Wille-Boller und Er

Von Ennabeuren aus geht ein Gebet um die Welt

Mit dem Lied „Steh auf und geh! Wo immer du auch bist“ hat der weltweite Gebetstag der Frauen am Freitagabend begonnen. Diesen haben in diesem Jahr Frauen aus Simbabwe gestaltet, ihr Heimatland stand auch im Mittelpunkt der Gottesdienste rund um den Globus.

In mehr als 120 Ländern organisieren und gestalten Frauen jedes Jahr den Weltgebetstag am ersten Freitag im März. Frauen aus verschiedenen christlichen Konfessionen und Altersgruppen bringen sich bei dem Weltgebetstag ein.

 Seit Mai 2018 verbindet die Stadt Vilankulo in Mosambik eine Freundschaft mit der Stadt Aalen. Unser Foto zeigt Aalens OB Thilo

Jugendaustausch sucht das Glück

Gemeinsam mit dem Städtepartnerschaftsverein hat das Aalener Stadttheater einen Jugendaustausch mit einer Theatergruppe aus Vilankulo in Mosambik angeschoben. Seit Mai 2018 verbindet die Stadt im Südosten Afrikas eine Freundschaft mit der Stadt Aalen. Die soll jetzt, so Aalens Intendant Tonio Kleinknecht und Andrea Hatam vom Städtepartnerschaftsverein unisono, mit kulturellem Leben erfüllt werden.

In den Pfingstferien, genauer vom 30. Mai bis zum 14.

 Mit weiteren 60 000 Euro werden in dieser Bewilligungsrunde 13 Hilfsprojekte in der Dritten Welt vom Ostalbkreis unterstützt.

Ostalbkreis übergibt Förderbescheide für Dritte-Welt-Projekte

Seit Jahren fördert der Ostalbkreis nachhaltige Hilfsprojekte in der Dritten Welt und in Osteuropa. Im Dezember hatte der Ausschuss für Soziales und Gesundheit des Kreistages im Rahmen einer weiteren Bewilligungsrunde mehreren Projektanträgen zugestimmt. Kürzlich übergab Landrat Klaus Pavel nun gemeinsam mit Sozialdezernentin Juli Urtel im Aalener Landratsamt die Spendenschecks in Höhe von insgesamt 60 000 Euro an die Vertreterinnen und Vertreter der Hilfsprojekte.