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Flüchtlinge in Mosambik

EU erwägt Anti-Terror-Einsatz in Mosambik

Die EU erwägt in Reaktion auf den wachsenden Einfluss von Terroristen im Norden Mosambiks den Start eines Militäreinsatzes zur Unterstützung der Regierungstruppen.

«Wir werden versuchen, eine Ausbildungsmission zu entsenden, wie wir sie in der Sahelzone haben, um die Sicherheitslage in Mosambik beherrschbar zu machen», sagte der EU-Außenbeauftragte Josep Borrell am Donnerstag bei einem Treffen der Verteidigungsminister der EU-Staaten in Brüssel.

 Mosambik zählt zu den ärmsten Ländern der Welt.

Aalens Städtepartnerschaft mit Vilankulo soll ausgebaut werden

Die Städtepartnerschaft zwischen Aalen und Vilankulo geht in eine neue Ära. Nach dem Tod von Siegfried Lingel wollen seine drei Söhne Marcus, Klaus und Andreas an dem Herzensprojekt ihres Vaters anknüpfen. Es geht um Bildung und Ausbildung von Kindern und Jugendlichen in Mosambik, einem der ärmsten Länder der Welt. Mittlerweile ist aus der Partnerschaft ein breitgefächertes Netzwerk aus Institutionen, Betrieben und Privatpersonen geworden. Mit im Boot ist beispielsweise das Theater der Stadt Aalen, die Hochschule Aalen und die GOA.

Ukrainischer Außenminister Kuleba

EU-Außenminister beraten über Ukraine-Konflikt

Die Außenminister der EU-Staaten beraten über die jüngste Zuspitzung des Konflikts zwischen der Ukraine und Russland. Zu der Videokonferenz soll auch der ukrainische Außenminister Dmitri Kuleba zugeschaltet werden.

Sein Land fordert von der EU mehr Unterstützung, etwa durch neue Sanktionen gegen Russland. Bislang ist die EU dem aber nicht nachgekommen, um die Spannungen nicht anzuheizen.

Angesichts eines starken russischen Truppenaufmarsches entlang der Grenze zur Ukraine gibt es derzeit große Sorgen, dass der Konflikt in ...

Nach Terrorattacke in Mosambik

Ärzte behandeln Baby mit Schusswunden in Mosambik

Nach den tagelangen Kämpfen um die nordmosambikanische Küstenstadt Palma werden immer mehr Details über das brutale Vorgehen der Angreifer bekannt.

Die mit Helfern in der Region tätige Organisation Ärzte ohne Grenzen berichtete «herzzerreißenden Situationen» bei der Versorgung der Geflohenen. «Wir haben ein Baby mit einer Schusswunde versorgt; auch schwangere Frauen kommen in schrecklichem Zustand - eine Frau, die anscheinend im siebten Monat schwanger war, hatte starke Blutungen und ihr Baby war bereits gestorben», berichtete die ...

Terror in Mosambik

Verzweifelte Hilferufe nach Islamistenattacke in Mosambik

Verängstigt, verzweifelt und traumatisiert: Rund um die seit einer Woche umkämpfte Küstenstadt Palma in Nordmosambik bergen Retter immer mehr Menschen aus dem dichten Busch.

«Viele legen Steine zu großen SOS-Zeichen zusammen, damit wir sie aus der Luft erkennen», berichtete Max Dyck am Dienstag der Deutschen Presse-Agentur. Der Südafrikaner und die von ihm geführte Sicherheitsfirma Dyck Advisory Group (DAG) ist mit insgesamt fünf Helikoptern vor Ort.

Terror bremst Erdgasprojekt in Mosambik

IS bekennt sich zu blutigem Angriff auf Stadt in Mosambik

Die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) steckt nach eigenen Angaben hinter einer groß angelegten Attacke auf die Küstenstadt Palma in Mosambik.

In einem am Montag verbreiteten Bekennerschreiben heißt es: «Kämpfer des IS haben die Kontrolle über die strategisch wichtige Stadt Palma übernommen und mehr als 55 mosambikanische Sicherheitskräfte getötet.» Eine unabhängige Bestätigung dafür gab es zunächst nicht. Die Regierung in Maputo hatte am Wochenende von mindestens sieben Getöteten gesprochen und am Montag weitere Kämpfe bestätigt.

Institut registriert mehr Kriege im vergangenen Jahr

Die Welt leidet nicht nur an der Corona-Pandemie, im vergangenen Jahr sind auch Millionen von Menschen überall auf dem Globus Opfer von Konflikten geworden: Die Zahl der Kriege ist im vergangenen Jahr nach Angaben des Heidelberger Instituts für Internationale Konfliktforschung (HIIK) auf den höchsten Wert seit 2014 gestiegen. Das am Donnerstag veröffentlichte Konfliktbarometer 2020 registrierte 21 Kriege nach 15 im Jahr zuvor. Darunter waren 13 fortgesetzte Kriege;

Thunberga malala

Greta-Thunberg-Spinne: 25 neue Arten beschrieben

Eine nach der schwedischen Klimaaktivistin Greta Thunberg benannte Spinnengruppe ist vielfältiger als zunächst angenommen.

Über inzwischen 25 nachgewiesene Thunberga-Arten berichtet der Frankfurter Arachnologe Peter Jäger im Fachjournal «Arachnology». Er hatte vor etwa einem halben Jahr die auf Madagaskar heimische Spinnengattung nach der jungen Aktivistin benannt.

«Damals war fast noch nichts über diese Spinnen bekannt», erklärte der Forscher vom Senckenberg Forschungsinstitut und Naturmuseum Frankfurt.

Ein Fläschchen mit dem Impfstoff von Biontech/Pfizer wird gezeigt

Organisationen: Impfstofffirmen müssen Know-How teilen

Ein Bündnis von Entwicklungs- und Menschenrechtsorganisationen fordert die deutschen Pharmafirmen Biontech und Curevac auf, schnell den Weg für eine weltweite Produktion ihrer Corona-Impfstoffe zu ebnen. So sollten die Unternehmen während der Pandemie auf ihre geistigen Eigentumsrechte verzichten und Technologien und Know-How anderen Firmen zugänglich machen, heißt es in einem offenen Brief unter anderem von Amnesty International, Ärzte ohne Grenzen, Oxfam und Transparency International.

 Das Schulprojekt von Professor Holgert Hebart und dem Verein El Pueblo Unido in Cajamarca, Peru, fördert der Ostalbkreis mit 10

Ostalbkreis fördert Projekte in Entwicklungsländern

Der Ausschuss für Soziales und Gesundheit und der Jugendhilfeausschuss des Ostalbkreises haben in einer gemeinsamen Sitzung die Förderung von weiteren sozialen Hilfsprojekten beschlossen. Insgesamt werden 46 000 Euro für acht Projekte vergeben. „Im Kreishaushalt stehen 100 000 Euro für Projekte in Entwicklungsländern und Krisengebieten zur Verfügung. Seit vielen Jahren unterstützt der Ostalbkreis Projekte, die von Menschen von hier organisiert und koordiniert werden.