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Georg Eisenreich (CSU), Justizminister von Bayern

Hetze gegen toten Regierungspräsidenten: Sieben Beschuldigte

Die bayerischen Behörden ermitteln gegen sechs Männer und eine Frau wegen Internet-Hetze gegen den 2019 getöteten Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke. Das teilten die Bayerische Zentralstelle zur Bekämpfung von Extremismus und Terrorismus der Generalstaatsanwaltschaft München und das bayerische Landeskriminalamt (LKA) am Donnerstag nach Durchsuchungen mit.

Die Ermittlungen richten sich den Angaben zufolge gegen Beschuldigte im Alter von 23 bis 67 Jahren.

Hassposts gegen Walter Lübcke: Sieben Beschuldigte

Die bayerischen Behörden ermitteln gegen sechs Männer und eine Frau wegen Hasskommentaren über den 2019 getöteten Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke. Das teilten die Bayerische Zentralstelle zur Bekämpfung von Extremismus und Terrorismus (ZET) der Generalstaatsanwaltschaft München und das bayerische Landeskriminalamt (LKA) am Donnerstag nach entsprechenden Durchsuchungen mit.

Die Ermittlungen richten sich den Angaben zufolge gegen sechs Männer und eine Frau im Alter zwischen 23 und 67 Jahren.

Keine Verfahren an Bayerns Verwaltungsgerichten wegen Corona

Wegen der rasanten Ausbreitung des Coronavirus sollen an bayerischen Verwaltungsgerichten bis zum Ende des Monats keine Verhandlungen stattfinden. Der Bayerische Verwaltungsgerichtshof in München habe alle Verwaltungsgerichte im Freistaat aufgerufen, den Sitzungsbetrieb zwischen dem 17. und 31. März komplett einzustellen, sagte ein Sprecher des Verwaltungsgerichtes in München am Montag. Das Gericht und auch das Verwaltungsgericht in Würzburg kündigten bereits an, sich an den Aufruf zu halten.

Sachverständige stützt Anklage im Mordprozess

Im Prozess um den Mord an einer 15-Jährigen vor 40 Jahren hat am Mittwoch am Landgericht Aschaffenburg eine Sachverständige die Vorwürfe der Anklage untermauert. Die an der Leiche festgestellte Bissspur stamme „mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit“ vom Gebiss des Angeklagten, zitierte ein Gerichtssprecher die zahnmedizinische Sachverständige Gabriele Lindemaier vom Institut für Rechtsmedizin der Ludwig-Maximilians-Universität in München.

Statue der Justitia

Mord-Prozess gegen „Todespfleger“ startet

Der Fall weckt Erinnerungen an den Patientenmörder Niels Högel: Vor dem Landgericht München I beginnt an diesem Dienstag (26. November, 9.30 Uhr) der Prozess gegen einen polnischen Hilfspfleger wegen sechsfachen Mordes und dreifachen versuchten Mordes. Die Staatsanwaltschaft wirft dem 38 Jahre alten Mann vor, er habe seinen pflegebedürftigen Patienten an verschiedenen Tatorten in Deutschland Insulin gespritzt, das als Überdosis tödlich sein kann. Er soll über das Medikament verfügt haben, weil er - im Gegensatz zu seinen Opfern - Diabetiker ...

 Den Saisonabschluss bildet die Komödie von Molière„Die Streiche des Scapin“.

Theaterfreunde erwartet Vielfalt

Sechs Theaterabende umfasst das Abo für die Saison 2019/20. Auf die Bretter bringen die Tuttlinger Hallen spannende Stoffe, renommierte Bühnen und bekannte Schauspielstars. Vom Saisonauftakt mit der Bühnenversion des Kinohits „Aus dem Nichts“ über die preisgekrönte Produktion „Hildegard von Bingen – Die Visionärin“ bis hin zur Premiere des Berliner Kriminaltheaters spannt sich der Bogen in der neuen Spielzeit.

Los geht es am Mittwoch, 16.

Bronzestatue der Justitia

Mutter sagt im Prozess um verdurstetes Jesiden-Mädchen aus

Im Prozess um ein verdurstetes jesidisches Mädchen hat am Donnerstag die Frau vor dem Oberlandesgericht (OLG) München ausgesagt, die die Bundesanwaltschaft für die Mutter des toten Kindes hält. Die 47 Jahre alte Nora T. tritt als Nebenklägerin im Mordprozess gegen eine junge Frau aus Niedersachsen auf, die sich im Irak der Terrororganisation Islamischer Staat (IS) angeschlossen haben soll.

Laut Anklage hielten Jennifer W. und ihr irakischer Ehemann gemeinsam Nora T.

Zeugentisch

Baby totgeschüttelt? Plädoyers in Mordprozess gegen Vater

Er soll sein Baby zu Tode geschüttelt haben - im Münchner Mordprozess gegen den Vater werden heute die Plädoyers von Staatsanwaltschaft und Verteidigung erwartet. Der Mann steht seit Ende des vergangenen Jahres vor dem Landgericht München I. Der Hilfskoch soll seine erst sechs Wochen alte Tochter laut Anklage im Oktober 2017 so heftig geschüttelt haben, dass sie an den Folgen starb. Die Mutter der Kleinen hielt sich währenddessen im Badezimmer auf.

Prozess um Babymord: Gutachter hat Zweifel an Schütteltrauma

Im Münchner Mordprozess gegen einen Vater, der sein Baby zu Tode geschüttelt haben soll, hat ein Gutachter Zweifel an der Todesursache. Ein von der Verteidigung als Experte benannter Mediziner sprach am Mittwoch vor dem Landgericht München I von einem „komplexen medizinischen Geschehen, das zum Tod von Alessia geführt hat“. Es sei nicht bewiesen, dass das sechs Wochen alte Mädchen wegen eines Schütteltraumas gestorben sei. Das Kind könne beispielsweise an einer Vorerkrankung gelitten haben und dann zusätzlich bei der Reanimation verletzt ...

John Grisham

John Grisham legt mit „Das Bekenntnis“ nach

Dramatisch beginnt der neue Roman von John Grisham. Auf der ersten Seite kommt Pete Banning, ein angesehener Farmer im Süden der USA, zu einem fatalen Entschluss: „Es war Zeit für den Mord. Solange er den Mord nicht beging, war er nicht er selbst.“

Und er ist konsequent. An diesem Morgen im Jahr 1946 fährt er in die Kleinstadt, in deren Nähe seine Familie seit Generationen lebt, und erschießt den Pastor der Kirche in seinem Büro. Dann fährt er, als ob nichts Besonderes passiert wäre, wieder auf seine Farm.