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Scheckübergabe auf dem Spielplatz (von links): Ferdinand Wirth, Otto Riegger (Schatzmeister Heimatverein), Nina Schobloch und Si

Förderverein Spielplätze freut sich über 300 Euro

Der Immenstaader Krippenschnitzer Ferdinand Wirth hat in der Vorweihnachtszeit und bis zum 6. Januar seine Krippen in der Montfort-Galerie in Kippenhausen ausgestellt. Mit Unterstützung des Heimatvereins Immenstaad entstand die Ausstellung, die im Rahmen der Veranstaltungen zu den Feierlichkeiten „925 Jahre Immenstaad“ unter Mithilfe der Gemeinde stattfinden konnte.

Etwa 250 Besucher bestaunten die kleinen Kunstwerke, wie der Heimatverein Immenstaad in einer Pressemitteilung schreibt.

Zeigten gute Leistungen in Tettnang: David Schneider (hinten, v. l.), Maria Popov, Lina Carstensen, Floriane Karnath (vorne, v.

Sieben Medaillen für TG-Fechter

Florettfechter aus der Schweiz, Ungarn, Polen und dem ganzen süddeutschen Raum sind vergangenen Samstag zum IBF-Ranglistenturnier Montfort-Pokal nach Tettnang gekommen. Der Biberacher Nachwuchs war mit insgesamt sechs Fechtern am Start. TG-Fechterin Maria Popov gewann beim Montfort-Florettturnier Gold.

Für Samuel Guglielmi verlief die Vorrunde in der U 11 erfolgreich, aus fünf Gefechten holte er vier Siege. Über ein Freilos gelang er in die Finalrunden.

Die Bewohner des Altenpflegeheims freuen sich über die Narren in Langenargen.

Narren bringen „Enzi“ groß raus

Bei bestem Wetter haben am Sonntag unzählige Schaulustige sowie rund 4000 Hästräger und Musikkapellen Langenargen beim Fasnetsumzug in eine fröhliche Narrenhochburg verwandelt. Zuvor spannten die Kressbronner Narren ihren „großen“ Bürgermeister Daniel „Enzi“ Enzensperger vor eine Eisenbahndraisine, um auf ihrem närrischen Schienenersatzverkehr rechtzeitig den Zunftmeisterempfang im ehrwürdigen Schloss Montfort nicht zu verpassen. Bereits am Samstagabend hieß es für die Mitglieder der Narrenzunft d’Dammglonker beim 65.

Die Schüler des Montfort-Gymnasiums bringen Freude.

Schüler des Montfort-Gymnasiums bringen Lebensfreude in den Alltag von älteren Menschen

Kutschfahrten, gemeinsame Spielnachmittage oder Spaziergänge. Aktivitäten wie diese unternehmen Schüler der Klassen neun und zehn des Tettnanger Montfort-Gymnasiums schon seit sechs Jahren mit älteren Menschen aus Tettnang und Umgebung. Seit dieser Zeit nämlich gibt es für zehn Schüler die Möglichkeit an dem Projekt „Alt und Jung“ teilzunehmen.

Im Jahr 2014 gründeten Schüler des Gymnasiums die Arbeitsgemeinschaft in Begleitung von Jolanta Dannhardt sowie in Kooperation mit verschiedenen Partnern.

 Barbara Weiland erhält aus der Hand des Clubpräsidenten Bernd Boolzen symbolisch 1500 Euro im Geldsäckel des Lionsclubs.

1500 Euro für den Kinderhospizdienst

Der Lionsclub Tettnang Montfort unterstützt den ambulante Kinderhospizdienst Amalie aus den Einnahmen der Betonmischer-Lotterie beim Bähnlesfest mit einer Spende in Höhe von 1500 Euro.

Seit fast zehn Jahren kümmern sich rund 70 Ehrenamtliche im Bodenseekreis um erkrankte Kinder und Jugendliche und bieten unkomplizierte, kostenlose Hilfe an. Lebensbegleitung für Familien bei Krankheit, Sterben, Tod und Trauer ist das Motto dieses Hilfsdienstes.

Gruppenbild mit Baum: Bei der diesjährigen Christbaumsammelaktion ist einiges an Holz zusammengekommen. Trotzdem waren die Ehren

Fanfarenzug Montfort sammelt Bäume ein

Zur Christbaumsammelaktion hatte der Fanfarenzug Montfort im Stadtgebiet Tettnang und Kau aufgerufen. 18 Helfer waren am Samstag unterwegs und schafften so rund 700 bis 800 Bäume von trennungswilligen Ex-Christbaumbesitzern fort. „565 Bäume waren angemeldet“, sagte Christian Bär. Die anderen nahmen die Helfer dann trotzdem auch noch so mit.

Doch trotz der recht hohen Zahl ging das Einsammeln in diesem Jahr schneller als sonst. Von 8.45 Uhr bis kurz vor 16 Uhr waren die Ehrenamtlichen mit vier Fahrzeugen unterwegs.

Das Häsabstauben führt Tettnangs Narren auf die Straße und erst vor und dann in die Zunftstube.

Tettnangs Narren stauben die Häser ab

Am Freitagabend leitete auch die Tettnanger Kernstadt die Fasnet ein. Mit einem lauten Böllerschuss startete um 19 Uhr das alljährliche Häsabstauben vor der Zunftstube der Montfortstraße. Die Zuschauer und Besucher waren dazu eingeladen, den ganzen Staub des vergangenen Jahres von den Häsern der Tettnanger Narren abzuputzen.

Die weithin tönenden Instrumente wurden von der Stadtkapelle und dem Fanfarenzug Montfort gespielt und begleiteten den farbenfrohen Sternmarsch hin zur Zunftstube in der Montfortdstraße.

Frau lächelt in die Kamera

Mietervermittlung: Caritas-Projekt „herein“ zieht positive Bilanz

Einen Blitzstart hat die Caritas-Initiative „herein“ in Tettnang hingelegt. Der Kooperationsvertrag zwischen der Stadt Tettnang und dem Wohlfahrtsverband ist am 1. Juli 2018 in Kraft getreten, aber im Vormonat hatte „herein“ schon die erste Wohnung im Portfolio. Das vermeldet die Sozialpädagogin Lea Kopittke, die das Projekt im Bodenseekreis betreut. Mittlerweile ist der Bestand in Tettnang auf sieben angewachsen.

Recht durchwachsen ist dagegen noch die Bilanz in Meckenbeuren.

 Das Tettnanger Stadtmuseum bekommt ein neues Gesicht. Die Neueröffnung ist für September 2020 geplant.

Wie das Tettnanger Stadtmuseum von der „Rumpelkammer“ zum Hingucker werden soll

Das Tettnanger Stadtmuseum bekommt eine Generalüberholung. Unter Beteiligung von Studenten aus Konstanz soll das Museum im Torschloss ein gänzlich neues Konzept für seine Dauerausstellung bekommen. Schon im September kommenden Jahres ist die Neueröffnung geplant. Auch die Tettnanger sollen ein Mitspracherecht haben, was in „ihr“ Museum kommt. Im Januar wird es dazu eine Bürgerversammlung geben.

Bei einem Vor-Ort-Termin Mitte November haben sich die Studenten des Studiengangs „Literatur-, Kunst- und Medienwissenschaft“ einen ersten ...

Weihnachtskonzert des Montfort-Gymnasiums: Eine Freude ist der Auftritt des Großen Chors und des Kammerorchesters unter Joachim

Schüler singen und musizieren zur Weihnachtszeit

Es war wie in all den Jahren zuvor, wenn das Montfort-Gymnasium zum Weihnachtskonzert gerufen hat: am Dienstagabend kein Parkplatz mehr in weitem Umkreis, die St. Galluskirche voller erwartungsfroher Menschen. Das Niveau braucht sich seit Jahren nicht mehr gegenüber dem eines Musikgymnasiums zu verstecken. Geändert hat sich, dass das Konzert inzwischen straff geführt und nach eineinhalb Stunden zu Ende ist, ehe die Kälte noch spürbarer geworden ist.