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Monika Taubitz bei der Buchvorstellung in Meersburg.

Neuer Roman von Monika Taubitz

Auch in ihrem jüngsten Roman „Jakobs Gärten“ stellt Monika Taubitz eine reale Person, zu der sie Bezug hat, in den Mittelpunkt: ihren Vater, der verstorben ist, als sie dreieinhalb Jahre alt war. Keine Biografie, wie sie sagt, sondern „das Lebensbild eines Mannes, der mir fern und nah zugleich ist, durch das Schreiben jedoch sehr viel näher rückte.“ Dazu ging die Autorin den wenigen Spuren nach, die sie aus den Erzählungen ihrer Mutter, von Tanten und ehemaligen Schülern des Lehrers erhalten konnte.

 Kulturamtsleiter Michael Schmid-Sax (r.) dankte den Autoren Ludwig Zimmermann und Monika Taubitz.

270 Briefe gingen von der Schule heim

In den 1950er-Jahren hat die Schriftstellerin Monika Taubitz die Lehrerinnenoberschule, kurz LOS, in Ochsenhausen besucht. Ihre Erinnerungen an die Schulzeit hat sie in einem Buch festgehalten. Ebenso schrieb der Laupheimer Heimatforscher Ludwig Zimmermann seine Erlebnisse aus der „Lehrerschmiede“ in Bad Saulgau auf, dem Gegenstück zur Ochsenhauser Mädchenschule. Im Klostermuseum haben die beiden aus ihren Büchern gelesen.

Die Lehrerinnenoberschule hat bei vielen der älteren Menschen im Saal vermutlich Erinnerungen wachgerufen.

 Hier im ehemaligen Kloster Ochsenhausen hat sich das schulische Leben der 1950er- und 1960er-Jahre abgespielt.

Autoren erinnern sichan ihre Schulzeit im ehemaligen Kloster

Das Kürzel LOS weckt in Ochsenhausen bei vielen älteren Menschen Erinnerungen an die Schulzeit. LOS steht für die Lehrerinnenoberschule, die nach dem Krieg in den Räumen des ehemaligen Klosters eingerichtet wurde. Die einstige Bildungsanstalt, um die sich bis heute zahlreiche Legenden und Anekdoten ranken, steht im Mittelpunkt einer Lesung, zu der das Klostermuseum Ochsenhausen am Donnerstag, 7. November, um 19.30 Uhr einlädt. Mit der Schriftstellerin Monika Taubitz und dem Heimat- und Brauchtumsforscher Ludwig Zimmermann sind dabei gleich ...

 Das Kloster Ochsenhausen mit der damaligen Lehrerinnenoberschule in den 1950er-Jahren.

Zwei Autoren berichten über Schulzeit in 50er- und 60er-Jahren

Das Kürzel LOS weckt in Ochsenhausen bei vielen Älteren Erinnerungen an die Schulzeit. Es steht für die Lehrerinnenoberschule, die nach dem Krieg in den Räumen des ehemaligen Klosters eingerichtet wurde. Die einstige Bildungsanstalt, um die sich bis heute Anekdoten ranken, steht im Mittelpunkt einer Lesung, zu der das Klostermuseum Ochsenhausen am Donnerstag, 7. November, um 19.30 Uhr einlädt. Zu Gast sind die Schriftstellerin Monika Taubitz und der Heimat- und Brauchtumsforscher Ludwig Zimmermann.

In jedem Jahr gibt die Stadt Wangen, die die Wangener Gespräche ideell und finanziell unterstützt, einen Empfang für die Teilneh

Die Rückschau auf Erlebtes und Verlorenes bestimmte die 69. Wangener Gespräche

Vorträge, Lesungen und Literarische Gespräche, in deren Mittelpunkt die Rückbesinnung auf Menschen, Orte und Landschaften stand, haben in diesem Jahr die Wangener Gespräche bestimmt. Am Sonntag sind sie mit der Verleihung des Eichendorff-Literaturpreises an Christa Ludwig zu Ende gegangen.

Den Reigen des Erinnerns, in diesem Fall als „Heimatpoesie aus dem Schwabenland“ benannt, machte am Freitag Claudia Scherer. Wobei die Autorin von Prosa und Lyrik unter anderem „Die Mieter vom zweiten Stock“ ins Gedächtnis rief und den amüsierten ...

Claudia Scherer

Claudia Scherer veröffentlicht ein Heimat-Buch

Claudia Scherer teilt mit, in ihrem 2018 gegründeten Verlag Edition Miolonga mit „Heimat – Poetische Winder“ ein weiteres Buch herausgebracht zu haben. Es sei ein Sammelband von 15 Autoren zum Thema Heimat mit dem Untertitel „Das Eigene im Fremden und Das Fremde im Eigenen“.

Mit dem Buch will Claudia Scherer eigenen Angaben nach der Vereinnahmung und Verklärung des Begriffs „Heimat“ sowie der Ausgrenzung anderer entgegenwirken. Die Beiträge in dem Buch stammen demnach von Karl Corino, Wolfram Frommlet, Karola Heidenreich, Renate ...

Zur Eröffnung der dritten Jüdischen Kulturwochen in Meersburg hat Michael Blume (rechts) Gedanken aus seinem Buch „Warum der Ant

„Der Hass aus dem Internet kippt auf die Straße“

Mit dem programmatischen Vortrag „Warum der Antisemitismus uns alle bedroht“ hat der Religions- und Politikwissenschaftler Michael Blume im Augustinum in Meersburg die 3. Jüdischen Kulturwochen Bodensee eröffnet.

Hausherr Richard Rheindorf begrüßte im gut besetzten Theatersaal neben dem Redner Michael Blume den Vorstandsvorsitzenden der Konstanzer Synagogengemeinde Peter Stiefel, den Bundestagsabgeordneten Lothar Riebsamen, den stellvertretenden Bürgermeister Peter Schmid, die Meersburger Ehrenbürgerin Monika Taubitz und Michael E.

 Michael Dörr präsentiert das Programm des Kulturvereins mit Kirsten Franke, der Kulturreferentin des Meersburger Augustinums.

Kulturverein Meersburg plant Lesungen, Konzerte und Ausstellungen

Das neue Programm des Kulturvereins Meersburg beginnt am Samstag, 8. Dezember. Zum Auftakt ist eine Lesung über die Schriftstellerfamilie Mann am Bodensee geplant. Neben Lesungen und Vorträgen veranstaltet der Kulturverein Konzerte zu Weihnachten und zur Fasnet, ein Open-Air-Konzert auf der Schlossterrasse, einen Kunst- und Kulturmarkt sowie eine Studienfahrt nach St. Gallen. Die jüdischen Kulturwochen wird es 2019 bereits zum dritten Mal geben. Neu hinzu kommen jüdische Filmtage.

Bürgermeisterstellvertreter Peter Schmidt (v.l.) überreicht Monika Taubitz den handgeschriebenen Ehrenbürgerbrief, von Bürgermei

Monika Taubitz ist jetzt offiziell Ehrenbürgerin

Die Schriftstellerin Monika Taubitz ist am Donnerstagabend offiziell zur Ehrenbürgerin der Stadt Meersburg ernannt worden. Zum Festakt kamen zahlreiche Angehörige, Freunde und Wegbegleiter in die Sommertalhalle. Sowohl Bürgermeister Robert Scherer, als auch Landrat Lothar Wölfle und Laudator Siegmund Kopitzki würdigten ihr literarisches Werk, mit sie insbesondere die Themen Flucht und Vertreibung sowie die deutsch-polnische Aussöhnung in den Fokus rückt.

Monika Taubitz mit ihrem Lyrikband Vor unsichtbaren Ufern.

Monika Taubitz ist erste Ehrenbürgerin der Stadt Meersburg

Als erster Frau wird der Dichterin Monika Taubitz das Ehrenbürgerrecht der Stadt Meersburg verliehen. Damit wird eine Persönlichkeit geehrt, „die sich als Künstlerin, als Kulturvermittlerin und als Mensch in außerordentlichem Maße nicht nur für Kunst und Kultur, sondern auch für Völkerverständigung und Integration eingesetzt hat und noch immer einsetzt“, so die Stellungnahme aus dem Meersburger Bürgermeisteramt.

Monika Taubitz wurde am 2.