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Das Zentrum „Nouvelle Espérance“ unterstützt Waisenkinder und Kinder in anderen sozial schwachen Situationen.

Erst Sprachlosigkeit, dann überwältigende Freude

(msc/hjs/cs) - Viel Freude und die so wichtige Möglichkeit, helfen zu können: Im Rahmen der Weihnachtsspendenaktion „Helfen bringt Freude“ der „Schwäbischen Zeitung“ konnten 953 833 Euro verbucht werden. Im Sommer 2020 hatten Leserinnen und Leser bereits 141 612 Euro für notleidende Menschen im Irak gespendet. Eine Summe, die zeigt, was Solidarität bedeutet. Zum Vergleich: In der Spendenkampagne im Jahr 2019 waren 644 000 Euro gespendet worden.

94 lokale Projekte sollen insgesamt von „Helfen bringt Freude“ profitieren – darunter ...

Martina Baumeister (links) und Heidemarie Schröder übergeben für den ökumenischen Freundeskreis „Eine Welt“ 2000 Euro an die SZ-

Freundeskreis „Eine Welt“ spendet 2000 Euro

Freude bei der „Schwäbischen Zeitung“, aber auch bei vielen Menschen in Not: Der ökumenische Freundeskreis „Eine Welt“ aus Westerheim unterstützt mit 2000 Euro die SZ-Spendenaktion „Helfen bringt Freude“, bei der bedürftigen Menschen geholfen wird. Für den Freundeskreis haben Martina Baumeister und Heidemarie Schröder den Scheck überreicht, die dabei lobende Worte für die Weihnachtsspendenaktion und den Einsatz der SZ und der Caritas fanden.

Ziel der Aktion ist es Fluchtursachen zu bekämpfen, und Menschen auf der Flucht ein ...

Das Fredmon-Team in Uganda

So steht es um das Projekt „Fredmon“ in Uganda zu Zeiten des Coronavirus

Fluchtursachen bekämpfen, menschenwürdiges Leben ermöglichen: Diesen Schwerpunkt setzen wir, die „Schwäbische Zeitung“, auch in diesem Jahr mit unserer Weihnachtsspendenaktion „Helfen bringt Freude“. Die Spenden kommen der Hilfe für Menschen im Nordirak, ehrenamtlichen Initiativen und Caritas- und Diakonieprojekten in Württemberg sowie in Lindau zugute. Dazu zählt auch das Projekt „Fredmon“ von Monika und Manfred Hiller aus Laichingen, das über die hiesige evangelische Kirchengemeinde läuft.

Dorfbewohner bei der Einweihung des neuen Brunnens in dem Dorf Maghorofani in Tansania, der mit Spenden der SZ-Weihnachtsaktion

Diese Projekte von der Laichinger Alb unterstützen Hilfsbedürftige

Fluchtursachen bekämpfen, menschenwürdiges Leben ermöglichen: Diesen Schwerpunkt setzen wir, die „Schwäbische Zeitung“, auch in diesem Jahr mit unserer Weihnachtsspendenaktion „Helfen bringt Freude“. Die Spenden kommen der Hilfe für Menschen im Nordirak, ehrenamtlichen Initiativen und Caritas- und Diakonieprojekten in Württemberg sowie in Lindau zugute.

Im vergangenen Jahr konnten auch Projekte auf der Laichinger Alb von den eingegangenen Spenden profitieren.

Bei ihrer Hauptversammlung ehrt die Dorauszunft mehrere verdiente Mitglieder.

Saalveranstaltungen und Umzüge müssen 2021 ausfallen

Unter vorbildlicher Einhaltung der Corona-Regeln hat die Dorauszunft am Freitag im großen Saal des Stadtforums ihre Hauptversammlung abgehalten. Vize-Zunftmeister Josef Zeitler wurde zum Ehrenmitglied ernannt, neu in den Zunftrat gewählt wurden Andreas Arnold, Frank Flaisch und Ralf Riegger.

Gespannt warteten die Mitglieder auf die Informationen zur Fasnet 2021. Zunftmeister Raphael Osmakowski-Miller erklärte deutlich, dass es auf jeden Fall eine Fasnet geben werde.

Julius Bernickel bei seinem verbalen Rundumschlag.

Paukenschlag bei der Kreis-SPD: Vorsitzender schmeißt hin

Die Nominierung des 53-jährigen Alex Kübek-Fill in der Öpfinger Mehrzweckhalle als SPD-Landtagskandidat für den Wahlkreis 65 (Egingen) war am Samstag reine Formsache. Als Ersatzkandidat wurde der 32-jährige Angelo Montesano gewählt. Zuvor hat sich Julius Bernickel mit einem Donnerschlag als Kreisvorsitzender zurückgezogen. Für ihn wurde mit Ramona Häberlein und Jan Rothenbacher eine Doppelspitze gewählt.

Zu Beginn der Jahreshauptversammlung der SPD Alb-Donau wurde die Satzung dahingehend geändert, dass „der Vorsitzende“ aus einer ...

Sie blühen, sind herrlich anzusehen und für so manche Lebewesen nützlich, jetzt sollen sie einem weiteren guten Zweck dienen: De

Hier eine Sonnenblume kaufen und somit für Projekt „Fredmon“ spenden

Monika Hiller vom Projekt „Fredmon“ in Laichingen ist aufgeregt und dankbar zugleich. Der Grund: Margret und Hans Gantenbein aus Heroldstatt starten eine Spendenaktion – und unterstützen damit das Projekt „Fredmon“.

Das steckt dahinter: „Wir haben in der Zeitung von der Aktion und dem Projekt Fredmon gelesen. Monika Hiller haben wir persönlich kennengelernt. Wir sind ins Gespräch gekommen. Wir haben uns dann gedacht, dass wir das Projekt gerne unterstützen wollen“, erzählt Margret Gantenbein.

 Patrick Mukisa war auch schon in Laichingen.

„Wir sind dankbar für die große Hilfsbereitschaft“

Nicht nur hinsehen, sondern auch handeln: Das ist die Devise von Monika und Manfred Hiller aus Laichingen. Fünf Jahre lang, von 2010 bis 2015, waren Monika und Manfred Hiller aus Laichingen mit „Christliche Fachkräfte International“ in einem kirchlichen Hilfsprojekt in Luweero in Uganda engagiert. Damit ihr Einsatz heute noch gute Früchte trägt, haben sie den Verein „Fredmon“ gegründet, der über die evangelische Kirchengemeinde Laichingen Kindern in Uganda eine Schulbildung ermöglichen will.

 Mit dem Spendengeld über 3600 Euro der SZ-Weihnachtsaktion „Helfen bringt Freude“ sollte das Schuljahr 2020 mit nun 55 Kindern

Diese Laichinger vom Projekt „Fredmon“ schildern derzeitige Situation in Uganda

Fünf Jahre lang, von 2010 bis 2015, waren Monika und Manfred Hiller aus Laichingen mit „Christliche Fachkräfte International“ in einem kirchlichen Hilfsprojekt in Luweero in Uganda engagiert. Damit ihr Einsatz heute noch gute Früchte trägt, haben sie den Verein „Fredmon“ gegründet, der über die evangelische Kirchengemeinde Laichingen Kindern in Uganda eine Schulbildung ermöglichen will.

Das ist das Ziel Berufsausbildung. Schulgeld, Kleidung, Arztkosten: „Wir wollen einfach Grundwerte geben, damit die Kinder Lesen lernen können und ...

 Die katholischen Kirchengemeinden in Biberach (Im Bild die Stadtpfarrkirche St. Martin) haben neue Kirchengemeinderäte gewählt.

Das sind die neuen Biberacher Kirchengemeinderäte

Die katholischen Kirchengemeinderäte wurden am 22. März aufgrund des Coronavirus per Briefwahl gewählt. Nachfolgend die Ergebnisse für die Kirchengemeinden in der Kernstadt und den Teilorten.

St. Martin Biberach: Wahlbeteiligung 14,18 Prozent (2015: 15,19 Prozent). 16 Bewerber hatten für 14 Sitze kandidiert. Gewählt wurden sechs Frauen und acht Männer; Durchschnittsalter 55 Jahre; fünf Räte sind neu. Die Gewählten: Katharina Baiker-Thoma, Rudolf Ehmann, Helene Fetsch, Sonja Gastel, Raymund Göster, Markus Hermann, Christian Hiller, ...