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Not-Schulunterricht: Solche Gruppen werden von extra engagierten Lehrern betreut. Laut Manfred Hiller sind die Kinder mit Eifer

Fredmon: So geht es in Uganda voran

Fredmon ist ein deutsch-ugandischer Verein von Menschen rund um das Ehepaar Monika und Manfred Hiller, der Kindern aus prekären Verhältnissen in Uganda eine gute Schulbildung ermöglichen möchte. Die Hillers haben viele Jahre in Uganda als Entwicklungshelfer gelebt und den Verein gegründet. Trotz Corona hat Fredmon in diesem Jahr in Uganda viel geschafft und auch noch viel vor.

Die Hillers erklären, dass sie über ihre Missionsarbeit mit Kindern zu tun hatten, die in extrem armen Verhältnissen lebten und deren Familien durch Alkohol, ...

Jana Rehm und der Verein „Wezesha“ unterstützen den Brunnenbau in Tansania.

Wie „Helfen bringt Freude“ Aktionen aus Laichingen geholfen hat

Die Weihnachtsspendenaktion „Helfen bringt Freude“ der „Schwäbischen Zeitung“ gibt es seit dem Jahr 2016 und sie geht dieses Jahr in die sechste Runde. Bisher haben Leserinnen und Leser rund 18,35 Millionen Euro gespendet. Das Geld kam 94 lokalen Projekten zugute, darunter auch Vorhaben aus Laichingen, Westerheim und Römerstein.

Erstmals im Jahr 2020 war der Verein Charité Togo aus Laichingen dabei. Dessen Vorsitzende Julia Stadelmaier schickte im Sommer Bilder vom abgeschlossenen Wasserprojekt im Dorf Sandal Kopé im Kanton Yokelé ...

Der Ostalbreis hat seine Arbeitsjubiläre geehrt.

Ostalbkreis ehrt Jubilare und verabschiedet Ruheständler

Nach einer coronabedingten Pause hat Landrat Joachim Bläse im Großen Sitzungssaal des Aalener Landratsamts wieder langjährige Beschäftigte geehrt oder in den Ruhestand oder die Freizeitphase der Altersteilzeit verabschiedet. Aufgrund der aktuell geltenden Warnstufe fanden zwei separate Veranstaltungen mit 3G, Maske und Abstand statt und es wurden die Jahrgänge 2020 und 2021 geehrt oder verabschiedet.

Bläse erklärte, in den nächsten zehn Jahren werde sich ein großer personeller Wandel vollziehen und mit dem altersbedingten ...

Wie bereits im vergangenen Jahr möchte die Familie Gantenbein aus Heroldstatt mit den gepflanzten Sonnenblumen helfen. Der Erlös

Sonnenblumen kaufen, für Projekt „Fredmon“ spenden

Die Blütezeit der Sonnenblume ist für Margret und Hans Gantenbein aus Heroldstatt zugleich eine Zeit, um Hilfe zu leisten. Mit dem Verkauf ihrer Sonnenblumen wollen sie das Projekt „Fredmon“ von Monika und Manfred Hiller aus Laichingen unterstützen – im Rahmen einer Spendenaktion. Bereits im vergangenen Jahr hatte man gemeinsam die Idee umgesetzt. Ziel: Je mehr Sonnenblumen verkauft sind, umso höher die Spendensumme.

Das steckt dahinter„Wir haben in der Zeitung von der Aktion und dem Projekt Fredmon gelesen.

Monika und Manfred Hiller sowie Ute Kehm reisten nach Uganda, um zu schauen, wie es den Kindern geht und wie es mit dem Projekt

Helfen bringt Freude: Was die Spendengelder in Uganda bewirkt haben

Es war ein Wagnis in der Corona-Zeit, doch eines, welches zeigt: Hier ist man auf dem richtigen Weg. Das Laichinger Fredmon-Team mit Monika und Manfred Hiller sowie Ute Kehm ist jüngst aus Uganda zurückgekehrt. Sie sprechen im Gottesdienst der evangelischen Kirchengemeinde über zwei „behütete Wochen“, über die Lage vor Ort – und auch darüber, was mit Teilen der Spendengelder der Leser aus der Weihnachtsaktion „Helfen bringt Freude“ der „Schwäbischen Zeitung“ passiert.

Das Zentrum „Nouvelle Espérance“ unterstützt Waisenkinder und Kinder in anderen sozial schwachen Situationen.

Erst Sprachlosigkeit, dann überwältigende Freude

(msc/hjs/cs) - Viel Freude und die so wichtige Möglichkeit, helfen zu können: Im Rahmen der Weihnachtsspendenaktion „Helfen bringt Freude“ der „Schwäbischen Zeitung“ konnten 953 833 Euro verbucht werden. Im Sommer 2020 hatten Leserinnen und Leser bereits 141 612 Euro für notleidende Menschen im Irak gespendet. Eine Summe, die zeigt, was Solidarität bedeutet. Zum Vergleich: In der Spendenkampagne im Jahr 2019 waren 644 000 Euro gespendet worden.

94 lokale Projekte sollen insgesamt von „Helfen bringt Freude“ profitieren – darunter ...

Martina Baumeister (links) und Heidemarie Schröder übergeben für den ökumenischen Freundeskreis „Eine Welt“ 2000 Euro an die SZ-

Freundeskreis „Eine Welt“ spendet 2000 Euro

Freude bei der „Schwäbischen Zeitung“, aber auch bei vielen Menschen in Not: Der ökumenische Freundeskreis „Eine Welt“ aus Westerheim unterstützt mit 2000 Euro die SZ-Spendenaktion „Helfen bringt Freude“, bei der bedürftigen Menschen geholfen wird. Für den Freundeskreis haben Martina Baumeister und Heidemarie Schröder den Scheck überreicht, die dabei lobende Worte für die Weihnachtsspendenaktion und den Einsatz der SZ und der Caritas fanden.

Ziel der Aktion ist es Fluchtursachen zu bekämpfen, und Menschen auf der Flucht ein ...

Das Fredmon-Team in Uganda

So steht es um das Projekt „Fredmon“ in Uganda zu Zeiten des Coronavirus

Fluchtursachen bekämpfen, menschenwürdiges Leben ermöglichen: Diesen Schwerpunkt setzen wir, die „Schwäbische Zeitung“, auch in diesem Jahr mit unserer Weihnachtsspendenaktion „Helfen bringt Freude“. Die Spenden kommen der Hilfe für Menschen im Nordirak, ehrenamtlichen Initiativen und Caritas- und Diakonieprojekten in Württemberg sowie in Lindau zugute. Dazu zählt auch das Projekt „Fredmon“ von Monika und Manfred Hiller aus Laichingen, das über die hiesige evangelische Kirchengemeinde läuft.

Dorfbewohner bei der Einweihung des neuen Brunnens in dem Dorf Maghorofani in Tansania, der mit Spenden der SZ-Weihnachtsaktion

Diese Projekte von der Laichinger Alb unterstützen Hilfsbedürftige

Fluchtursachen bekämpfen, menschenwürdiges Leben ermöglichen: Diesen Schwerpunkt setzen wir, die „Schwäbische Zeitung“, auch in diesem Jahr mit unserer Weihnachtsspendenaktion „Helfen bringt Freude“. Die Spenden kommen der Hilfe für Menschen im Nordirak, ehrenamtlichen Initiativen und Caritas- und Diakonieprojekten in Württemberg sowie in Lindau zugute.

Im vergangenen Jahr konnten auch Projekte auf der Laichinger Alb von den eingegangenen Spenden profitieren.

Bei ihrer Hauptversammlung ehrt die Dorauszunft mehrere verdiente Mitglieder.

Saalveranstaltungen und Umzüge müssen 2021 ausfallen

Unter vorbildlicher Einhaltung der Corona-Regeln hat die Dorauszunft am Freitag im großen Saal des Stadtforums ihre Hauptversammlung abgehalten. Vize-Zunftmeister Josef Zeitler wurde zum Ehrenmitglied ernannt, neu in den Zunftrat gewählt wurden Andreas Arnold, Frank Flaisch und Ralf Riegger.

Gespannt warteten die Mitglieder auf die Informationen zur Fasnet 2021. Zunftmeister Raphael Osmakowski-Miller erklärte deutlich, dass es auf jeden Fall eine Fasnet geben werde.