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Ein Wohngebiet, das sich im Bau befindet. In der Mitte steht ein Kran.

Mehrere Gemeinden nutzen Chance auf Bauland

Die Nachfrage nach Grundstücken ist landauf, landab groß, neues Bauland auszuweisen indes eine aufwendige Angelegenheit. Seit zwei Jahren können Gemeinden Bebauungspläne für den Außenbereich im beschleunigten Verfahren aufstellen. Möglich wird das durch Baugesetzbuch-Paragraf 13b. In Maselheim werden gerade die ersten Bauplätze aus einem Baugebiet, das nach 13b entstand, verkauft. Auch Schemmerhofen nutzt das beschleunigte Verfahren. Die Bürgermeister loben die Chance, einfacher Bauland auszuweisen, aber es gibt auch Kritik am Paragraph 13b.

In der Aula wurden Rosen an die Flüchtlinge verteilt.

Stiftung „Heimat geben“ feiert ihr Fünfjähriges

Vor fünf Jahren sind die ersten Flüchtlinge nach Oggelsbeuren gekommen. Mehr als 400 Flüchtlinge haben zeitweise in der Stiftung „Heimat geben“ gewohnt. Daher hatte die Stiftung nun zu einem Fest eingeladen. Weihbischof Thomas Maria Renz zelebrierte die Festmesse in der Pfarrkirche Oggelsbeuren.

Der Weihbischof unterstrich die Aufgabe von Kirche, Menschen auf der Flucht Heimat zu geben. In den Ansprachen von Attenweilers Bürgermeisterin Monika Brobeil und dem stellvertretenden Dezernatsleiter Hermann Kienle vom Landratsamt wurden ...

Attenweiler lässt Rathaus-Neubau prüfen

Attenweiler lässt den Standort für einen Rathaus-Neubau prüfen. Das hat Bürgermeisterin Monika Brobeil mitgeteilt. In der vergangenen Sitzung des Gemeinderats wurde eine Bauvoranfrage für die Errichtung eines Verwaltungsgebäudes in der Biberacher Straße 2 gestellt. Der Gemeinderat stimmte der Anfrage nach einiger Diskussion zu.

Parallel soll allerdings auch eine Bauvoranfrage für den jetzigen Standort des Rathauses gestellt werden, um auch hier die Voraussetzungen für einen Neubau abzuklären.

Idylle pur: Bald schon soll in Oggelsbeuren „Im Häldele III“ gebaut werden, hofft Attenweilers Bürgermeister Monika Brobeil. Doc

Warum eine Bürgermeisterin keine Werbung mehr für ihre Gemeinde möchte

Eigentlich wirbt Bürgermeisterin Monika Brobeil gerne für ihre Gemeinde. Attenweiler ist umgeben von ländlicher Idylle, es gibt kaum Verkehr und bis Biberach sind es nur zehn Kilometer. „Wir haben noch einen Laden, eine Bäckerei, einen Metzger und einen Gemüseladen“, zählt sie stolz auf. Dann aber wird sie ernster: „Aber bitte machen Sie keine Werbung für uns!“

Die 1800-Einwohner-Gemeinde kann sich vor Bauanfragen kaum mehr retten – und bald sind alle Flächen aufgebraucht.

Der VDK-Ortsverband Attenweiler, Alberweiler und Aßmannshardt hat seine langjährigen Mitglieder geehrt.

Insgesamt 420 Jahre Mitgliedschaft im VDK

Bei der diesjährigen Mitgliederversammlung des VDK Attenweiler, Alberweiler und Aßmannshardt wurden langjährige Mitglieder geehrt.

In seiner Begrüßung ging der Vorsitzende Klaus Lott auch auf die diesjährige Kampagne des VdK „Pflege macht arm!“ ein und bat die Mitglieder um Unterzeichnung dieser Forderung. Damit wolle der Sozialverband VdK Baden-Württemberg die Politik in Baden-Württemberg zu einem Umdenken bewegen.

Bei Einführung der Pflegeversicherung im Jahr 1995 wurde das Ziel formuliert, niemanden im Alter wegen ...

 Die Gemeinde will dieses Jahr kräftig investieren. Damit schrumpfen aber auch die Rücklagen.

Worin Attenweiler 2019 investiert

Attenweiler schließt das vergangene Jahr 2018 offenbar besser ab als erwartet. Für 2019 stellt die Gemeinde nun erstmals auf die neue Haushaltsführung Doppik um und will erneut kräftig investieren. Doch die Rücklagen der Gemeinde schwinden langsam. Bürgermeisterin Monika Brobeil mahnt daher bereits an, die Ausgaben auf das „Notwendige“ zu beschränken.

Von „beachtlichen Zahlen“ sprach Brobeil in der Gemeinderatssitzung. Rund 4,4 Millionen Euro will die Gemeinde 2019 aufwenden.

Der Rupertshofer soll auf der Nordseite des Gebäudes einen Anbau bekommen. Zudem wird das Bestandsgebäude saniert.

Grünes Licht für Kindergartenausbau in Rupertshofen

Die Nachfrage nach Kindergartenplätzen wächst, auch in Attenweiler. Vor allem für unter Dreijährige steigt der Bedarf. Jetzt plant die Gemeinde am Rupertshofen einen Anbau für eine Krippengruppe. Zudem soll auch der Bestandsbau grundlegend saniert werden.

Im Attenweiler Kindergarten sind bereits alle Plätze belegt, im Rupertshofer Kindergarten wird das dieses Jahr zum ersten Mal der Fall sein. „Wir sind uns also einig, dass wir wir was tun müssen“, sagte Bürgermeisterin Monika Brobeil in der Gemeinderatssitzung.

Attenweilers Bürgermeisterin Monika Brobeil sorgt sich darum, genug Fachkräfte für die Gemeinde zu finden.

„Die Gemeinde muss sich sehr anstrengen“

Die Attenweiler Bürgermeisterin Monika Brobeil blickt im Interview mit SZ-Redakteur Andreas Spengler auf das vergangene Jahr 2018 zurück, spricht über die Herausforderungen für die Gemeinde und anstehende Projekte vom Breitbandausbau bis zum Angebot an Kindergartenplätzen.

Der Breitbandausbau hat das Jahr über dominiert: Wie weit sind die Arbeiten das Jahr über fortgeschritten?

Im Dezember konnten wir noch die verbleibenden Einblas- und Spleißarbeiten für das Glasfaser vergeben.

Radfahrer zwischen Ahlen und Rupertshofen sind künftig sicherer unterwegs.

Statt dem Radweg lieber ein Wirtschaftsweg

Einen Radweg von Ahlen nach Rupertshofen plant der Landkreis Biberach ab dem Jahr 2020. Zusammen mit Attenweiler möchte die Gemeinde Uttenweiler die Verbindung aber lieber zu einem breiteren Wirtschaftsweg ausbauen. Beide Gemeinden sind dazu bereit, die Mehrkosten zu übernehmen. Auf Uttenweiler kommt demnach ein Aufwand von etwa 20 000 bis 30 000 Euro zu.

Immerhin einen halben Meter macht der Unterschied zwischen einem Rad- und einem Wirtschaftsweg aus.

Attenweiler will 7,8 Millionen ausgeben

In der vergangenen Gemeinderatssitzung hat Attenweilers Bürgermeisterin (BM) Monika Brobeil den Haushaltsplan für das Jahr 2019 vorgestellt. An Einnahmen rechnet die Gemeinde mit rund 6,1 Millionen Euro und mit Ausgaben in Höhe von etwa 7,8 Millionen Euro.

Die Vorberatung sei lediglich ein Entwurf, sagte BM Brobeil, „die weiteren Unterlagen werden mit dem Vorbericht zur Beschlussfassung vorgelegt“. Nach der Beratung im Gemeinderat werde der Entwurf des Haushalts in den Ortschaftsräten vorgestellt.