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Ex-Judo-Weltmeister

Polit-Sportkrimi: Iraner Mollaei und sein Olympia-Traum

Saeid Mollaei kommt im hellblauen Hemd, dunkler Hose und blauen Freizeitschuhen. Der 28 Jahre alte iranische Modellathlet wirkt nicht wie ein Sportler, der im vergangenen halben Jahr eine schwere Zeit durchgemacht hat.

„Ich fühle mich sehr gut, konnte viel und gut trainieren und einige Wettkämpfe machen“, sagt der Judoka, der trotz widriger Umstände konsequent seinen Weg geht. „Mein Traum ist, bei Olympia für die Mongolei zu starten und einen Medaille zu gewinnen.

Ein Mann mit einem Modellflieger

Modellflug-WM: Ein Weingartener reist um die halbe Welt – um seine Modellflieger segeln zu lassen

„Ein besonderes Erlebnis“, sagt der Weingartener Realschullehrer Frank Adametz über seine Reise und Teilnahme an der Modellflug-Weltmeisterschaft im kalifornischen Lost Hills bei Los Angeles. Etwa 9.500 Kilometer Luftlinie entfernt liegt der kleine, von Trockenheit geprägte Ort an der amerikanischen Westküste. Sein ungewöhnliches Hobby bringt Adametz an tolle Orte, doch mit seiner Leistung bei diesem Turnier ist er nicht zufrieden.

In der Einzelwertung erreichte Adametz Platz 74 von 103.

 Die „kleine Herkulanerin“ hat den tollsten Auftritt im ganzen Liebieghaus. Sie hat einen eigenen Raum. So können die Besucher u

Ausstellung in Frankfurt: „Bunte Götter“

Diese Ausstellung hat eine halbe Weltreise hinter sich. Die letzte Station war San Francisco, mit Besucherrekord. Sie präsentiert ein Bild der Antike, das nicht kühl ist wie Marmor, sondern farbig. Für viele der drei Millionen Menschen, die „Bunte Götter“ in 15 Jahren gesehen haben, war das eine riesige Überraschung. Für Vinzenz Brinkmann, Kurator, Archäologe und Leiter der Antikensammlung im Frankfurter Liebieghaus, der das alles 2008 auf den Weg gebracht hat, ist es ein Lebenswerk.

„Bis ans Ende der Welt“ erzählt vom Auftakt der Weltumrundung und führt in zwölf Monaten einmal quer durch Asien.

Sabine Hoppe und Thomas Rahn berichten von Weltumrundung

Die Wunderwelten-Reihe Bodensee-Oberschwaben präsentiert am Mittwoch, 5. Februar, um 18.30 Uhr im Kulturzentrum Linse in Weingarten den Live-Reisebericht von Sabine Hoppe und Thomas Rahn „Bis ans Ende der Welt – Auftakt einer Weltumrundung“ auf einer Großleinwand.

Mit 29 Jahren haben Hoppe und Rahn Familie und Freunden Lebewohl gesagt und seien aufgebrochen, heißt es in der Ankündigung. In sechs Jahren haben sie einmal den Globus umrundet.

Sars in China

Wie die Welt das Sars-Virus erfolgreich bekämpfte

Fieber, Husten, Atemnot - mehr als 8000 Infizierte, fast 800 Tote: es ist der erste Seuchenalarm des 21. Jahrhunderts. Monatelang hält das Schwere Akute Respiratorische Syndrom (Sars) die Welt in Atem.

Auf die ersten Fälle stoßen die chinesischen Behörden schon im November 2002 in der südchinesischen Provinz Guangdong, doch erst spät gelangen Informationen nach außen. Der Sars-Erreger zählt wie das derzeit zirkulierende Virus auch zu den Coronaviren und wurde vermutlich von Tieren auf den Menschen übertragen.

 Im umgebauten Lastwgen ging es auf große Reise.

Im Oldtimer durch Asien

Sechs Jahre lang haben Thomas Rahn und Sabine Hoppe in einem umgebauten Lastwagen die Welt bereist. Davon berichtet Thomas Rahn am Freitag, 2. Februar, um 20 Uhr in der Reihe „Wunderwelten“ im Traumpalast. Mit 29 Jahren brachen Sabine Hoppe und er auf zu einer Reise, die sechs Jahre dauern sollte und auf der sie 33 000 Kilometer zurücklegen sollten. Auf dem Weg nach Osten steckten sie im Sandsturm fest, entdecken märchenhafte Basare an der Seidenstraße, entkamen knapp dem aufkeimenden Bürgerkrieg in Kirgistan und kämpften sich durch hüfttiefe ...

Angst vor Coronavirus: Mongolei schließt Grenze zu China

Aus Angst vor einer Einschleppung des neuen Coronavirus hat die Mongolei ihre Grenzen zu China geschlossen. Das berichtete die mongolische Nachrichtenagentur Montsame. Bislang gibt es demnach keine bestätigte Infektion mit der neuen Lungenkrankheit in der Mongolei. Da das Land als Nachbar Chinas jedoch einem hohen Risiko ausgesetzt sei, sollen alle Bildungseinrichtungen nach Anweisung der Regierung und des Parlaments bis zum 2. März geschlossen bleiben.

Coronavirus in China

Chinesische Sportverbände reagieren auf Coronavirus

Der Ausbruch des neuen Coronavirus in China hat weitere Auswirkungen auf geplante Sportveranstaltungen.

Der asiatische Fußball-Kontinentalverband AFC teilte mit, dass das Qualifikationsturnier der Frauen für die Olympischen Spiele 2020 von Nanjing in der ostchinesischen Provinz Jiangsu ins australische Sydney verlegt werde. Ursprünglich war sogar Wuhan als Gastgeberstadt der Spiele der Gruppe B vom 3. bis zum 9. Februar mit Australien, China, Taiwan und Thailand vorgesehen.

Dieser Mann folgt dem Ruf der Ferne – und tut dabei Gutes

Mit dem Geländewagen durch Albanien. Diesen Traum hat sich der Biberacher Andreas Berger vor zwei Wochen erfüllt. Und das für einen guten Zweck. Acht Leute, vier Lkw, drei Autos. Sie liefern Hilfsgüter in das abgelegene Dorf Porocan. Von der Aktion erfährt der 58-Jährige per Zufall.

Ich dachte mir: ich muss jetzt einfach los. Andreas Berger

„Ich habe im Internet auf einem Portal für Allradfahrzeuge und Lkw einen Aufruf gesehen“, erzählt Berger.

Die mongolische Band Khukh Mongol nahm die Besucher in Fridingen mit auf eine Entdeckungsreise durch die Mongolei.

Mongolei ist zum Greifen nah

Ein Hauch von der Mongolei hat in der Aula der Gemeinschaftsschule Obere Donau in Fridingen geweht. Der Fridinger Fotograf und Mongolei-Experte Frank Riedinger hat es erneut geschafft, das Interesse für eine andere Kultur und die Musik eines unbekannten Landes in Zentralasien zu wecken.

Die Mongolei, ein exotisches Land in Zentralasien, sei für Riedinger schon längst zur Passion, zur zweiten Heimat geworden, sagte Fridingens Bürgermeister Stefan Waizenegger zur Begrüßung vor den 100 Gästen.