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Klimaforscher kritisiert IOC, Fifa und DFB

Der Klimaforscher und Meeresmeteorologe Mojib Latif hat die internationalen Sportverbände wegen ihres klimaschädlichen Verhaltens kritisiert. „Das gilt im Übrigen auch für den DFB, da kommt gar nichts“, sagte er der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“. Der Professor aus Kiel nannte Beispiele: „2014 ein Fußball-WM-Stadion im Amazonas; die Fußball-WM 2022 in klimatisierten Stadien in Qatar, weil es ansonsten viel zu heiß wäre; 2024 Surf-Wettkämpfe in Tahiti, obwohl die Olympischen Spiele ins 15 000 Kilometer entfernte Paris vergeben worden sind.

Klimaforscher

Klimaforscher kritisiert IOC, FIFA und DFB

Der bekannte Forscher Mojib Latif hat die internationalen Sportverbände wegen ihres klimaschädlichen Verhaltens kritisiert.

„Das gilt im Übrigen auch für den DFB, da kommt gar nichts“, sagte der Klimaforscher und Meeresmeteorologe der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“.

Er habe „nicht den Eindruck, dass irgendeiner der großen Sportverbände ans Klima oder an Nachhaltigkeit denkt“, sagte der Professor aus Kiel und nannte Beispiele.

Buschbrände in Australien

Die Brände in Australien, der Mensch und der Klimawandel

Die Feuer in Australien wüten schon seit Oktober. Jetzt hat es auch den Farmer Steve Shipton erwischt. Er fährt über ein verkohltes Feld mit toten und verletzten Kühen. Er gibt einem Kalb den Gnadenschuss. Kollegen trösten ihn, sein Blick ist leer.

Es sind dramatische Bilder, die nach den Bränden in Australien um die Welt gehen. Und sie bringen zum Nachdenken: Was steckt hinter dieser Naturkatastrophe?

Welche Rolle spielt der Klimawandel bei den Bränden?

Abschlussplenum

Nach Klimagipfel: Appelle zu verstärkten Anstrengungen

Nach dem mageren Kompromiss auf der Weltklimakonferenz in Madrid fordern deutsche Politiker, im Kampf gegen die Erderwärmung nicht nachzulassen. Grünen-Fraktionschef Anton Hofreiter mahnte, Deutschland müsse jetzt erst recht eine Vorreiterrolle einnehmen. Der Kieler Klimaforscher Mojib Latif plädierte für eine „Koalition der Willigen“, die nun vorangehen sollte. Entwicklungsminister Gerd Müller (CSU) sieht die G20 am Zug.

Nach zweiwöchigen Verhandlungen und zwei Tagen Verlängerung hatte der Gipfel (COP25) am Sonntag ohne ...

CO2-Ausgleich für das Klima

CO2-Ausgleich für das Klima: Atmosfair und Arktik wachsen

Das Jahr der großen Demonstrationen von Fridays for Future hat auch den Klimaschutzorganisationen Atmosfair und Arktik mehr Zulauf beschert.

Nach Angaben von Atmosfair werden dort in diesem Jahr wieder deutlich mehr Bürger und Unternehmen über Spenden die Treibhausgase ausgleichen, die sie mit ihren Reisen verursachen. Das Umweltbundesamt weist darauf hin, dass diese Kompensationen zwar sinnvoll sein können, aber keine Lösung für die Klimakrise darstellen.

 Klimaforscher Mojib Latif äußert sich anlässlich der 25. UN-Weltklimakonferenz kritisch.

UN-Weltklimagipfel: Klimaforscher sieht Politik kritisch

Rund 50 Regierungschefs treffen sich derzeit, um über Klimaziele zu sprechen. Die 25.UN-Weltklimakonferenz hat am Montag in Madrid angefangen. Klimaforscher Mojib Latif (Foto: dpa) schätzt die Klimapolitik im Gespräch mit Kristina Staab ein und erteilt Rat.

Was muss passieren, um eine Trendwende in der Klimapolitik zu schaffen?

Um das erklärte Weltklimaziel aus dem Pariser Abkommen zu erreichen, müssen die CO-Emissionen zwischen sieben und acht Prozent pro Jahr sinken.

Alle reden, keiner handelt: Kritik an Klimakommunikation

Inzwischen reden alle drüber, aber weiterhin handelt niemand - aus Sicht von Klimaexperten hat alle Kommunikation der Wissenschaft zum Thema Klimawandel politisch nichts bewirkt. „In gewisser Weise bin ich damit selbst gescheitert“, sagte am Mittwoch der Klimaforscher Mojib Latif am Rande des Kongresses zu „Klimawandel, Kommunikation und Gesellschaft“ in Karlsruhe. Die Kommunikation müsse neue Wege gehen und den Menschen mehr positives Denken nahebringen: „Klimaschutz ist der Innovationsmotor schlechthin.

Trockene Böden

Klimabericht als Weckruf für Verbraucher und Politik

Weniger Fleisch essen, bewusster einkaufen und nur wegwerfen, was auch wirklich weg muss: Wer künftig nicht unter noch mehr Hitze-Stress stöhnen will, kann mit klimafreundlichen Verhaltensänderungen im Alltag viel bewirken.

„Mit anderer Ernährung könnten bis 2050 Millionen von Quadratkilometern Landfläche frei werden“, schreibt der Weltklimarat IPCC in seinem neusten Bericht. Die Belastung der Atmosphäre mit Kohlendioxid aus der Landwirtschaft würde das deutlich mindern.

 Andreas Huber bei einem seiner Vorträge.

Geschäftsführer des Club of Rome spricht in Wellendingen

Die N!-Tage Baden-Württemberg finden wieder statt. Andreas Huber, Geschäftsführer des Club of Rome, hält in deren Rahmen einen Vortrag am 6. Juni in Wellendingen, 19 Uhr, Neuwies-Festhalle. Das Thema: „Welt mit Zukunft: Warum unsere Haltung heute für die Zukunft morgen entscheidend ist“.

„Ich gehöre zu den Menschen, die zum Telefonieren noch in einem gelben Kasten gestanden haben“. Unsere Welt hat sich rasant verändert in den letzten 20 Jahren.

Klimaforscher Volker Wulfmeyer (Mitte) war Festredner beim IHK-Jahresempfang. Empfangen wurde er (von links) von IHK-Hauptgeschä

Der Klimawandel hat Ostwürttemberg erreicht

Von den Emiraten mit einem Abstecher über Hohenheim zur IHK nach Heidenheim. Der dreimonatige Auslandsaufenthalt war geplant. Die Reise nach Ostwürttemberg kam indes für Volker Wulfmeyer überraschend. Der Universitätsprofessor, Institutsdirektor und Forscher für Physik und Meteorologie ist für den erkrankten Klimaforscher, Preisträger des Deutschen Umweltpreises und Präsidenten der Deutschen Gesellschaft Club of Rome, Mojib Latif, eingesprungen. Auch Wulfmeyer ist Träger zahlreicher Forschungspreise.