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 Ein Airbus der Fluggesellschaft Easyjet: Im Falle eines harten Brexits könnte der Flugverkehr zwischen der Insel und dem Kontin

Harter Brexit bedroht den Luftverkehr

Ein harter Brexit wird immer wahrscheinlicher – und bedroht nicht nur den Flugverkehr zwischen Großbritannien und dem Rest der EU. Fluggesellschaften wie Ryanair, Easyjet und British Airways, aber auch deutsche Ferienflieger wie Tuifly und Condor rüsten sich, damit ihre Maschinen Ende März nicht am Boden bleiben müssen. „Wir müssen uns in einer Situation politischer Unsicherheit auf ein No-Deal-Szenario vorbereiten“, sagt der Chef der Thomas Cook Airlines, Christoph Debus.

Venedig

Klimawandel bedroht Welterbe am Mittelmeer

Sturmfluten und Küstenerosion bedrohen nach Forscherangaben in Zukunft Dutzende Unesco-Welterbestätten am Mittelmeer, weil der Meeresspiegel steigt.

Viele Touristenattraktionen vor allem in Italien, Kroatien und Griechenland seien betroffen, schreiben die Autoren um Lena Reimann von der Universität Kiel im Journal „Nature Communications“. Viele Kulturdenkmäler müssten besser vor den Folgen des Klimawandels geschützt werden.

Bereits jetzt seien von den 49 untersuchten Welterbestätten in niedriggelegenen Küstengebieten des ...

Luftverkehr

Harter Brexit bedroht den Luftverkehr

Ein harter Brexit wird immer wahrscheinlicher - und bedroht nicht nur den Flugverkehr zwischen Großbritannien und dem Rest der EU.

Fluggesellschaften wie Ryanair, Easyjet und British Airways, aber auch deutsche Ferienflieger wie Tuifly und Condor rüsten sich, damit ihre Maschinen Ende März nicht am Boden bleiben müssen. „Wir müssen uns in einer Situation politischer Unsicherheit auf ein No-Deal-Szenario vorbereiten“, sagt der Chef der Thomas Cook Airlines, Christoph Debus.

 Die Do 24 aus Mallorca erreicht 1971 den Bodensee.

Rückkehr der Amphibienflugzeuge?

Der Name Dornier klingt nach: Große Begeisterung war jetzt zu spüren, als eine Delegation der „Fundacion Aeronautica Mallorquina“, der Stiftung der mallorquinischen Luftfahrt mit Stiftungspräsident Don Miguel Buades an der Spitze, der „Do 24 ATT“ (nachfolgend kurz „Do 24“) und deren Eigner Iren Dornier in Friedrichshafen einen Besuch abgestattet hat. Gastgeschenk waren Fotos, die der Präsident vom Überführungsflug der „Do 24“ von Mallorca nach Friedrichshafen aus dem Jahr 1971 auf einen USB-Stick gezogen hatte.

Kurz nennt Seenotretter in einem Atemzug mit Schleppern

Der österreichische Bundeskanzler Sebastian Kurz hat privaten Seenotrettern im Mittelmeer vorgeworfen, Migranten in die Mitte Europas bringen zu wollen. Der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“ sagte Kurz: „Es kann doch nicht sein, dass ein paar Nichtregierungsorganisationen das klare Ziel der 28 Staats- und Regierungschefs in Europa konterkarieren. Und das nicht nur mit dem Ziel, Leben zu retten, sondern gemeinsam mit den Schleppern Menschen nach Mitteleuropa zu bringen.

Zehntausende demonstrieren in Berlin gegen Rassismus

Kraftvolles Zeichen für Toleranz und Weltoffenheit: Zu einer der größten Demonstrationen gegen Rassismus und Ausgrenzung der vergangenen Jahre sind in Berlin nach Veranstalterangaben etwa 240 000 Menschen gekommen. Diese Zahl übertrifft bei Weitem die angemeldeten 40 000 Teilnehmer. Die Polizei wollte dazu keine eigenen Angaben machen, sondern sprach lediglich von „einigen Zehntausend“ Menschen. Der Protest richtete sich gegen rechte Hetze, Diskriminierung, das Flüchtlingssterben auf dem Mittelmeer und Kürzungen im Sozialsystem.

Protest gegen Rassismus in Karlsruhe

Rund 2000 Menschen haben am Samstag in Karlsruhe „gegen nationalistische und rassistische Hetze“ demonstriert. Nach Angaben der Polizei verlief der Protest friedlich. Dem Flüchtlingsrat Baden-Württemberg zufolge hatten rund 90 Gruppen zu dem Protest aufgerufen. Das Antirassistische Netzwerk kritisierte wegen der Landeserstaufnahmestellen für Flüchtlinge eine „ausgrenzende und diskriminierende Sammellagerpolitik“ des Landes. Die Demonstranten forderten: „Gleiche Rechte und ein gutes Leben für Alle!

Kundgebung gegen Rassismus in Berlin - Zehntausende erwartet

In Berlin haben tausende Menschen gegen Rassismus und Ausgrenzung protestiert. An die Auftaktkundgebung schloss sich eine Demonstration an. Für den Ausklang waren Auftritte prominenter Musiker wie Herbert Grönemeyer geplant. Die Veranstaltung ist mit 40 000 Teilnehmern angemeldet. Unter dem Motto „Für eine offene und freie Gesellschaft - Solidarität statt Ausgrenzung“ hatte das Bündnis „Unteilbar“ zu dem Protest aufgerufen. Er richtet sich gegen rechte Hetze, Diskriminierung, das Flüchtlingssterben auf dem Mittelmeer und Kürzungen im ...

Heiko Maas (SPD), deutscher Außenminister

Heiko Maas unterstützt Demo gegen Rassismus und für Asyl

Außenminister Heiko Maas unterstützt die in Berlin geplante Großdemonstration unter dem Motto „Unteilbar“ gegen Ausgrenzung, Rassismus und einen Rechtsruck hierzulande.

Der SPD-Politiker nannte es ein großartiges Signal, dass am Samstag so viele auf die Straße gehen. „Wir lassen uns nicht spalten - von rechten Populisten schon gar nicht“, sagte Maas den Zeitungen der Funke-Mediengruppe.

Er betonte, die Mehrheit in Deutschland stehe für Toleranz und Weltoffenheit.

Kundgebung gegen Rassismus in Berlin - Zehntausende erwartet

In Berlin hat eine Großkundgebung gegen Rassismus begonnen. Die Veranstaltung ist mit 40 000 Teilnehmern angemeldet. Unter dem Motto „Für eine offene und freie Gesellschaft - Solidarität statt Ausgrenzung“ hatte das Bündnis „Unteilbar“ zu dem Protest aufgerufen. Er richtet sich gegen rechte Hetze, Diskriminierung, das Flüchtlingssterben auf dem Mittelmeer und Kürzungen im Sozialsystem. Unter den Unterstützern sind Prominente wie der Schauspieler Benno Fürmann, der Fernsehmoderator Jan Böhmermann und die Band Die Ärzte.