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 Werner Staudenmaier aus Nellingen mit dem Rettich, den er 1974 zusammen mit der Landjugend gebastelt hat.

Nellinger sind "Rettiche" und Merklinger "Nudeln": Aber warum?

Warum werden die Nellinger als Rettiche bezeichnet und die Merklinger als Nudeln? Während diese Frage für Letztere einfach beantwortet werden kann, sucht man in Nellingen vergebens nach einer genauen Erklärung. Nicht einmal Werner Staudenmaier kennt die Hintergründe für den Spitznamen seines Heimatortes auf der Alb. Und wenn er es nicht weiß – so die Aussage aller, die die SZ zum Thema befragt hat, – dann weiß es keiner so genau.

Ein kurzer Absatz im Heimatbuch liefert Hinweise Tatsächlich kennt sich Werner Staudenmaier sehr gut ...

Die Ersinger Musikvereins-Mitglieder waren hoch erfreut über die gelungene „Spritztour“.

Jubiläumsbier findet reißenden Absatz

Den Musikverein Ersingen und das alljährliche Maifest kennt man schon lange, genauer gesagt besteht der Verein nun schon seit 60 Jahren. Zu Ehren dieser langen Vereinsgeschichte seit 1960 wurde für das diesjährige Maifest extra ein eigenes Bier in der Adlerbrauerei „Brehm“ in Dellmensingen in Auftrag gegeben. Leider konnte man das Jubiläum bedingt durch die Corona-Pandemie nicht wie gewünscht gehörig feiern und mit dem eigenen Bier darauf anstoßen.

Gegen den künftigen Mobilfunkstandard 5G formiert sich weltweit Protest. Auch in Mühlheim und Stetten regt sich Widerstand.

Widerstand gegen 5G: Mühlheimer Bürgerinitiative wehrt sich gegen Funkmasten

Die Stadt Mühlheim ist eine von vier Pilotkommunen im Landkreis Tuttlingen, die im Rahmen der Digitalisierungsstrategie „Digitaler L@andkreis Tuttlingen“ ausgewählt worden sind.

Mit dem Projekt soll eine konkrete Ausbaustrategie für den künftigen Mobilfunkstandard 5G erarbeitet werden. Doch nicht alle Bürger Mühlheims und Stettens sind davon begeistert. Nun hat sich die „Initiative für ein mobilfunkverträgliches Mühlheim & Stetten“ gegründet, die sich nun gegen die 5G-Technik in Mühlheim wehren will.

 Der Einkaufsdienst ist gut angenommen worden.

Hausbesuche der anderen Art

Im März hat der Lockdown eine Reihe von bürgerlichen Engagements stillgelegt. Das gilt auch für die Arbeit von Ruth Schuttkowski. Sie ist in Pfullendorf für die Seniorenarbeit zuständig und hat sich mit ihrer Kollegin ein Konzept für die Pandemie-Zeit überlegt. Sie stellten es Bürgermeister Thomas Kugler vor und bekamen Zuspruch vonseiten der Stadt.

„Es waren alle begeistert“, sagt Schuttkowski. Das erdachte Konzept sah einen Einkaufsservice für ältere Menschen vor, die Hilfe brauchen, weil sie zu einer Risikogruppe gehören.

Ina Hassa

So möchte Studentin Ina Hassa ihren Heimatort Sigmaringendorf verbessern

Die Menschen in den Dörfern werden älter, die Jugend zieht in Städte, um sich dem Studium zu widmen und übrig bleibt ein ländlicher Raum, der sich stetig verkleinert. So hört man es zumindest immer wieder. Wie die Situation in ihrem Heimatort aussieht, wollte Ina Hassa wissen. Sie hat sich für ihre Bachelorarbeit die Analyse Sigmaringendorfs vorgenommen und möchte herausfinden, wo das Potenzial des Dorfs liegt, wie zufrieden die Bürger sind und wie sich die Gemeinde entwickeln könnte.

Gruppenbild der Kinder auf einer Wiese

Merklingen organisiert als eine von wenigen Gemeinden ein Schülerferienprogramm

Viele Veranstaltungen fallen, bedingt durch die Coronapandemie, aus. Besonders schwer ist es in der aktuellen Situation die viel geliebten Ferienprogramme für den Nachwuchs aufrecht zu erhalten. Die meisten Gemeinden scheuen sich vor dem Aufwand und möglichen Kosten der dazugehörigen Hygienekonzepte. Die Gemeinde Merklingen hat sich davon nicht einschüchtern lassen und ein Ferienprogramm mit insgesamt elf Punkten auf die Beine gestellt, das sich wirklich sehen lassen kann.

 Der Ortschaftsrat Taldorf segnet die vorgeschlagene Haushaltskonsolidierung nahezu einstimmig ab.

Lediglich eine Enthaltung

Auf der jüngsten Sitzung des Ortschaftsrates Taldorf hat der Ravensburger Oberbürgermeister Daniel Rapp über die von der Haushaltsstrukturkommission erarbeiteten Konsolidierungsvorschläge informiert. An 51 Punkten soll eingespart werden, dazu kommen 34 Punkte, die in den Zuständigkeitsbereich des Oberbürgermeisters fallen (SZ berichtete).

Rapp schilderte eine dramatische Situation, hervorgerufen durch den Einbruch der Gewerbesteuern in Kombination mit der Tilgung von Abschreibungen in Höhe von zehnMillionen Euro.

Die Regio-S-Bahn wird in Buxheim und nicht in Tannheim enden.

Kein S-Bahn-Halt in Tannheim

In Tannheim wird keine Regio-S-Bahn-Haltestation gebaut, aus der ehemals angedachten S-Bahn-Verbindung von Ulm nach Tannheim wird nichts. Eine S-Bahn-Linie von Ulm nach Memmingen wird es dennoch geben, doch sie wird im bayerischen Buxheim enden. Das ist das Ergebnis eines Gutachtens, das der Freistaat Bayern in Auftrag gegeben hatte. Die Nachricht sorgte in Tannheim für Verwunderung. Denn die Tannheimer Gemeinderäte und Bürgermeister Thomas Wonhas wurden darüber im Vorfeld nicht informiert.

Der Gemeinderat Obermarchtal bei der Sitzung am Dienstag.

Ehrenamtlicher Fahrdienst des Bürgermeisters wird diskutiert

Darf und soll der Bürgermeister zwar ehrenamtlich aber mit dem Gemeindebus Kinder in eine Ferienfreizeit fahren? In Obermarchtal scheint es zu dieser Frage verschiedene Meinungen zu geben. Das wurde bei einer Gemeinderatssitzung am Dienstag in der Turn- und Festhalle deutlich.

Anstoß zu der Diskussion am Ende der eigentlichen Sitzung gab die Idee von Bürgermeister Martin Krämer, einige Kinder aus der Gemeinde in seiner Freizeit im Sommer zu einem Ferienwaldheim in Biberach zu fahren.

 Die Volksbank Raiffeisenbank Laupheim-Illertal wandelt vier Filialen in SB-Stellen um.

VR-Bank Laupheim-Illertal schließt Schalter - diese Gemeinden sind besonders verärgert

Die Schalter der Filialen der Volksbank Raiffeisenbank Laupheim-Illertal in den vier Gemeinden Kirchdorf, Kirchberg, Achstetten und Tannheim sind wegen der Corona-Pandemie schon seit längerem geschlossen gewesen. Doch im Gegensatz zu Filialen in anderen Orten werden sie auch nicht wieder geöffnet.

Denn die Bank hat sie in sogenannte SB-Stellen umgewandelt. Servicepersonal am Schalter und Beratungsgespräche solle es dort dauerhaft nicht mehr geben, sagt die Bank.