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Rand Paul

Mehrheit der Republikaner im Senat gegen Trumps Impeachment

Vor dem Amtsenthebungsverfahren gegen Donald Trump im Senat wird eine Verurteilung und eine Ämtersperre für den früheren US-Präsidenten immer unwahrscheinlicher.

45 der 50 Republikaner im Senat unterstützten einen Antrag ihres Parteikollegen Rand Paul, der das Verfahren verfassungswidrig nannte und dessen Fortgang stoppen wollte. Nur fünf Republikaner stimmten mit den 50 Demokraten. Damit wurde Pauls Ansinnen zwar mehrheitlich abgelehnt.

Will im Stile von Ex-Präsident Donald Trump weiter machen: Josh Hawley, republikanischer Senator des US-Bundesstaats Missouri.

Richtungsstreit in den USA: Trumpisten gegen Altgedienten

Weiter im Stile von Ex-US-Präsident Donald Trump oder zurück zu konservativen Werten? Die Republikaner ringen nach dem Ende der Ära Trump um ihren politischen Kurs.

Der Senator mit der hoch erhobenen Faust: Es ist eines der Bilder, die nach der Erstürmung des Kapitols in Washington im Gedächtnis bleiben. Statt die Wogen zu glätten, heizte damals Josh Hawley die Stimmung noch zusätzlich an. Auf dem weitläufigen Platz zwischen dem Parlamentssitz und Oberstem Gericht hatten sich an jenem Vormittag des 6.

Donald Trump

Zweites Amtsenthebungsverfahren gegen Trump nimmt Fahrt auf

Das Amtsenthebungsverfahren im Kongress gegen den früheren US-Präsidenten Donald Trump wegen des Sturms auf das Kapitol nimmt Fahrt auf.

Nach der für den Abend (Ortszeit) geplanten Übermittlung der Anklage des Repräsentantenhauses an den Senat soll dort an diesem Dienstag der Vorsitzende des Verfahrens vereidigt werden. Dieser muss wiederum den 100 Senatoren den Eid abnehmen, die in dem Prozess die Rolle von Geschworenen einnehmen und die endgültige Entscheidung treffen werden.

 Der US-amerikanische Linguist und Philosoph Noam Chomsky

Warum Philosoph Noam Chomsky findet, dass Trump gefährlicher als Hitler war

Der US-Gelehrte Noam Chomsky (92) gilt als Gründer der modernen Linguistik und einer der bedeutendsten zeitgenössischen Intellektuellen. Im West-end-Verlag ist jetzt sein Buch „Untergang oder Rebellion“ erschienen. Darin kommt er zu dem Schluss, dass die Menschheit kurz davorsteht, sich mit Atomwaffen, dem Klimawandel und der Aushöhlung der Demokratie selbst zu vernichten. Im Interview mit Philipp Hedemann spricht er darüber, warum er meint, dass Trump gefährlicher als Hitler war, wieso der abgewählte Präsident das Land unregierbar machen ...

Amtsenthebungsverfahren gegen Trump in zweiter Februarwoche

Verfahren gegen Trump in zweiter Februarwoche im US-Senat

Das zweite Amtsenthebungsverfahren gegen den ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump soll in der zweiten Februar-Woche in die heiße Phase gehen.

Demokraten und Republikaner im US-Senat einigten sich auf die am 8. Februar beginnende Woche als Termin. Trumps Amtszeit ist zwar diese Woche abgelaufen - aber das Verfahren könnte eine lebenslange Ämtersperre auf Bundesebene für ihn bringen.

Die Demokraten wollen Trump wegen des Angriffs seiner Anhänger auf das US-Kapitol am 6.

Lloyd Austin

Senat bestätigt Lloyd Austin als US-Verteidigungsminister

Der neue US-Präsident Joe Biden hat seinen ersten Minister durch den Senat gebracht. Mit einer breiten Zustimmung auch der Republikaner wurde der ehemalige General Lloyd Austin am Freitag als Pentagon-Chef bestätigt.

Biden arbeitete am zweiten Tag im Amt seine Agenda mit neuen Hilfsmaßnahmen für die Bevölkerung in der Corona-Krise weiter ab. Unterdessen geht das Verfahren gegen Bidens Vorgänger Trump weiter: Der Senat erhält am Montag die Anklage wegen „Anstiftung zum Aufruhr“ vom Repräsentantenhaus.

Joe Biden

Biden wird als Präsident vereidigt - Trump ist nicht dabei

Nach wochenlangem Streit um das Wahlergebnis endet an diesem Mittwoch mit der Amtseinführung des neuen US-Präsidenten Joe Biden die kontroverse Ära von Donald Trump im Weißen Haus.

Trump hat als erster Präsident seit Andrew Johnson im Jahr 1869 angekündigt, der feierlichen Vereidigung seines Nachfolgers vor dem Kapitol in Washington fernzubleiben. Die Zeremonie zwei Wochen nach der Erstürmung des Parlamentsgebäudes durch Trump-Anhänger läuft unter strengsten Sicherheitsvorkehrungen.

Joe Biden

Biden will USA im Eiltempo auf neuen Kurs bringen

Der künftige US-Präsident Joe Biden will die USA im Eiltempo auf einen neuen Kurs bringen und unmittelbar nach seinem Amtsantritt umstrittene Entscheidungen seines Vorgängers Donald Trump rückgängig machen.

In den ersten zehn Tagen werde Biden Dutzende Verordnungen erlassen und damit unmittelbar nach seiner Vereidigung am Mittwoch beginnen. Das ging aus einem internen Schreiben des künftigen Stabschefs im Weißen Haus, Ronald Klain, hervor, das Bidens Team am Samstag verbreitete.

Donald Trump ist der erste US-Präsident, der sich zwei Impeachment-Verfahren stellen muss.

Dieses Mal wird es riskant für Trump

Als erster US-Präsident muss sich Donald Trump einem zweiten Amtsenthebungsverfahren stellen. Das US-Repräsentantenhaus entschied dies am Mittwoch (Ortszeit). Die zweite Runde könnte dabei riskant für Trump werden.

Warum wurde das Impeachment beschlossen? Donald Trump wird „Anstiftung zum Aufruhr“ vorgeworfen. Der Präsident, heißt es in der Impeachment-Klage des Repräsentantenhauses, habe zum Sturm auf das Kapitol aufgewiegelt. Zitiert werden Passagen aus einer Rede, die er am 6.

Donald Trump

Wegen „Anstiftung zum Aufruhr“: Zweites Amtsenthebungsverfahren gegen Trump eröffnet

Nach der Attacke seiner Anhänger auf das Kapitol muss sich Donald Trump als erster Präsident in der US-Geschichte einem zweiten Amtsenthebungsverfahren stellen.

Neben allen 222 Demokraten stimmten am Mittwoch (Ortszeit) auch zehn von Trumps Republikanern im Repräsentantenhaus für die Eröffnung eines neuen Impeachment-Verfahrens. 197 Republikaner votierten dagegen. Trump muss sich damit im Senat wegen „Anstiftung zum Aufruhr“ verantworten.