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 Bei jedem Umsatz mit der Bürgerkarte wird ein Förderprojekt als Dankeschön für den lokalen Einkauf vom Händler unterstützt.

Bürgerkarte: Förderung lebendiger Innenstädte

Die Bürgerkarte trifft den Nerv der Zeit: Das schreibt Miriam Montano von der Gemeinwohl-Ökonomie Regionalgruppe Bodensee-Oberschwaben in einer entsprechenden Pressemitteilung. Das Prinzip der Bürgerkarte basiert der Gruppe zufolge auf dem fairen Miteinander von Wirtschaft und Gemeinwohl.

Die Bürgerkarte wurde vom Verein „BÜRGER-vermögen-VIEL“ ins Leben gerufen. Das Bürgerprojekt ist mehrfach ausgezeichnet und prämiert. Die Karte funktioniert anonym und erfordert keine persönlichen Daten.

Bei jedem Einkauf kann ein selbst gewählter Verein aus der Region bares Geld verdienen. Die Buchhandlung Fiederer in Friedrichsh

Lokal einkaufen und damit auch noch Vereine vor Ort unterstützen

Wer in der Region einkauft, kann doppelt Gutes tun: Mit der sogenannten Bürgerkarte unterstützten Kunden nicht nur Einzelhändler und Dienstleister, sondern auch regionale, gemeinnützige Vereine. Dank eines Sonderfonds, der anlässlich der Corona-Krise eingerichtet wurde, profitieren die Vereine zurzeit sogar doppelt.

Das Prinzip: Vereine empfehlen den lokalen Handel, dieser gibt den Vereinen einen Anteil ihres Umsatzes weiter. Wer beispielsweise im Kinder-Second-Hand-Laden Rosarot einkauft, kann seine Bürgerkarte an der Kasse ...

 Die Spitzenkandidaten des „Netzwerks für Friedrichshafen“ (von links): Jessica Arnold, Philipp Fuhrmann, Beate Phillips, Jürgen

„Netzwerk für Friedrichshafen“ schickt Ex-ZF-Manager ins Rennen

Mit großer Einigkeit, grünen T-Shirts und viel Euphorie startet das „Netzwerk für Friedrichshafen“ in den Kommunalwahlkampf. Philipp Fuhrmann, der Kopf der Gruppe, führt die Liste an. Ebenfalls darauf zu finden: der EX-ZF-Personalvorstand Jürgen Holeksa und der ehemalige Geschäftsführer der VfB-Volleyballer, Jürgen Hauke.

„Wir wollen unserer Stadt die Seele zurückgeben“: Dieser Satz ist – so oder so ähnlich – bei der Nominierungsversammlung des „Netzwerks für Friedrichshafen“ am Dienstagabend im Rathauscafé ziemlich oft gefallen.