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Erdogan

Erdogan nennt Khashoggis Tötung „barbarischen Mord“

Der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan hat die Tötung des saudischen Journalisten Jamal Khashoggi als „barbarischen geplanten Mord“ angeprangert und erhöht damit den Druck auf das autoritäre Regime in Riad.

„Die bisher aufgetauchten Informationen und Beweise zeigen, dass Jamal Khashoggi einem brutalen Mord zum Opfer gefallen ist“, sagte Erdogan bei einer mit Spannung erwarteten Rede vor Abgeordneten seiner Regierungspartei AKP am Dienstag in Ankara.

Saudischer Schriftsteller vermisst

Saudi-Arabien erlaubt Durchsuchung des Istanbuler Konsulats

Die türkischen Behörden erhoffen sich von einer Durchsuchung des saudischen Konsulats in Istanbul neue Erkenntnisse über den seit einer Woche vermissten Journalisten Dschamal Chaschukdschi.

„Die saudischen Behörden haben mitgeteilt, dass sie für eine Zusammenarbeit offen sind und das Konsulatsgebäude untersucht werden kann“, teilte der Sprecher des Außenministeriums in Ankara, Hami Aksoy, am Dienstag mit. Die Türkei hatte die Durchsuchung des Konsulats am Vortag beantragt.

Mike Pence

Die USA und mögliche Vergeltungsaktionen in Syrien

Seit Tagen richtet die Regierung von US-Präsident Donald Trump scharfe Warnungen an den syrischen Präsidenten Baschar al-Assad.

Falls dessen Truppen erneut Chemiewaffen einsetzen sollten, würden die USA und ihre Verbündeten darauf mit „schnellen und entschiedenen Maßnahmen“ antworten, erklärte etwa Trumps Vize Mike Pence.

Hinter den Kulissen werben die USA um Mitstreiter für eine mögliche Vergeltungsaktion. Wie der Nationale Sicherheitsberater des Weißen Hauses, John Bolton, bestätigte, führt die Regierung Gespräche mit ...

Donald Trump

Trump: Justizministerium sollte nach Maulwurf suchen

US-Präsident Donald Trump möchte die Suche nach dem Maulwurf in der eigenen Regierung an höchster Stelle ansiedeln: Nach seinem Willen sollte US-Justizminister Jeff Sessions den Fall untersuchen.

Das sagte Trump am Freitag nach Angaben mitreisender Reporter an Bord der Regierungsmaschine Air Force One. Es gehe hier um eine Frage nationaler Sicherheit, betonte er. Die „New York Times“ hatte am Mittwoch den anonymen Beitrag eines Regierungsvertreters veröffentlicht, der in drastischen Worten mit dem Präsidenten ins Gericht ging und ...

Donald Trump

Donald Trump und der orchestrierte Widerstand

In der Stunde großer Not greift Donald Trump auf einen „Getreuen“ zurück: „Kim Jong Un aus Nordkorea verkündet standfesten Glauben an Präsident Trump“, schrieb er am Donnerstagmorgen auf Twitter. „Danke, Vorsitzender Kim!“

Ist es Hilflosigkeit, wenn sich der US-Präsident an die Worte eines Diktatoren klammert? Oder ist es Gedankenlosigkeit? Oder nur ein misslungener Versuch eines Ablenkungsmanövers?

Der verzweifelt wirkende Tweet des Präsidenten ist vermutlich einem Mitglied seiner Regierungsmannschaft geschuldet, dessen ...

Pompeo: Anonymer Bericht zu Widerstand gegen Trump nicht von mir

Nach der Veröffentlichung eines anonymen Textes zu angeblich systematischem Widerstand gegen US-Präsident Donald Trump in den eigenen Reihen haben Regierungsmitglieder eine Autorenschaft von sich gewiesen. US-Außenminister Mike Pompeo sagte am Rande eines Besuches in der indischen Hauptstadt Neu-Delhi: „Das ist nicht von mir.“ Wenn man sich nicht in der Lage sehe, die Vorgaben des Befehlshabers auszuführen, dann gebe es nur eine Option: „Man muss gehen.

New York Times

Insider-Bericht bringt Weißes Haus in Aufruhr

Ein anonymer Bericht über angeblich systematischen Widerstand gegen Präsident Donald Trump in den eigenen Reihen hat die US-Regierung in Aufruhr versetzt. Die Suche nach dem Autoren des explosiven Textes läuft.

In dem Gastbeitrag, den die „New York Times“ am Mittwoch (Ortszeit) veröffentlicht hatte, heißt es, hochrangige Mitarbeiter der US-Regierung vereitelten bewusst die Umsetzung von Plänen Trumps, um Schaden vom Land abzuwenden.

Die „Washington Post“ berichtete, die Verunsicherung im Weißen Haus nach der ...

Barack Obama

Obama und Bush würdigen McCain - Trump besucht Golfplatz

In Abwesenheit von Präsident Donald Trump haben hochrangige Persönlichkeiten aus Politik und Gesellschaft in Washington Abschied vom verstorbenen US-Senator John McCain genommen.

Bei der Trauerfeier in der Nationalen Kathedrale würdigten die früheren Präsidenten Barack Obama und George W. Bush am Samstag den international geachteten Politiker. „Er hat uns zu besseren Präsidenten gemacht, so wie er den Senat besser gemacht hat, so wie er dieses Land besser gemacht hat“, sagte Obama.

Cindy McCain

Ex-Vizepräsident Biden verabschiedet „Helden“ McCain

In Abwesenheit von Präsident Donald Trump haben Kongressabgeordnete, Senatoren und andere Würdenträger im US-Kapitol Abschied vom verstorbenen Senator John McCain genommen.

„Der Präsident hat mich gebeten, im Auftrag einer dankbaren Nation hier zu sein“, sagte Vizepräsident Mike Pence bei der Zeremonie in Washington. „Wir werden uns immer daran erinnern, dass John McCain seinem Land gedient hat - und John McCain hat seinem Land ehrenhaft gedient.

USA wollen harten Kurs gegen Ankara fortsetzen

Die USA wollen an ihrem harten Kurs gegen die Türkei trotz der Gegenmaßnahmen Ankaras festhalten. Vizepräsident Mike Pence erklärte, die Türkei sei gut beraten, US-Präsident Donald Trump und seine Entschlossenheit, US-Bürger nach Hause zu holen, nicht auszutesten. Er und Trump würden nicht lockerlassen, bis der in der Türkei in Hausarrest sitzende US-Pastor Andrew Brunson in den USA sei, schrieb Pence auf Twitter. An Brunson hatte sich der Streit entzündet.