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Trump nominiert Barrett am Obersten Gericht

Trump nominiert Barrett für Ginsburg-Nachfolge

US-Präsident Trump ergreift die Gelegenheit, die konservative Mehrheit im Obersten Gericht der USA zu zementieren. Er nominierte am Samstag die Juristin Amy Coney Barrett für den freien Sitz im Supreme Court - und will sie noch vor der Präsidentenwahl am 3. November ins Amt bringen.

Die Demokraten schlugen umgehend Alarm, dass Barretts Berufung das Ende der Gesundheitsversorgung für Millionen Amerikaner bedeuten könnte.

Mit der 48-jährigen Barrett hätten die konservativen Richter eine klare Mehrheit von sechs der neun ...

NHL-Absage

Von NBA bis NHL: Auch der weiße Sport protestiert jetzt mit

Die Welle des Protests gegen Polizeigewalt und Rassismus in den USA hat längst historisches Ausmaß erreicht - und ist auch in der Eishockey-Liga NHL angekommen.

Deren Spieler erklärten am Donnerstag (Ortszeit), die in Kanada stattfindenden Playoffs vorerst zu unterbrechen. Ein bemerkenswertes Zeichen, da Eishockey immer noch als weißer Sport gilt, Afroamerikaner oder Afrokanadier in der NHL eher die Ausnahmen bilden. Ausgelöst vom Playoff-Boykott der Basketballer aus Milwaukee breitete sich der Widerstand über alle großen Ligen des ...

Joe Biden

Biden: „Trump gießt Benzin ins Feuer“

Die Demokraten um Präsidentschaftskandidat Joe Biden haben Amtsinhaber Donald Trump scharf attackiert und ihm insbesondere Versagen in der Corona-Krise vorgeworfen. Eine Pandemie sei „unerbittlich“, sagte Bidens Vize-Kandidatin Kamals Harris.

„Man kann sie nicht mit einem Tweet stoppen.“ Trump habe unter anderem nicht entschiedener agiert, weil er einen Abschwung der Aktienkurse befürchtet habe, der seine Wiederwahl-Chancen schmälern könnte, sagte sie.

Parteitag der Republikaner

Trumps Parteitag - Mike Pence attackiert angriffslustig politische Gegner

Gerade in Wahlkampfzeiten haben Vizepräsidenten „attack dogs“ zu sein, angriffslustige Wadenbeißer, die den politischen Gegner so heftig attackieren, dass sich die Nummer eins – theoretisch – vornehm zurückhalten und die eher konstruktiven Töne anstimmen kann.

Auch wenn Donald Trump gern selber austeilt, so hat sein Stellvertreter Mike Pence auf dem Parteitag der Republikaner bewiesen, dass er sich aufs Reiten von Attacken versteht. Was der Mann zeichnete, war das Bild eines Gegners, Joe Bidens, der zum einen Amerika nicht begreift ...

Mike Pence

Pence verspricht „Recht und Ordnung“ bei Wiederwahl Trumps

Nach neuen wütenden Protesten gegen Rassismus und Polizeigewalt hat Vizepräsident Mike Pence den Amerikanern Recht und Ordnung bei einer Wiederwahl von Präsident Donald Trump versprochen.

„Wir werden auf den Straßen dieses Landes für jeden Amerikaner jeder Rasse, jeden Glaubens und jeder Hautfarbe Recht und Ordnung haben“, sagte Pence im historischen Fort McHenry bei Baltimore bei seiner Ansprache zum Parteitag der Republikaner. Bei den Protesten handele es sich um „Gewalt und Chaos in unseren Städten, nicht um friedliche ...

Parteitag der Republikaner

Republikaner-Parteitag schürt Angst vor Bidens Demokraten

Nach der Nominierung von US-Präsident Donald Trump als Kandidaten für die Wahl im November haben die Republikaner bei ihrem Parteitag Angst vor einem Sieg der Demokraten geschürt.

Redner warnten am Montagabend (Ortszeit) davor, dass die Demokraten und ihr Kandidat Joe Biden (77) den Sozialismus einführen, die Amerikaner entwaffnen und der Polizei die Finanzierung entziehen würden - nichts davon ist eine Forderung der Demokraten. Zugleich wurden die Errungenschaften Trumps in seiner ersten Amtszeit und ausdrücklich auch sein ...

Der Kandidat

Trump formell als Kandidat der Republikaner nominiert

Zweieinhalb Monate vor der Wahl in den USA haben die Republikaner US-Präsident Donald Trump formell als ihren Kandidaten nominiert. Trump kam beim Parteitag in Charlotte (North Carolina) wie erwartet auf die notwendige Mehrheit der Delegiertenstimmen.

Der Republikaner zieht damit am 3. November gegen seinen demokratischen Herausforderer Joe Biden in die Wahl. Biden war in der vergangenen Woche als Kandidat der Demokraten gekürt worden.

Trump erhofft sich von dem Parteitag auch neuen Rückenwind für seinen Wahlkampf.

Joe Biden

Biden verspricht Ende der „Zeit der Dunkelheit“ in USA

Der demokratische Präsidentschaftskandidat Joe Biden zieht in das Rennen ums Weiße Haus mit dem Versprechen, die Corona-Krise in Griff zu bekommen und Amerika wieder zu vereinen.

„Der gegenwärtige Präsident hat Amerika viel zu lange in Dunkelheit gehüllt“, sagte Biden bei der Annahme der Nominierung in der Nacht mit Blick auf Amtsinhaber Donald Trump. „Zu viel Wut. Zu viel Angst. Zu viel Spaltung.“ Er selbst sehe ein anderes Amerika: „Eins, das großzügig und stark ist.

Joe Biden wird sich beim Nominierungsparteitag der Demokraten wohl von seinem Heimatstaat Delaware aus an die Delegierten wenden

In den USA beginnen die Krönungsmessen ganz ohne Glamour

Sie wirken wie aus einem anderen Jahrzehnt, die Bilder des Parteitagssommers 2016. In Cleveland huldigten die Republikaner einem Geschäftsmann, den sie noch zwölf Monate zuvor belächelt hatten als unterhaltsamen, gleichwohl chancenlosen Außenseiter. Und Donald Trump verstieg sich zu dem bizarren Satz, er allein sei in der Lage, Amerikas Probleme zu lösen. In Philadelphia inszenierten die Demokraten unter dem Allerweltsmotto „Strong Together“ eine perfekte Show, bevor Hillary Clinton in einer optimistischen Abschlussrede die grenzenlosen ...

Joe Biden und Kamala Harris

Biden will Trump zusammen mit Senatorin Harris schlagen

Die Demokratin Kamala Harris könnte die erste schwarze Vizepräsidentin der Vereinigten Staaten werden.

Die Senatorin aus Kalifornien sei dem Gemeinwohl verpflichtet und eine „furchtlose Kämpferin für die einfachen Menschen“, erklärte Joe Biden, der designierte Präsidentschaftskandidat der Partei. Biden wollte schon am Nachmittag (Ortszeit) in Wilmington im Bundesstaat Delaware gemeinsam mit seiner Kandidatin für den Vizeposten auftreten.