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Flutlichtmast in Staig wird Mobilfunkmast

Der Gemeinderat Fronreute hat einem Mietvertrag mit dem Unternehmen Deutsche Funkturm zugestimmt. Damit kann das Tochterunternehmen der Telekom auf dem Sportplatz am Ortsende von Staig einen Funkmasten errichten.

Die Absprachen und Planungen laufen seit 2018, als die Deutsche Telekom angekündigt hatte, in Fronreute eine fast komplette Abdeckung mit Mobilfunk erreichen zu wollen. Bis dahin gab es lediglich Masten in Fronhofen und Baienbach.

Katrin Lompscher

Senatorin: Mietniveau in Berlin ist aus den Fugen geraten

Der Berliner Mietendeckel nimmt nach Einschätzung von Stadtentwicklungssenatorin Katrin Lompscher vielen Menschen die Sorge vor der nächsten Mieterhöhung.

Das am Sonntag in Kraft getretene Gesetz, bringe „das aus den Fugen geratene Mietniveau in Berlin wieder in eine Balance“, betonte die Linken-Politikerin. „Politik hat die Verantwortung dafür zu sorgen, dass sich Menschen ein Dach über dem Kopf leisten können“, sagte Lompscher. „Auch wenn das Gesetz voraussichtlich gerichtlich überprüft wird, sind wir zuversichtlich.

Berliner Mietendeckel

Berliner Mietendeckel tritt in Kraft

Der am Sonntag in Kraft tretende Berliner Mietendeckel ist auch aus Sicht des Deutschen Mieterbunds (DMB) ein Wagnis. Das Land Berlin betrete mit dem Gesetz juristisches Neuland, sagte DMB-Geschäftsführer Ulrich Ropertz der Deutschen Presse-Agentur.

Es sei denkbar, dass der Mietendeckel beim Bundesverfassungsgericht scheitere. „Es ist trotzdem richtig, dass das Land Berlin versucht, die Mietpreisspirale zu stoppen. Der Bundesgesetzgeber hat es in den letzten Jahren versäumt, wirksame Leitplanken im Mieterhöhungsrecht zu ...

Mietendeckel-Gesetz tritt in Kraft

Berlin sieht Mietendeckel als Vorbild für ganz Deutschland

Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller sieht den Mietendeckel für die Hauptstadt als Vorbild für ganz Deutschland.

„Wenn der Mietendeckel vom Gericht bestätigt wird, dann wird er - da bin ich sicher - nicht nur in Berlin, sondern auch in vielen anderen Städten zum Tragen kommen“, sagte der SPD-Politiker der Deutschen Presse-Agentur zu dem bundesweit bisher einmaligen Gesetz, das an diesem Sonntag in Kraft tritt. Debatten über stark steigende Wohnkosten würden in etlichen großen Städten geführt.

Neu-Ulm - Parkhotel Golden Tulip

Besitzer will Hotel Golden Tulip für 14 Millionen Euro verkaufen – im Internet

Dass ein komplettes Hotel zum Verkauf im Internet angeboten wird, kommt selten vor: 14 Millionen Euro wird für das „Golden Tulip“ im Internet verlangt. Die Verkaufsargumente: 6,1 Prozent Rendite, 1a-Lage und vier Sterne. „Sehr gefragtes Hotel. Nach Vertragsende und bei Neuvermietung ist eine höhere Miete durchaus realistisch“, heißt es im Anzeigentext des Verkäufers, der Anter-Group.

Wie ein Sprecher der Düsseldorfer Immobilienfirma sagt, sei der Grund eines möglichen Verkaufs nicht Erfolglosigkeit oder die Vielzahl an Hotels.

 Dieses Gebäude, die Theaterstraße 14 und 16, soll nach dem Mehrheitsbeschluss des Gemeinderats abgerissen werden.

Dieses geschichtsträchtige Haus am Rande der Altstadt soll verschwinden

Es ist eine emotionale Diskussion gewesen, die am Donnerstagabend im Biberacher Gemeinderat geführt wurde. Im Mittelpunkt stand das Gebäude an der Theaterstraße 14 und 16, das der Stadt Biberach gehört und seit einigen Jahren leersteht. Sanierung oder Neubau – das war die alles entscheidende Frage. Mit einer knappen Mehrheit beschloss das Gremium am Ende den Abriss und stimmte somit mehrheitlich für einen Neubau. Die Biberacher Stadtverwaltung hatte vorgeschlagen, das Haus zu sanieren.

 Auf dem Grundstück, auf dem sich im hinteren Bereich früher mal ein Biergarten befand, entsteht ein Parkplatz für Inselbewohner

Insel Lindau: Bauarbeiten für Ersatzparkplätze beginnen in Kürze

Lindau (dik) - In diesen Tagen sollen die Bauarbeiten für einen Ersatzparkplatz auf dem Cofelygrundstück beginnen. Beschlossen hat der Finanzausschuss außerdem einen zusätzlichen Parkplatz auf der Hinteren Insel.

Der Finanzausschuss hat am Dienstagabend den Bauauftrag für die Ersatzparkplätze der Insel beschlossen. Wie mehrfach berichtet, sollen Autos von Tagestouristen und Gartenschaugästen auf dem Cofelygrundstück stehen. Für Reisebusse richtet die Stadt außerdem in der Auenstraße einen Parkplatz ein, damit der bisherige ...

Menschen auf einer Bühne

GWG macht seit 90 Jahren das Wohnen in Lindau bezahlbar

Wer heute in Lindau über Mieten stöhnt, möge sich vorstellen, es gäbe die GWG nicht. Ohne deren 1800 Wohnungen müssten Mieter deutlich mehr zahlen. Jetzt hat die GWG ihren 90. Geburtstag gefeiert.

Andere Städte in Bayern wie Landshut müssen jetzt eine Wohnungsgesellschaft gründen, weil der freie Markt den Wohnungsmangel nicht beheben kann. Lindau hat ein solches Unternehmen, das im Auftrag der Stadt vor allem bezahlbare Wohnungen schafft, bereits seit 90 Jahren.

Ein Mietvertrag mit Stift und Schlüssel

Kein bezahlbarer Wohnraum - So hilft die Caritas aktiv bei der Wohnungssuche

Sie will „Türöffner“ für Alleinerziehende, Rentner, kinderreiche Familien, Flüchtlinge oder Sozialhilfeempfänger sein: Die kirchliche Wohnungsinitiative der Caritas Biberach-Saulgau in Kooperation mit den Dekanaten Biberach und Saulgau hilft Menschen aktiv bei der Suche nach bezahlbaren Wohnraum. Die Caritas nimmt dabei die Zügel in die Hand, kümmert sich um die Mietzahlungen und betreut die Mieter.

Ein Beispiel, das nicht aus der Luft gegriffen ist: Einer alleinerziehenden Mutter mit zwei kleinen Kindern wird wegen Eigenbedarfs ...

Die Oberschwabenhalle aus der Luft

Das sagt der Lira-Geschäftsführer zur angespannten Finanzsituation der Veranstaltungsgesellschaft

Die Lira (Live-in-Ravensburg-Veranstaltungsgesellschaft), früher bekannt als Oberschwabenhallen GmbH, bespielt in Ravensburg neben der Oberschwabenhalle das Konzerthaus und den Schwörsaal mit kulturellen, sportlichen und weiteren gesellschaftlichen Veranstaltungen.

Stadtverwaltung und Gemeinderat sind aktuell höchst alarmiert über die roten Zahlen, die die GmbH seit Jahren schreibt. Bernd Adler fragte Lira-Geschäftsführer Willi Schaugg nach der Situation des städtischen Tochterunternehmens.