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Die Kinder freuen sich, wenn sie nicht nur in der Schule, sondern auch zuhause einen Laptop haben.

Stephan-Brodmann-Schule erhält neue Laptops

In Zeiten von Homeoffice und Homeschooling können Laptops und PCs in Familien mit mehreren Kindern schnell knapp werden. Außerdem gibt es durchaus noch Haushalte, denen die technische Ausstattung komplett fehlt. Das dachte sich auch Heike Schlessmann vom Immenstaader Architekturbüro VSS. Als sie einen entsprechenden Bericht im Radio hörte, handelte sie. Zwei Laptops, die zum Austausch anstanden, wollte sie der Stephan-Brodmann-Schule zur Verfügung stellen.

 Bis in der sogenannten Dritten Welt Corona-Impftstoff ankommt, wird noch dauern.

Essay: Impf-Heuchler wie wir

Ravensburg - Das ist wieder typisch wir: mit dem Finger auf Bürgermeister, Bischöfe und Reiche zeigen, weil sie sich beim Impfen vordrängeln. Und dabei selbst nicht merken, wie unser Wohlstand auch auf dem Prinzip fußt, sich global vorzudrängeln

Es gibt da diesen abgeschmackten Witz von Otto Waalkes, den er in den 1980er-Jahren gerne gebracht hat: „Warum haben die Araber kein Brot? Weil sie kein Mehl haben!“ Darin steckt aus heutiger Sicht ein politisch vollkommen unkorrekter Zynismus.

Die Schüler der Doppelstadt haben unterschiedliche Erfahrungen mit dem Online-Unterricht gemacht.

Und schwupp ist der Lehrer weg

Und schwupp ist der Lehrer weg. Internet-Probleme, kaum soziale Kontakte, quengelnde Geschwister: Viele Schüler aus VS stresst das Homeschooling aus diversen Gründen. Doch ob’s mit dem Online-Unterrichten generell klappt oder nicht, das „steht und fällt mit dem Lehrer“.

Rund 10000 Jungen und Mädchen besuchen die Schulen der Doppelstadt, 25 davon eine achte Klasse in der Gemeinschaftsschule am Bickeberg in Villingen. Klassenlehrer Daniel Todt, noch lange keine 40 Jahre alt, sagt von sich, dass er ein recht gutes technisches ...

Mediengesetz in Australien

Europa, Facebook, Google und die Medien

Der Beziehungsstatus lautet gerade wohl: «Es ist kompliziert». In Deutschland verfolgte man tagelang einen Streit zwischen der australischen Regierung und Facebook.

Man fragt sich: Wird sich die Bundesregierung demnächst auch so mit dem weltgrößten sozialen Netzwerk oder dem Suchmaschinen-Betreiber Google zoffen?

Facebook hatte journalistische Inhalte auf seiner Plattform gesperrt, um gegen ein geplantes Mediengesetz zu protestieren.