Suchergebnis

Kapitol

Impeachment-Ermittlungen: Justizausschuss lädt Trump ein

Der Justizausschuss im US-Repräsentantenhaus hat US-Präsident Donald Trump bei den Impeachment-Ermittlungen gegen seine Person zu einer Anhörung eingeladen.

Der Ausschuss veröffentlichte am Dienstag ein Schreiben des Vorsitzenden Jerry Nadler an Trump mit der Frage, ob der Präsident und seine Anwälte an der Anhörung am kommenden Mittwoch teilnehmen oder Zeugen befragen wollten. Nadler teilte mit, Trump könne die Chance ergreifen, bei den Anhörungen vertreten zu sein, „oder er kann damit aufhören, sich über den Prozess zu beklagen“.

Fernsehdebatte der demokratischen Präsidentschaftsbewerber

Demokratische Präsidentschaftsbewerber rügen Trump

Die Präsidentschaftsbewerber der Demokraten haben US-Präsident Donald Trump angesichts der jüngsten Zeugenaussage in der Ukraine-Affäre scharf kritisiert.

Bei ihrer fünften Fernsehdebatte im US-Bundesstaat Georgia in der Nacht zu Donnerstag äußerten sich die Präsidentschaftsanwärter der Demokraten empört über die neuesten Enthüllungen in den Impeachment-Ermittlungen gegen Trump.

Senator Bernie Sanders sagte, Trump sei nicht nur ein „pathologischer Lügner“, sondern „wohl der korrupteste Präsident“ in der modernen ...

 Der Demokrat Adam Schiff leitet die Anhörung von Zeugen im Zuge des Amtsenthebungsverfahrens gegen US-Präsident Donald Trump.

Tag eins der Impeachment-Anhörungen gegen Trump: Worum es gegangen ist

Adam Schiff sitzt in einem schweren Ledersessel und spricht von Benjamin Franklin, einem der Wegbereiter der Vereinigten Staaten. Der habe die Frage, was für ein Land dieses Amerika sein würde, einst mit den Worten beantwortet: „Eine Republik, wenn ihr sie denn bewahren könnt“. Dies, sagt Schiff, sei denn auch die entscheidende Frage des Amtsenthebungsverfahrens gegen Donald Trump: „Können wir sie bewahren?“ Ob man weiterhin eine Republik sein wolle, mit dem demokratischen Prinzip der Gewaltenteilung, oder aber in Verhältnisse abgleite, in ...

Donald Trump Anfang November bei einer Wahlkampfrede im US-Bundesstaat Louisiana.

Amtsenthebung: Worum es im Verfahren gegen Trump geht – und welche Fragen offen sind

William Taylor, George Kent, Marie Yovanovitch: Es sind Namen, mit denen bis vor einigen Wochen nur Washington-Insider etwas anzufangen wussten. Diese Woche tritt das Trio ins Rampenlicht, wenn im US-Kongress die öffentliche Phase der Anhörungen des Amtsenthebungsverfahrens gegen Präsident Donald Trump beginnt. Hinter verschlossenen Türen haben sie alle stundenlang Fragen beantwortet. Was sie vor laufenden Kameras zu sagen haben, dürfte sich kaum unterscheiden von dem, was sie zu Protokoll gaben.

Donald Trump

Ukraine-Affäre: Trumps Stabschef Mulvaney rückt in den Fokus

In der Affäre um möglichen Amtsmissbrauch durch US-Präsident Donald Trump gerät auch dessen geschäftsführender Stabschef Mick Mulvaney zunehmend in den Fokus.

Zwei hochrangige Mitarbeiter des Nationalen Sicherheitsrates sagten vor dem Kongress aus, Mulvaney habe eine wichtige Rolle gespielt bei den Bemühungen, die ukrainische Regierung zu Ermittlungen zu drängen, die Trumps Rivalen Joe Biden von den Demokraten schaden könnten. Beide erklärten außerdem, solche Ermittlungen seien Bedingung für einen möglichen Besuch des ukrainischen ...

Gordon Sondland

Neue Botschafter-Aussage bringt Trump in Bedrängnis

US-Präsident Donald Trump gerät durch neue Angaben eines Schlüsselzeugen bei den Untersuchungen für ein mögliches Amtsenthebungsverfahren weiter in Bedrängnis.

Die Demokraten im US-Repräsentantenhaus wollen herausfinden, ob Trump Militärhilfe in Höhe von rund 400 Millionen US-Dollar als Druckmittel einsetzte, um die Ukraine zu Ermittlungen zu bringen, die ihm im US-Wahlkampf nutzen könnten. Der US-Botschafter bei der EU, Gordon Sondland, lieferte in einer am Dienstag veröffentlichen Erklärung eine Antwort.

Donald Trump

G7-Gipfel 2020 doch nicht in Trump-Hotel

Nach heftiger Kritik will US-Präsident Donald Trump den G7-Gipfel im kommenden Jahr nun doch nicht in einem seiner eigenen Hotels in Miami ausrichten. Trump gab auf Twitter bekannt, dass das Trump National Doral nicht länger als Gipfelort berücksichtigt werde.

Die Suche nach einem neuen Ort beginne sofort, schrieb er dort. Dabei komme auch der Landsitz der US-Regierung, Camp David, in Betracht. Wegen der Wahl des Doral-Hotels war Trump vorgeworfen worden, er nutze sein Amt, um sich persönlich zu bereichern.

G7-Gipfel im nächsten Jahr doch nicht in Trump-Hotel

Der G7-Gipfel im kommenden Jahr kommt nun doch nicht in einer Hotelanlage von US-Präsident Donald Trump in Miami zusammen. Trump twitterte, das Trump National Doral in Miami werde nicht länger als Gipfelort berücksichtigt. Die Suche nach einem neuen Ort beginne sofort. Sein Stabschef Mick Mulvaney hatte angekündigt, das Treffen im Juni 2020 solle in einem Hotel Trumps stattfinden. Das stieß auf viel Kritik. Trump ist in den USA immer wieder dafür gerügt worden, dass er seine eigenen Liegenschaften für offizielle Zwecke nutze und damit ...

Mick Mulvaney

Trumps Stabschef bringt Weißes Haus in große Erklärungsnot

In der Ukraine-Affäre um möglichen Machtmissbrauch des US-Präsidenten hat der geschäftsführende Stabschef von Donald Trump, Mick Mulvaney, das Weiße Haus mit widersprüchlichen Aussagen in Erklärungsnot gebracht.

Trump habe eine geplante Auszahlung von Militärhilfen an die Ukraine auch wegen angeblicher Vorkommnisse im Umfeld der US-Präsidentenwahl 2016 zeitweise zurückhalten wollen, machte Mulvaney am Donnerstag im Weißen Haus klar. Seine Aussage legt nahe, dass ein parteipolitisches Motiv hinter der Entscheidung stand, dieses Jahr ...

US-Präsident Trump

Trumps Stabschef sorgt mit Ukraine-Äußerungen für Aufsehen

Der geschäftsführende Stabschef von US-Präsident Donald Trump, Mick Mulvaney, hat das Weiße Haus mit widersprüchlichen Aussagen in der Ukraine-Affäre in Erklärungsnot gebracht.

Mulvaney räumte am Donnerstag bei einem seltenen Auftritt in Washington ein, dass die US-Regierung eine vom Kongress beschlossene Auszahlung von Militärhilfen für die Ukraine zeitweise gezielt zurückgehalten habe - und zwar auch mit Blick auf angebliche Vorkommnisse im Umfeld der Präsidentschaftswahl 2016.