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Krefeld Pinguine

Entscheidung vertagt: Zukunft der Krefeld Pinguine offen

Die Zukunft der Krefeld Pinguine aus der Deutschen Eishockey Liga ist weiter offen. Auf einer außerordentlichen Gesellschafterversammlung am Dienstagabend wurden zwei Varianten zur Vermeidung eines Insolvenzantrages diskutiert.

Die Entscheidung darüber soll in den kommenden beiden Tagen fallen. Das teilten die Pinguine nach der Sitzung mit. Geschäftsführer Matthias Roos hatte zuvor angekündigt, einen Insolvenzantrag stellen zu müssen, wenn bis zum Ende dieser Woche nicht 400.

Krefeld Pinguine

Insolvenz droht - Pinguine benötigen schnell viel Geld

Die Krefeld Pinguine aus der Deutschen Eishockey Liga (DEL) benötigen im Kampf gegen die drohende Zahlungsunfähigkeit kurzfristig mehrere Hunderttausend Euro.

Daher hat der Traditionsclub für den kommenden Dienstag eine außerordentliche Gesellschafterversammlung einberufen. „Nächste Woche muss Geld fließen“, sagte Krefelds Geschäftsführer Matthias Roos der Deutschen Presse-Agentur. Ansonsten müsse laut Roos ein Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens gestellt werden.

Stefan Effenberg

Uerdingen-Manager Effenberg: Sind kein „Skandalclub“

Manager Stefan Effenberg wehrt sich gegen das Etikett „Skandalclub“ für den lange kriselnden Fußball-Drittligisten KFC Uerdingen. „Das ist lächerlich. Genau wie beim FC Bayern "FC Hollywood"“, sagte der frühere Nationalspieler in einem Interview des „Kicker“.

„Für uns gilt nur: Wir sind von der 5. in die 3. Liga aufgestiegen. Das schaffst du nicht, wenn du ein Skandalclub bist“, betonte der 51-Jährige, der sein Amt als Manager Sport bei den als Aufstiegsaspiranten gehandelten Rheinländern Anfang Oktober auf Platz 15 übernommen hat.

Krefeld Pinguine

Krefeld Pinguine rechnen mit Antrag auf DEL-Lizenz

Trotz der vorerst geplatzten Kapitalerhöhung rechnen die Krefeld Pinguine nicht mehr mit einem Aus in der Deutschen Eishockey Liga.

Auch die zuletzt lange fragliche Bewerbung um eine DEL-Lizenz für die kommende Saison sei nach Club-Angaben eher wahrscheinlich. „Ich bin da gerade eigentlich total entspannt“, sagte Geschäftsführer Matthias Roos der Deutschen Presse-Agentur. Laut Medienberichten hat der Meister von 2003 inzwischen eine Etat-Unterdeckung von rund 1,2 Millionen Euro.

Krefeld Pinguine

DEL-Zukunft der Krefeld Pinguine weiter offen

Die Zukunft der finanziell angeschlagenen Krefeld Pinguine aus der Deutschen Eishockey Liga entwickelt sich zur Hängepartie. Bei einer Gesellschafterversammlung am Montag in einem Notariat ist die zur Rettung der Saison angedachte Stammkapital-Erhöhung vorerst gescheitert.

Die Parteien vertagten sich erneut auf Anfang Januar, laut „Westdeutscher Zeitung“ dauerte die Versammlung gerade einmal zehn Minuten. Der Anwalt des Gesellschafters Energy Cosulting, bei dem Investor Michail Ponomarew Geschäftsführer gewesen war, erklärte bereits ...

Krefeld Pinguine

Krefeld Pinguine: Kapitalerhöhung droht zu scheitern

Die Zukunft der finanziell angeschlagenen Krefeld Pinguine in der Deutschen Eishockey Liga steht mehr denn je auf der Kippe. Die zur Rettung der Saison angedachte Kapitalerhöhung droht zu scheitern.

Der Anwalt des Gesellschafters Energy Cosulting, bei dem Investor Michail Ponomarew Geschäftsführer gewesen war, monierte, fehlende Informationen zum geplanten zusätzlichen Gesellschafter. „Bis heute wird mir auch der Einblick in die Bücher verwehrt“, sagte Anwalt Wolfgang Peters am Freitag der Deutschen Presse-Agentur.

Michail Ponomarew

Zukunftsangst bei den Krefeld Pinguinen geht weiter

Der Geschäftsführer der Krefeld Pinguine hatte schon vor der vermeintlich entscheidenden Gesellschafterversammlung ein ungutes Gefühl. „Mit Herrn Ponomarew ist grundsätzlich alles möglich“, hatte Matthias Roos gesagt und recht behalten.

Der umstrittene russische Investor Michail Ponomarew hatte seine Firma Energy Consulting bereits im Oktober an den Russen Alexander Godowikow mit Wohnsitz in Moskau übertragen. Das geht aus einem aktuellen Handelsregister-Auszug hervor.

Krefeld Pinguine

Krefeld Pinguine erhöhen Stammkapital

Die finanziell angeschlagenen Krefeld Pinguine können die aktuelle Saison in der Deutschen Eishockey Liga zu Ende spielen. Wie es zur kommenden Saison mit dem deutschen Meister von 2003 weitergeht, ist aber noch unklar.

Offen ist weiter, ob die Pinguine eine notwendige Bürgschaft bei der DEL bis Mitte Februar als Voraussetzung für das Lizenzverfahren zur Saison 2020/2021 hinterlegen können. Das ist das Ergebnis einer weiteren Gesellschafterversammlung der Pinguine.

Michail Ponomarew

Krefeld glaubt an außergerichtliche Einigung mit Ponomarew

Die finanziell angeschlagenen Krefeld Pinguine aus der Deutschen Eishockey Liga glauben mehr denn je an eine außergerichtliche Einigung mit ihrem umstrittenen Gesellschafter Michail Ponomarew.

Geschäftsführer Matthias Roos ist nach der Gesellschafterversammlung zuversichtlich, beim nächsten Treffen am 28. November zu einer Übereinkunft zu kommen. „Man kann schon sagen, dass es ein positives Gespräch war. Sein Anwalt hat uns glaubhaft dargestellt, dass er daran interessiert ist, das Ganze einvernehmlich zu lösen“, sagte Roos.

Krefeld Pinguine

Entscheidung über Zukunft der Krefeld Pinguine vertagt

Die Entscheidung über die Zukunft der finanziell angeschlagenen Krefeld Pinguine aus der Deutschen Eishockey Liga (DEL) ist vertagt.

Nach einer Gesellschafterversammlung des Meisters von 2003 sind die Chancen auf eine Zukunft des Clubs aber gestiegen. Geschäftsführer Matthias Roos berichtete nach der rund zweieinhalbstündigen Sitzung von „intensiven und guten Gesprächen“. Demnach wolle man am 28. November wieder zusammen kommen. „Alle Beteiligten hoffen, an diesem Abend ein einvernehmliches Ergebnis präsentieren zu können“, teilten ...