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 Die Traktoren der Landwirte sind zum großen Teil mit auffälligen Plakaten ausgestattet.

Existenzsorgen: Landwirte fahren mit Traktoren zur Demo nach Memmingen

Rund 60 Landwirte aus der Region haben sich am Donnerstag auf dem Kögelhof in Wolpertswende getroffen, um anschließend mit ihren Traktoren geschlossen nach Memmingen zu fahren. Anlass dafür war der Besuch von Michaela Kaniber, Landwirtschaftsministerin aus Bayern. Mit der Traktoren-Demonstration wollen die Landwirte Präsenz zeigen und sich gegen das Agrarumweltpaket der Bundesregierung einsetzen.

Die Ziele des Agrarumweltpakets sind: ein besserer Schutz von Insekten, ein staatliches Tierwohllabel, die Reduzierung von Pestiziden, ...

Über 50 Bauern machen sich mit ihren Traktoren auf die Fahrt nach Memmingen, wo Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber versp

Hergatzer Bauern fahren zu Protest nach Memmingen

Andreas Willhalm ist begeistert, denn diese Menge an Traktoren hätte er nicht erwartet, die sich da zunächst in Schwatzen unter der Autobahnbrücke getroffen hatte. Der Konvoi, bestehend aus zunächst rund 40 Schlepper, wuchs kurze Zeit später auf dem Gelände der Trocknungsanlage in Hergatz auf über 50 große und kleine Maschinen.

Sie alle machten sich gen Memmingen auf den Weg, um dort durch ihre Präsenz auf ihre Probleme und Forderungen aufmerksam zu machen.

Landwirte demonstrieren mit Traktoren

Bis zu 2000 Traktoren rollen zur Bauerndemo nach Memmingen

Die Bewegung „Land schafft Verbindung“ hat für heute in Memmingen einen Bauernprotest angekündigt. Die Veranstalter erwarten zwischen 2500 und 3000 Teilnehmer. Zudem sollen rund 1200 bis 2000 Traktoren auf das Gelände der BayWa rollen. Die Landwirte wollen gegen die Agrarpolitik und neue Auflagen zum Umwelt- und Tierschutz demonstrieren. Geplant ist, der bayerischen Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber (CSU), die laut Ministerium zur Kundgebung erscheinen wird, eine Resolution zu übergeben.

Walter Heidl

Bauern machen Ärger Luft: Kaniber will helfen und fordern

Auf ihrer jährlichen Landesversammlung haben die bayerischen Bauern ihrem Unmut über die Agrarpolitik auf EU-, Bundes-, aber auch auf Landesebene Luft gemacht. Bauernpräsident Walter Heidl beklagte zum Auftakt am Freitag in Herrsching, es seien aufgeregte, schwierige und turbulente Zeiten für die Landwirte. Hauptgrund seien nicht die sinkenden Erlöse. Aufgebracht sei die Stimmung vor allem wegen immer neuer Vorschriften und Auflagen, unter anderem bei der Düngeverordnung, aber auch im Umwelt-, Arten- und Klimaschutz.

Landwirtschaftministerin Kaniber

Weihnachtsbäume: Ministerin wirbt für Nachhaltigkeit

Beim Christbaumkauf sollten Verbraucher aus Sicht von Bayerns Forstministerin Michaela Kaniber darauf achten, dass die Bäume aus der Region kommen. Bei der offiziellen Eröffnung der Christbaum-Verkaufssaison im Freistaat warb die CSU-Politikerin am Donnerstag in Markt Indersdorf (Landkreis Dachau) für ein „Weihnachten ohne schlechtes Gewissen“.

Schon heute kämen 80 Prozent der jährlich vier Millionen in Bayern verkauften Christbäume auch aus Bayern, sagte Thomas Emslander, Vorsitzender des Vereins Bayerischer Christbaumanbauer.

Christbaum-Verkauf

Christbaum-Verkaufssaison startet in Bayern

Christbäume in Bayern werden auch in diesem Jahr nicht teurer. Bereits im achten Jahr hielte sich der Preis von 18 bis 24 Euro pro Meter Nordmann-Tanne, teilte Thomas Emslander, der Vorsitzende des Vereins Bayerischer Christbaumanbauer, mit. Jedes Jahr werden in Bayern etwa vier Millionen Christbäume verkauft. Die Nordmann-Tanne sei mit einem Anteil von 80 Prozent die häufigste Wahl der Bayern, erläuterte Emslander. Dabei steige die Nachfrage nach regional angebauten und chemisch nicht behandelten Christbäumen stetig.

Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber

Teure Schilder sollen Autofahrer warnen

Rund 100 000 Euro gibt der Freistaat für schwer lesbare Hinweisschilder aus, mit denen Autofahrer vor Wildwechseln gewarnt werden sollen. Das erste Exemplar des recht kleinen Banners, das in einem Metallrahmen eingehängt ist, stellte Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber (CSU) am Mittwoch an einer Kreisstraße nahe Vaterstetten bei München vor. Darauf abgebildet ist ein Fuchswelpe mit dem Spruch „Schütze Leben unseres und deins“.

Die Vizepräsidentin des bayerischen Bunds der Steuerzahler, Maria Ritch, sagte, ihr Verband ...

Markus Söder und  Michaela Kaniber stehen im Forstenrieder Park

Kaniber: Zustand der Wälder drastisch verschlechtert

Der Zustand der Wälder in Bayern hat sich wegen langanhaltender Trockenperioden, Stürmen und Schädlingen zuletzt noch einmal drastisch verschlechtert. Der mittlere Nadel- und Blattverlust aller Baumarten, mit dem der Zustand der Wälder beurteilt werden kann, hat im vergangenen Jahr überdurchschnittlich zugenommen, ebenso die sogenannte Schadholzmenge - also die Holzmenge, die beispielsweise durch den Borkenkäfer schwer geschädigt ist.

Der Klimawandel stelle die Wälder im Freistaat vor bisher nicht gekannte Herausforderungen, sagte ...

Michaela Kaniber (CSU)

Kanibers Vorstoß für Dürreversicherungs-Hilfe kommt voran

Die bayerische Initiative für eine staatliche Förderung der Dürreversicherung in der Landwirtschaft macht langsame Fortschritte. Die Länder empfahlen der Großen Koalition am Freitag in Berlin mit Mehrheitsbeschluss im Bundesrat, die Bauern beim Abschluss so genannter Mehrgefahrenversicherungen finanziell zu unterstützen. Das sagte ein Sprecher des bayerischen Agrarministeriums in München nach der Abstimmung.

Diese Art der Versicherung deckt mehrere Gefahren ab, darunter Sturm, Hagel und Dürre.

Markus Söder bei Baumpflanzung

Ministerpräsident Söder pflanzt Bäume für den Klimaschutz

Eine Tanne, einen Ahorn und zwei Elsbeeren haben Ministerpräsident Markus Söder und Forstministerin Michaela Kaniber (beide CSU) gepflanzt. Im Forstenrieder Park südwestlich von München setzten sie am Montag die Bäume in die Erde. Der symbolischen Aktion sollen zahlreiche weitere Pflanzungen folgen - in den kommenden fünf Jahren sollen etwa 30 Millionen Bäume gesteckt werden. Besonders diejenigen Wälder, die von Trockenheit, Schädlingen und Sturm stark betroffen sind, sollen neue Bäume bekommen.