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Für langjährigen Dienst in der Immendinger Gesamtwehr werden bei der Hauptversammlung zwölf Wehrleute geehrt. Die Ehrungen nahme

Feuerwehrhausbau ab 2021 geplant

Für das neue Immendinger Feuerwehrhaus wird der erste Spatenstich voraussichtlich 2021 stattfinden. Zum Bau des 3,5-Millionen-Euro-Projekts haben Gemeinde, Gemeinderat und Feuerwehr nach der Festlegung des Standorts nun ein leistungsfähiges Architekturbüro gefunden, das dieses Jahr die Planung ausarbeitet, so dass das Baugesuch gestellt und die Fachförderung beantragt werden kann. Über den aktuellen Sachstand informierte Bürgermeister Markus Hugger die Gesamtfeuerwehr der Gemeinde bei ihrer Jahreshauptversammlung.

 Spezielle Fliesen präsentierte Peter Mast.

Hier kommen Handwerker und Häuslesbauer zusammen

Für die Donau-Iller Bank war es am Wochenende das 14. von ihr veranstaltete Immobilien-Forum. Eine Plattform für Handwerker, Dienstleister und deren Kunden, sagte Vorstandsprecher Jost Grimm bei der Eröffnung. Beim Immobilien-Forum würden Bau- und Sanierungswillige regionale Unternehmer treffen, dass sei für viele Besucher ein wichtiger Grund, auch von außerhalb zu kommen, so Grimm. Nirgendwo sonst kommt man direkt gleich mit dem Firmenchef in Kontakt, ergänzte Grimm.

Fast alle Auszubildende der Ferdinand-von-Steinbeis-Schule bestanden die Prüfung.

Steinbeis-Schule: 162 Azubis bestehen die Abschlussprüfungen

Bernd Kupfer dürfte sich an seine Zeit an der Ferdinand-von-Steinbeis-Schule gerne zurückerinnern. Der Auszubildende der Firma Hammerwerk Fridingen beendete seine Lehre mit einem Noten-Durchschnitt von 1,2. Insgesamt haben 162 Schüler ihre Abschlussprüfungen bestanden.

Vier Absolventen erhielten einen Preis für überdurchschnittliche Leistungen (Zeugnisschnitt von 1,79), 17 weitere bekamen eine Belobigung (2,29). Weil nur acht Prüflinge ihr Ausbildungsziel nach dreieinhalbjähriger Schulzeit nicht erreichten, lag die Quote der ...

Die Siegerstute Salve Spes mit ihrem stolzen Züchter Edwin Schuster und OB Michael Dambacher (links) bei der Preisverleihung am

Die Siegerstute heißt Salve Spes

Salve spes (Hoffnung, sei gegrüßt oder flapsiger Hallo Hoffnung) heißt die Warmblut-Siegerstute des Kalten Markts. Das temperamentvolle Tier aus der Zucht von Klaus und Edwin Schuster aus Rindelbach, das bei der Preisverleihung vor der Musikschule nicht stillstehen mochte, sei eine ganz herrliche Stute, lobte Landoberstallmeisterin Astrid von Velsen-Zerrweck. Sie war hochzufrieden mit den Stuten und Gespannen, die sich dem Preisgericht gestellt hatten.

Ehrenzeichen der Vereinigung Schwäbisch-Alemannischer Narrenzünfte übergibt der Vertreter der Landschaft Baar, Karl-Heinz Zeller

Sechs Narren erhalten hohe Ehrung

Die Vereinigung Schwäbisch-Alemannischer Narrenzünfte hat an sechs Mitglieder der Strumpfkuglerzunft beim traditionellen Häsabstauben bronzene, silberne und goldene Ehrenzeichen vergeben. Die Auszeichnungen überbrachte der Landschaftsvertreter der Fasnachts-Landschaft Baar, Karl-Heinz Zeller. Eine Reihe weiterer Ehrungen der Narrenzunft nahm Zunftmeister Peter Grieninger vor.

Zur Zeremonie des Häsabstaubens am Narrenbrunnen hatten sich zahlreiche närrisch gestimmte Gäste eingefunden, unter ihnen Bürgermeister Markus Hugger, ...

 Die SZ-Redaktion hat in die Glaskugel geblickt.

Lothar Matthäus und Narrenbars: Das ist die nicht ganz ernst gemeinte Jahresvorausschau für 2020

Die Hellseher der „Schwäbischen Zeitung“ haben in die Glaskugel geblickt. Was sie für 2020 voraussagen, ist nicht ohne. Ein Überblick: 

Januar Papierhersteller freut’s, doch Umweltschützer sind frustriert: Durch die Kassenbon-Pflicht entstehen Müllberge an Papierfetzen im Döner-Kiosk, am Pizzastand und hinter den Bäckerei-Theken. Ehingen als nachhaltige Stadt schaut nicht lange zu und greift ein.

Zwar kann sie sich nicht über ein Bundesgesetz hinwegsetzen, doch vermag sie es mit ein paar Kniffen, die negativen Folgen ...

 Die Absolventen können nun ins Berufsleben starten.

Erfolgreicher Start ins Berufsleben

Kurz vor Weihnachten hat Thomas Löffler, Schulleiter der Erwin-Teufel-Schule in Spaichingen, 170 Auszubildende zu ihrem Berufsschulabschluss nach dreieinhalb beziehungsweise zwei Jahren beglückwünscht. Sie sind nun Mechatroniker, Industriemechaniker, Zerspanungsmechaniker oder Fachkraft für Metall.

Wie der für den Bereich Gewerbe zuständige Abteilungsleiter Volker Jauch mitteilte, erreichten die Absolventen insgesamt neun Schulpreise und 29 Belobigungen – und die Durchfallquote lag unter einem Prozent.

 Die Folgen einer kurzfristigen Absage der Gartenschau, für die Bauarbeiten bereits laufen, sind nach wie vor umstritten.

Wegen Nazi-Vergleich: Lindaus SPD bekräftigt die Strafanzeige gegen Initiator von Bürgerbegehren

Lindau diskutiert auch über die Feiertage über das Bürgerbegehren für eine Absage der Gartenschau. Die SPD bekräftigt die Strafanzeige gegen Michael Zeller. Die LI spricht sich gegen die Gartenschau aus.

In einer Pressemitteilung wendet sich Lindau SPD-Ortsvorsitzender Roland Sommer gegen den Nazi-Vergleich von Michael Zeller. Wie berichtet, hatte der Verantwortliche für das Bürgerbegehren gegen die Gartenschau im Fernsehinterview mit dem ORF behauptet, eine SPD-Stadträtin habe dazu aufgefordert, nicht auf der Insel einzukaufen.

 Michael Zeller betreibt auf der Insel ein Auktionshaus und gehört zu den Initiatoren des Bürgerbegehrens gegen die Gartenschau.

Protest gegen Gartenschau: Michael Zeller vergleicht Lindauer Stadträtin mit Nazis

Michael Zeller erzählt in einem TV-Beitrag des ORF, dass er wegen des Bürgerbegehrens gegen die Gartenschau massiv unter Druck gesetzt werde. Eine SPD-Stadträtin vergleicht er dabei mit den Nazis, weswegen Angelika Rundel und Katrin Dorfmüller rechtliche Schritte einleiten. Indes melden sich immer mehr Geschäfte, die von den Initiatoren des Bürgerbegehrens fälschlicherweise als Unterstützer gelistet wurden.

Es erinnert sehr an vor 1945.

 Der Stadtrat bekräftigt mit großer Mehrheit die Gartenschau 2021. Nach vorläufiger Prüfung hält die Stadtverwaltung das laufend

Das Bürgerbegehren gegen die Lindauer Gartenschau landet wohl vor Gericht

Das Bürgerbegehren gegen die Gartenschau sei zwar wahrscheinlich nicht zulässig, es schade dennoch schon jetzt der Stadt. So lautet die Kritik im Stadtrat. Die Gartenschaugegner halten daran fest. Letztlich wird wohl ein Gericht entscheiden müssen.

Gründlich prüfen werde die Verwaltung das Bürgerbegehren, nachdem die Gartenschaugegner die Listen abgeben, erklärte Lindaus Rechtsdirektorin Tanja Bohnert den Stadträten. Dann werde man nicht nur die Zahl der Unterschriften, sondern auch Fragestellung und Begründung prüfen.