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Es gibt ein großes, gemeinsames Ärgernis: Den Bahnhalt West, der wohl noch eine Weile auf sich warten lässt.

Investitionen der Stadt: Von der Drehleiter bis zum Stadtwald

Vom Bahnhalt West über die Jurahalle in Ebnat, Dampfkesselhaus, Stadtwald bis zur neuen Drehleiter für die Feuerwehrabteilung Aalen: Im Fokus des Investitionsprogramms der Stadt Aalen standen auch das dynamische Fahrleitsystem, Radwege (etwa Ost-West-Anbindung über die Walkstraße) und die Stuttgarter Straße, die ganz oben auf der Liste steht.

Konstruktiv verlief die Gemeinderatssitzung, in der zuvor der Haushaltsplan detailliert erörtert worden war.

Der Hochvogel. Wie lange schaut er noch aus, wie er ausschaut?

Der Hochvogel verändert sich: Besuch auf einem zerbrechenden Riesen

Eine Bergtour auf den mächtigen Hochvogel ist mehr als ein Ausflug für Bergfreunde. Es ist eine Tour, die bei jedem Schritt zeigt, wie sich die Alpen verändern. Wer den Hochvogel noch so erleben will, wie er seit Jahrhunderten aussieht, muss sich beeilen. Denn sein Gipfel wird zerbrechen. Die Ursachen liegen tief unten im Gestein und weit oben in der Atmosphäre.

Der Hochvogel mit seinen 2592 Metern Höhe ist durch seine charakteristische Form einer der prägnantesten Berge in den Allgäuer Alpen.

 Wunderschönes Holzspielzeug hat die Laupheimer Werkzeugfabrik hergestellt. Rolf Müller zeigte Beispiele aus der Sammlung Midder

Karl und Hiltrud Midderhoff schenken dem VVL eine Holzspielzeugsammlung

Tatendurstig haben sich der Vorsitzende Rolf Müller und andere Vorstandsmitglieder des Verkehrs- und Verschönerungsvereins Laupheim (VVL) beim Jubiläumsabend präsentiert und um Unterstützung für aktuelle und künftige Projekte geworben.

„Wenn man ein Alter von 140 Jahren erleben darf, dann sollte man zum Geburtstag Gutes tun“, sagte Müller im gut gefüllten Kulturhaus. Man wolle einen neuerlichen Beitrag zum Klimaschutz leisten und habe im Benehmen mit dem Regierungspräsidium auf Gemarkung Baltringen am „Schwarzen Graben“ von Privat ...

 Der Forstwissenschaftler Michael Stöhr, der in Kanada mit dem Preis für Forstwissenschaften 2019 ausgezeichnet worden ist, vor

Forschung über Riesenbäume: Der Ravensburger Michael Stöhr wird in Kanada ausgezeichnet

Riesenbäume, Douglasien, bis zu 80 Meter hoch, mit einem Stammdurchmesser bis 13 Meter und bis zu 1000 Jahre alt – das sind die Forschungsobjekte des Ravensburgers Michael Stöhr an der kanadischen Pazifikküste, auf Vancouver Island, ganz im Westen von British Columbia.

Der Forstwissenschaftler, der Abitur am Albert-Einstein-Gymnasium gemacht hatte und vor 40 Jahren nach Kanada ausgewandert war, ist dort jetzt ausgezeichnet worden. Das „Canadian Institute of Foresty“ verlieh ihm den kanadischen Preis für Forstwissenschaften 2019.

 Noch ist es eine Wiese, das neue Baugebiet „Am Durrenberger Wald“. Im kommenden Jahr soll es erschlossen werden – und ist dann

Preisrekord: Das kostet ein Bauplatz in Wangen

Wie teuer soll Bauen in Wangen denn noch werden? Um diese Kardinalfrage drehen sich im Gemeinderat verstärkt Diskussionen. Jüngst erneut, als es um ein gutes Dutzend neuer Bauplätze in Deuchelried ging.

Denn die dürften für die Häuslesbauer die kostspieligsten in der Stadtgeschichte sein, was die reinen, von der Stadt aufgerufenen Grundstückspreise angeht.

330 Euro pro Quadratmeter. Diese Zahl ist bislang nicht fix, weil noch der Gemeinderatsbeschluss aussteht.

 In drei bis fünf Jahren muss der Aalbäumle-Turm wegen der Holzschäden in einem Pfeiler weichen.

Aalbäumle-Turm lässt sich nicht sanieren

Der Aalbäumle-Aussichts-turm am höchsten Punkt über Aalen ist wie mittlerweile bekannt angezählt. Feuchtigkeit und Ross-Ameisen haben einem der Pfeiler in den vergangenen 27 Jahren zugesetzt. Etwa fünf Jahre wird er laut Statik-Gutachten noch halten. Nachdem sich der Ausschuss für Umwelt, Stadtentwicklung und Technik wie in den „Aalener Nachrichten / Ipf- und Jagst-Zeitung“ berichtet, detailliert mit der Schutzhütte befasst hatte, ging es nun um einen Ersatz für den Turm.

Einer Vollerschließung des Aalbäumles stand Aalens OB Thilo Rentschler (rechts), hier bei einem Pressetermin vor Ort, skeptisch

Aalbäumle: Vollerschließung nicht erwünscht

Fraktionsübergreifend ein Herz fürs Aalbäumle: Für Gemeinderatsverhältnisse fast schon harmonisch ist die Sondersitzung des Ausschusses für Umwelt, Technik und Stadtentwicklung zu diesem einzigen Tagesordnungspunkt verlaufen. Der aber ziemlich vertrackt ist.

Eigentlich ging es gestützt auf eine vielseitige Unterlage nur um „Informationen zur Schutzhütte und zum Aussichtsturm“. Es gab reihenweise Anregungen, Ideen und Vorschläge. Keine Entscheidung an sich, aber eine klare Tendenz: Die Ratsmitglieder wollen keine Vollerschließung ...

Frau lächelt in die Kamera

Diese Biberacherin floh wenige Stunden vor dem Fall der Mauer aus der DDR

Als in Berlin am Abend des 9. November 1989 die Mauer fällt, hat Annett Dörflinger die DDR gerade hinter sich gelassen. Die junge Frau, die aus Bautzen in Sachsen stammt, erfährt von den Ereignissen in Berlin auf dem Biberacher Bahnhof. Dort endet eine Zugfahrt, die sie und rund 650 weitere DDR-Bürger von Dresden über Prag nach Biberach gebracht hat.

Ende Oktober 2019: Annett Dörflinger steht auf dem Bahnsteig am Biberacher Bahnhof. „Wenn das Wetter so neblig und die Luft so feucht ist wie jetzt, denke ich immer an die Tage, als ...

Uber

Uber testet sein erstes Land-Taxi für deutsche Kleinstädte

In sechs deutschen Großstädten ist der Fahrdienstvermittler Uber bereits unterwegs - jetzt wagt er sich zum ersten Mal auch aufs Land.

In fünf Kleinstädten östlich von München bietet der US-Konzern nun Fahrten zum Festpreis von 5 Euro an, auch in den Nachbarort. Und nachts fahre Uber für 15 Euro nach München oder zurück, kündigte Deutschlandchef Christoph Weigler in Kirchheim an.

Nur ein „Feigenblatt-Test fürs Image“, wie der Bundesverband Taxi kritisiert?

Der Mann vom Ministerium (Florian Falkert, Mitte) erklärt beim „Bauernskat“ Didi Ammann (links) und Wolfgang Kugele (rechts) die

Laienspielgruppe zeigt das Beste aus 36 Jahren Straßentheater

Dicht gedrängt sitzen die Zuschauer an Biertischen im Kulturschuppen – wie sonst beim Bahnhofsfest-Straßentheater der Laienspielgruppe. Die Publikumshits aus 36 Jahren sorgen für ein volles Haus. Mit „Bitte Vorsicht am Gleis 1“ startet die Laienspielgruppe einen erfolgreichen Angriff auf die Lachmuskeln. Bei witzigen Sketchen, tollen Einaktern und frechen Liedern, kommen die Zuschauer aus dem Lachen gar nicht mehr raus.

Die Laienspieler nehmen den Zwist zwischen Katzenfreundin und Hundehalter aufs Korn.