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 Häuser in der Stuttgarter Innenstadt.

Beendet Corona den Immobilienboom im Südwesten? Das sagen Experten

Steil nach oben. In den vergangenen zehn Jahren kannten die Immobilien- und Mietpreise in Deutschland nur diese eine Richtung. Die Preise für Wohnungen und Häuser lagen laut Zahlen des Statistischen Bundesamtes im vierten Quartal 2019 noch mal 5,7 Prozent höher als im vierten Quartal 2018.

Von hohen Miet- und Immobilienpreisen ist Baden-Württemberg nicht ausgenommen, ganz im Gegenteil: Ein im November veröffentlichter Mietspiegelindex des Hamburger Forschungsunternehmens F+B listet Stuttgart als für Mieter teuerste Großstadt ...

Reihenhäuser

Corona-Krise könnte Wende am Immobilienmarkt bringen

Die Corona-Krise dürfte nach Einschätzung von Ökonomen den Anstieg der Mieten und Immobilienpreise dämpfen. Selbst ein Ende des zehnjährigen Immobilienbooms in Deutschland sei denkbar, wenn sich die Krise noch Monate hinziehe und der Alltag der Menschen stark eingeschränkt bleibe. Das würde Mietern und Immobilienkäufern nach den rasanten Aufschlägen der vergangenen Jahre Luft verschaffen. 2019 verteuerten sich Wohnungen und Häuser laut Zahlen des Statistischen Bundesamts erneut um mehr als 5 Prozent.

«Wohnungen zu vermieten» steht in großen Lettern an Balkonen eines Mietshauses.

Corona-Krise könnte Wende am Immobilienmarkt bringen

Die Corona-Krise dürfte nach Einschätzung von Ökonomen den Anstieg der Mieten und Immobilienpreise dämpfen. Selbst ein Ende des zehnjährigen Immobilienbooms in Deutschland sei denkbar, wenn sich die Krise noch Monate hinziehe und der Alltag der Menschen stark eingeschränkt bleibe. Das würde Mietern und Immobilienkäufern nach den rasanten Aufschlägen der vergangenen Jahre Luft verschaffen.

Angesichts der Unsicherheit über die Folgen der Pandemie und der Ausgangsbeschränkungen dürfte der Wohnungsmarkt in den nächsten beiden Monaten ...

Ausblick auf Stuttgart-Süd mit dichter urbaner Bebauung

Mieten steigen langsamer

Der Boom scheint etwas abzuebben. Zum Jahresende hat sich der Aufwärtstrend bei Mieten aus neuen Verträgen abgeflacht. Das zeigen verschiedene Studien. Der Mietanstieg in den sieben größten deutschen Großstädten sei im Vergleich zum vierten Quartal 2018 mit 1,5 Prozent so niedrig gewesen wie seit 2014 nicht mehr, meldet das Analysehaus Empirica. Noch vor zwei Jahren waren sie gegenüber dem Vorjahr um sechs Prozent geklettert.

Der Immobilienspezialist F+B beobachtet für das vierte Quartal gegenüber dem Zeitraum Juli bis September für ...

Person läuft an Wohnhäusern vorbei

Zehn Jahre Immobilienboom - und billiger wird es nicht

Wohnungen und Häuser in Deutschland verteuern sich auch nach zehn Jahren Immobilienboom weiter kräftig. Im dritten Quartal 2019 setzte sich der Preisanstieg ungebremst fort, wie eine Auswertung des Hamburger Instituts für Stadt-, Regional- und Wohnforschung (Gewos) zeigt. Unterdessen erwarten Experten weitere Preisaufschläge im neuen Jahr.

Laut jüngsten Gewos-Daten verteuerten sich Eigentumswohnungen um 8,2 Prozent gemessen am dritten Quartal 2018 auf im Schnitt 2030 Euro je Quadratmeter.

Immobilien verteuern sich weiter rasant

Zehn Jahre Immobilienboom: Preisanstieg geht weiter

Wohnungen und Häuser in Deutschland verteuern sich auch nach zehn Jahren Immobilienboom weiter kräftig.

Im dritten Quartal 2019 setzte sich der Preisanstieg ungebremst fort, wie eine Auswertung des Hamburger Instituts für Stadt-, Regional- und Wohnforschung (Gewos) für die Deutsche Presse-Agentur zeigt. Unterdessen erwarten Experten weitere Preisaufschläge im neuen Jahr.

Laut jüngsten Gewos-Daten verteuerten sich Eigentumswohnungen um 8,2 Prozent gemessen am dritten Quartal 2018 auf im Schnitt 2030 Euro je Quadratmeter.

Studenten leiden unter den hohen Mietpreisen.

Studenten werden zur Kasse gebeten: Mieten in Universitätsstädten sind so teuer wie nie zuvor

Studenten müssen einer Studie zufolge in vielen baden-württembergischen Universitätsstädten so hohe Mieten zahlen wie nie zuvor. Zugleich halten ihre Durchschnittseinkommen mit dem Anstieg der Wohnkosten nicht Schritt, wie eine am Mittwoch veröffentlichte Analyse des Finanzberaters MLP und des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) zeigt. „Die Wohnsituation spitzt sich für eine Vielzahl der Studierenden zu“, heißt es in der Analyse.

Demnach sind die Mieten für eine Musterwohnung in 30 untersuchten deutschen Hochschulstädten binnen ...

Wohnungsbau zieht an: Stuttgart unter dem Durchschnitt

In den größten deutschen Städten wird immer mehr gebaut. Die Landeshauptstadt liegt beim Wohnungsneubau jedoch unter dem bundesweiten Durchschnitt. Besonders in Hamburg werden viele neue Wohnungen fertig, wie ein Vergleich örtlicher Statistiken durch die Deutsche Presse-Agentur ergab. Im vergangenen Jahr waren es 58 je 10 000 Einwohner. Das ist der höchste Wert unter den sieben Städten mit mehr als 600 000 Einwohnern.

Es folgten München (53), Frankfurt (47) und Berlin (46).

Wohnen in Berlin

Berlin beharrt auf Mietendeckel - Wirtschaft läuft Sturm

Berlin will ungeachtet heftiger Kritik den Anstieg der Wohnkosten mit einem bundesweit einmaligen Mietendeckel stoppen.

„Wir wollen ein Stoppzeichen setzen gegen Spekulationen, für leistbare Mieten und eine soziale Stadt“, sagte Stadtentwicklungssenatorin Katrin Lompscher (Linke). Am Wochenende hatten Eckpunkte aus ihrem Hause mit strengen Mietobergrenzen von maximal acht Euro je Quadratmeter Aufsehen erregt. Es ist offen, ob sie unverändert in den geplanten Gesetzentwurf des rot-rot-grünen Senats einfließen.

Wohnungsbau zieht an

Wohnungsbau zieht an: Hamburg baut am meisten

In den deutschen Metropolen entsteht immer mehr neuer Wohnraum. Besonders viele Kräne drehen sich in Hamburg. Je 10.000 Einwohner wurden dort im vergangenen Jahr 58 Wohnungen fertig.

Das ist der höchste Wert unter den sieben Städten mit mehr als 600.000 Einwohnern, wie ein Vergleich örtlicher Statistiken durch die Deutsche Presse-Agentur ergab. Es folgten München (53), Frankfurt (47) und Berlin (46).

Köln lag mit 36 neuen Wohnungen je 10.