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Digitalfunkgerät

Mehrere Dutzend Digitalfunkgeräte der Polizei verschwunden

Immerhin keine einzige Dienstwaffe - doch mehrere Dutzend Digitalfunkgeräte der bayerischen Polizei sind verschwunden und nie mehr aufgetaucht. 28 000 dieser Hightech-Geräte mit besonderer Funktechnik hat die Polizei im Gebrauch, 66 sind seit der flächendeckenden Einführung 2015 abhandengekommen, wie das bayerische Innenministerium der Deutschen Presse-Agentur auf Anfrage mitteilte. Rund 500 Euro kostet ein einzelnes Gerät.

Sollten verloren gegangene Funkgeräte in falsche Hände geraten, könne ein Missbrauch aber ausgeschlossen ...

Die Polizisten im Land sollen eine moderne Messenger-Lösung für den Datenaustausch bekommen.

„Whatsapp für Polizisten“ kommt nur schleppend voran

Schrittweise sollten Beamte im Südwesten mit Smartphones und einem „Whatsapp für Polizisten“ ausgestattet werden. Damit sollen nach dem Vorbild anderer Bundesländer etwa Fahndungs- und Tatortfotos oder Ermittlungshinweise übermittelt werden. Auch ein Zugriff auf die Polizeisysteme ist möglich. Doch das Projekt kommt nur schleppend voran.

Im März 2018 hat die Polizei im Südwesten 500 speziell gesicherte Handys in Betrieb genommen, um die Messengersoftware auf ihre Einsatztauglichkeit zu testen.


Kommandant Max Witzigmann ärgert sich über die Digitalfunk-Ausfälle bei Starkregen.

Störungen im Digitalfunk: Feuerwehr fordert Lösung

Was Feuerwehrkommandant Max Witzigmann bereits vor einigen Wochen befürchtet hatte, scheint nun bittere Wahrheit zu werden: Sobald es stark regnet, fällt der Digitalfunk der Lindauer Feuerwehr aus. Und zwar immer. Witzigmann kämpft dafür, dass die entsprechende Stelle beim Landeskriminalamt dem Problem auf den Grund geht. Mittlerweile hat sich auch Landrat Elmar Stegmann in die Diskussion eingeschaltet.

Wie bereits berichtet funktionieren die digitalen Funkgeräte der Einsatzkräfte in Lindau nicht mehr, sobald es regnet oder hagelt.


Fühlt sich ohne Funkverbindung am Einsatzort im Stich gelassen: Kommandant Max Witzigmann.

Bei starkem Regen und Hagel versagt der Digitalfunk

Das Unwetter vor knapp zwei Wochen ist kurz und heftig gewesen. Lindaus Feuerwehrkommandant Max Witzigmann kamen die Minuten, in denen es stark geregnet und gehagelt hatte, aber extrem lang vor. Denn plötzlich funktionierten die digitalen Funkgeräte der Einsatzkräfte nicht mehr. Und Witzigmann war von seinen Feuerwehr-Kollegen abgeschnitten.

Der erste Einsatz während des Sturms war an der Schule in Reutin. Dort löste die automatische Brandmeldeanlage aus.


Autofahrer im Fußballfieber: Auch während der WM ist nicht alles erlaubt, was dem Fan gefällt.

Was bei der Fußball-WM auf den Straßen erlaubt ist

Fangesänge, Freudentänze und Fremde, die sich plötzlich weinend in den Armen liegen: Neben solchen Szenen auf den Fanmeilen und in den Stadien erwarten Experten während der Fußball-WM im Juni und Juli auch auf den deutschen Straßen wieder einen Ausnahmezustand. Doch nicht alles, was Spaß macht, ist erlaubt. Ein Überblick:

Weit verbreitet ist Autoschmuck. Klassiker sind der sogenannte Car-Bikini, ein Überzieher in den Landesfarben für den Seitenspiegel, und Fähnchen für die Seitenfenster.

Wohnungseinbruch

Sorglose Bayern: Keine Angst vor Einbruch in den Ferien

Die Menschen in Bayern haben weniger als anderswo in Deutschland Angst vor einem Wohnungseinbruch in der Urlaubszeit. 82 Prozent machen sich darum keine oder kaum Sorgen, ergab eine am Montag veröffentlichte Studie des Meinungsforschungsinstituts Forsa im Auftrag der Gothaer Versicherung.

Allerdings hat Bayern auch die bundesweit niedrigsten Einbruchzahlen: Laut polizeilicher Kriminalstatistik gab es im Jahr 2016 in Bayern 7470 Wohnungseinbrüche.


Von Lebensgefahr sprechen die einen, die anderen halten Elektroschocker für ein Verteidigungsmittel.

Polizisten testen Elektroschocker

Ein junger Mann steht auf den Bahngleisen. Er hält sich ein Messer an den Hals. Polizisten versuchen, ihn zu besänftigen – ohne Erfolg. Weil er auch nach einigen Minuten keine Anzeichen macht, von den Gleisen zu steigen, feuert ein Polizist einen Schuss ab, der Mann geht zu Boden, bleibt regungslos liegen, wird gefesselt und kurz darauf abgeführt. Er wurde nicht etwa durch Pistolenkugeln niedergestreckt, sondern durch Strom aus dem Elektroschocker.

Innenministerium: Jedem Flüchtlings-Gerücht nachgehen

- Trotz Zusatzarbeit für die Polizei lohnt es sich nach Ansicht des Innenministeriums, jedem Internet-Gerücht über Flüchtlinge nachzugehen. „Das entkräftet den Vorwurf mancher Bürger, Polizei und Medien würden Dinge unter den Teppich kehren“, sagte Ministeriumssprecher Michael Siefener der Deutschen Presse-Agentur. „Die Dienststellen sind gehalten, dem nachzugehen und die Bevölkerung zu informieren.“

Rechtsextreme nutzten Falschmeldungen über vermeintlich kriminelle Asylbewerber zudem gezielt für ihre Zwecke.

Deutlich mehr Drogentote 2015 in Bayern

München (lby/dpa) - In Bayern ist die Zahl der Drogentoten im vergangenen Jahr deutlich gestiegen. Es seien 314 Menschen ihrer Sucht zum Opfer gefallen, bestätigte das Innenministerium in München am Mittwoch Informationen des Bayerischen Rundfunks. Im Jahr 2014 starben 251 Menschen am Drogenkonsum, 2013 gab es 230 Drogentote. Zuletzt wurde vor 15 Jahren eine ähnlich hohe Zahl 2015 registriert: im Jahr 2000 gab es 340 Drogentote.

Nach Angaben von Ministeriumssprecher Michael Siefener sei ein erhöhter Wirkstoffgehalt in den Drogen ein ...

Polizist und zwei Mitglieder der Sicherheitswacht

Sicherheitswacht in Bayern wird aufgestockt

- Bayern setzt in Sachen Sicherheit auch weiterhin auf wachsame Bürger. Der Freistaat wolle seine Sicherheitswacht von derzeit 800 Freiwilligen auf 1000 ausbauen, sagte ein Sprecher des Innenministeriums. Allein in München sollen in Kürze zehn zusätzliche Mitarbeiter ihren Dienst aufnehmen, wie das Polizeipräsidium München mitteilte. Sie gehen nach einer mehrwöchigen Ausbildung mit Funkgerät und einer Armbinde mit der Aufschrift „Sicherheitswacht“ unter anderem in Parks wie im Englischen Garten Streife, bekommen acht Euro Aufwandsentschädigung ...