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„Nix anderes g’lernt“: Die Well-Brüder beherrschen und kombinieren Instrumente unterschiedlichster Art.

Bajuwarische Angriffslust

Vor 19 Jahren war die damalige „Biermösl Blosn“ aus Christoph, Michael und Hans Well in Öpfingen zu Gast, um jetzt in leicht geänderter Besetzung unter dem Namen „Well-Brüder aus’m Biermoos“ zurückzukehren. Michael Well sicherte in Anwesenheit von Christoph und Karl, verbunden mit der Andeutung, dann ein Tattergreis zu sein, zu, in 19 Jahren wiederzukommen.

Brautentführung zu den BiermöslnAus dem Vorstandsquartett des Musikvereins Öpfingen begrüßte Susanne Keller, fesch im rosa Dirndl, die bayrische Musikgruppe, weil sich das ...

 Rosa Pfänder und ihre geklöppelten Radhauben.

So vielfältig ist die Region

Rechtzeitig zum Bauern- und Handwerkermarkt am Sonntag war die Innenstadt vom Rathaus bis fast zur Martinskapelle notdürftig von der Baustelle befreit. Eine Vielzahl von Ständen aus Munderkingen und der Umgebung boten Handwerkliches und Kulinarisches und sorgten bei sonnigem Wetter für einen abwechslungsreichen und bestens besuchten Markt.

Am Alten Schulhof begrüßte der Frauenchor „Somea“ (Sopran, Mezzo, Alt) vom Liederkranz Munderkingen die Marktbesucher mit leckerer Kürbiscremesuppe oder Erbsensuppe mit Speck.

 Eine Aktivistin spricht in Stuttgart mit einem SUV-Fahrer.

Sollen SUVs aus Städten verbannt werden? So diskutiert das Netz

Für große Aufregung hat unser Artikel über eine gegen SUVs gerichtete Flyeraktion in Sigmaringen sowohl in der Kommentarspalte schwaebische.de, als auch auf unserer Facebookseite gesorgt. Überwiegend kritische Stimmen, aber auch ein paar Befürworter haben ihre Meinung zur Aktion der anonymen Aktivisten bei uns kund getan:

„Alte Autos verpesten die Luft genau so, wenn nicht sogar schlimmer. Was für eine bescheuerte Aktion“, kommentiert unser Leser Markus O.

Rosa und Horst Zimmermann haben sich im Café Zink in Hohentengen kennengelernt. Jetzt sind sie seit 60 Jahren verheiratet.

Ihr Rezept: Miteinander reden, einander vertrauen und auch mal streiten

Rosa und Horst Zimmermann feiern am Sonntag, 8. September, ihre diamantene Hochzeit. Vor genau 60 Jahren haben sie einander das Ja-Wort gegeben. Es gibt ein großes Familienfest mit Freunden und Verwandten im Dorfgemeinschaftshaus. „Ich bin wunschlos glücklich“, sagt Horst Zimmermann nach sechs Jahrzehnten Eheleben. „Wir sind zufrieden mit dem, was wir haben. Vor allem, weil die Kinder und die Enkel viel zu uns kommen. Es ist ein Glück, dass sie alle in der Nähe sind“, fügt seine Frau hinzu.

Schwanenritter in Arbeitskluft: Klaus Florian Vogt als Lohengrin in Bayreuth.

„Lohengrin“ und „Meistersinger“ auf dem Grünen Hügel

Zweimal Wagner bei tropischer Hitze draußen wie drinnen im Festspielhaus: Ein großer musikalischer Fluss strömt zu „Lohengrin“ aus den Händen von Dirigent Christian Thielemann, im starken Gegensatz zur statischen Inszenierung von Yuval Sharon mit der Ausstattung von Neo Rauch und Rosa Loy. Temperament, Spiellust und große Sänger begeistern dann auch im dritten Jahr der „Meistersinger von Nürnberg“.

Thielemann und die ätherisch luziden Klänge von Lohengrin – das ist und bleibt eine geniale Verbindung.

Drei Männer sitzen an einem Tisch

„Das Geld hat überall gefehlt“: Ein ehemaliger Hütebub erinnert sich an seine Kindheit

Wer in Oberschwaben das Stichwort Hütebub hört, denkt wohl zuerst an die Schwabenkinder. Bis in die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts kamen sie alljährlich meist aus Vorarlberg auf oberschwäbische Bauernhöfe. Nicht annähernd so weit hat es Karl Benz aus Niederweiler bei Wilhelmsdorf gehabt: 1956 ging er mit elf Jahren als Hütebub auf den Kaseshof in Geratsreute bei Fronhofen. Der Kaseshof ist inzwischen in weitem Umkreis bekannt: In den nächsten Tagen findet dort zum dritten Mal das Einhaldenfestival statt.

123 Absolventen wurden in der zweiten Feier verabschiedet.

Peter Maier erhält Schulpreis der Erwin-Teufel-Schule

Weitere 123 Schülerinnen und Schüler haben jüngst erfolgreich die Erwin-Teufel-Berufsschule verlassen. Ein Schulpreise sowie 19 Belobigungen und drei Hengstler-Förderpreise wurden überreicht.

Nach einer Begrüßung durch Schulleiter Thomas Löffler konnte der stellvertretende Schulleiter Walter Blaudischek die Verabschiedung des kaufmännischen Berufskollegs I, des Berufskollegs Ernährung und Erziehung und der zweijährigen Berufsfachschule vornehmen.

 Am Freitagabend erhielten 27 Realschüler der Gemeinschaftsschule Wangen ihr Abschlusszeugnis. Der Notendurchschnitt von 2,1 war

Erfolg der Schüler spricht für die Gemeinschaftsschule

Nach sechs Jahren Bestand hat die Gemeinschaftsschule (GMS) Wangen erstmalig 27 Schüler entlassen, die sich für einen Realschulabschluss entschieden hatten. Schulleiter Jürgen Lindner nannte die Feier am vergangenen Freitagabend in der Aula der Schule deshalb auch eine historische.

„You can count on me“ sangen die Schüler, die nach erfolgreicher Realschulzeit ihre Zeugnisse in Empfang nehmen konnten. Und der Text durfte in zweierlei Hinsicht wörtlich genommen werden.

 Moderne Möbel sind in barockem Umfeld zu sehen.

Absolventen des Schreiner- und Tischler-Handwerks präsentieren ihre Gesellenstücke

Moderne Möbel vor barocker Kulisse: Zum neunten Mal in Folge haben die Absolventen des Schreiner- und Tischler-Handwerks im Haisterkircher Klosterhof und zusätzlich im Wangener Berufsschulzentrum ihre Gesellenstücke präsentiert. Den insgesamt 48 Auszubildenden im Schreiner- und Tischlerhandwerk wurden am vergangenen Samstag die vorläufigen Prüfungszeugnisse ausgehändigt.

Nach Haisterkirch waren die 31 Absolventen eingeladen worden, die ihre schulische Ausbildung jetzt an der Gewerbeschule Ravensburg abgeschlossen haben.

 Fünfmal Note 1,0: (von links) Maren Schneider, Theophil Völkel, Julian Birk, Pater Friedrich Emde, Amelie Blaut und Mara Schnei

Festliche Abiturfeier mit Humor gewürzt

83 Abiturienten des Salvatorkollegs Bad Wurzach konnten endlich das ersehnte Abiturzeugnis in Empfang nehmen.

Der Festakt begann in St. Verena mit einem bewegenden Gottesdienst, in dessen Mittelpunkt Psalm 18 stand, in dem es heißt, dass man mit Gott Mauern überspringen kann. In diesem Fall war die Mauer oder Hürde das Abitur, so Pater Mariusz Kowalski, der in seiner Predigt auch auf das Jubiläum des Mauerfalls einging; keine Mauern, keine Grenzen, so wie nach dem Abitur, nach dem sich neue Perspektiven eröffnen und sich die ...